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Apple mit neuer Fitness-Challenge zum "Welt-Yoga-Tag"

Ja, es gibt inzwischen beinahe für alles einen "Internationalen Tag". In diesem Monat findet so am Montag, den 21. Juni beispielsweise der "Welt-Yoga-Tag" statt. Und da Apple inzwischen auch verschiedene Yoga-Übungen über Apple Fitness+ anbietet und auch eine entsprechende Übung in seine Aktivitäten-App auf der Watch integriert hat, begleitet man dieses Event in diesem Jahr dann auch mit einer passenden Apple Watch Challenge. Dabei geht es darum, an jenem 21. Juni ein mindestens 20-minütiges Yoga-Workout mit der Fitness-App oder einer App, die ihre Daten zu Apples Health-App überträgt zu absolvieren. Wie gewohnt erhält man als Belohnung für das erfolgreiche Absolvieren der Challenge ein virtuelles Abzeichen, sowie themenbezogene Sticker für iMessage und FaceTime.

iPhone-Entsperren mit Apple Watch wird mit iOS 15 weiter ausgebaut

Apple-Nutzer, die sowohl ein iPhone als auch eine Apple-Watch besitzen, dürfen sich mit iOS 15 und watchOS 8 auf eine weitere spannende Integration der beiden Geräte freuen. Wir erinnern uns kurz zurück: Mit iOS 14.5 hatte Apple eine Funktion eingeführt, durch die sich ein iPhone auch mit einer getragenen Maske per Face ID entsperrt werden kann, wenn man am Handgelenk eine entsperrte und gekoppelte Apple Watch trägt. Mit iOS 15 wird diese Funktion nun noch einmal ausgeweitet. So wird das iPhone künftig auch dann Siri-Befehle ausführen können, wenn es sich im gesperrten Zustand befindet, man allerdings eine entsperrte Apple Watch am Handgelenk trägt. Bislang ist es so, dass das iPhone entsperrt werden muss, wenn ein Siri-Sprachbefehl ausgeführt werden soll. Apple selbst erklärt die Funktion in den Einstellungen zu Face ID folgendermaßen:

Ein paar interessante Splitter zu iOS/iPadOS 15, macOS Monterey, watchOS8 und iCloud

Die WWDC-Keynote war mal wieder ein echtes Gehetze von einem Thema zum nächsten, so dass Apple sich bei der Präsentation vor allem auf die großen Neuerungen in iOS/iPadOS 15, macOS Monterey und watchOS 8 konzentriert hat. Inzwischen stehen aber auch die englischsprachigen Preview-Webseiten zu den im Herbst kommenden Beriebssystemupdates zur Verfügung, auf denen auch weitere kleine Neuerungen offenbart werden, so dass ein kleiner Abstecher zu den angesprochenen Seiten durchaus empfohlen ist. Nachfolgend die Direktlinks dorthin, ich gehe weiter unten aber auch auf ein paar interessante Splitter ein:

Unter anderem werden iOS/iPadOS 15 und macOS Monterey einen Codegenerator für die Zwei-Faktor-Authentifizierung enthalten, der Drittanbieter-Apps wie Authy oder den Google Authenticator künftig überlüssig machen könnten. Die Codes kann man im Bereich "Passwörter" in den Einstellungen generieren lassen und sie werden anschließend genau wie die Passwörter im Schlüsselbund automatisch an die anfragenden Webseiten übergeben.

Wer in der Vergangenheit viel geflogen, ins Kino gegangen ist oder auf anderen Veranstaltungen war, die eine digitale Eintrittskarte anboten, wird mit der Zeit eine stattliche Anzahl an Inhalten in der Wallet-App angesammelt haben. Diese kann man zwar einzeln löschen, allerdings ist dies dann doch ein sehr müßiger Vorgang. Beginnend mit iOS 15 lassen sich abgelaufene Tickets in der Wallet-App nun ausblenden. Ein entsprechender Schalter findet sich in den Einstellungen zur App. Besonders schön dabei: Die Tickets werden nicht gelöscht, sondern eben nur ausgeblendet, so dass man sie aus Nostalgiegründen auch jederzeit wieder einblenden kann.

In macOS Monterey wird Apple eine weitere aus iOS bekannte und liebgewonnene Funktion auf den Mac bringen: den Stromsparmodus. Laut Apple sorgt das Aktivieren bei einer sich dem Ende entgegenneigenden Akkulaufzeit dafür, dass beispielsweise der Prozessortakt zurückgefahren oder auch die Helligkeit des Displays reduziert wird, um auf diese Weise Akku zu sparen. Verfügbar ist die neue Funktion allerdings nur auf dem MacBook (Early 2016 und neuer) und dem MacBook Pro (Early 2016 und neuer).

Auch wenn Apple auch in diesem Jahr nicht von seinen sehr dürftigen 5 GB Onlinespeicher in der kostenlosen Variante von iCloud abrückt, gibt es immerhin ein kleines Entgegenkommen im Zusammenhang mit größeren Systemupdates. So wird Apple seinen Nutzern vorübergehend mehr Cloud-Speicher zur Verfügung stellen, um ihre Daten via iCloud-Backup auf ein neues Gerät zu übertragen. Dies gilt für einen Zeitraum von drei Wochen, wie Apple schreibt.

In iCloud wird es ab dem Herbst offenbar zudem möglich sein, eigene Domainnamen für die E-Mail Funktion zu nutzen. Dies geht zumindest aus den Preview-Seiten zu iOS 15 hervor. Demnach wird Apple dies unterstützen und es auch Familienmitgliedern erlauben, diese Domainnamen zu nutzen. Ähnliches ist auch schon seit längerer Zeit beispielsweise bei Google oder Microsoft möglich. Wie genau Apple dies in iCloud umsetzen wird und ob beispielsweise eine Familienfreigabe voraussetzt, wird man aber vermutlich noch abwarten müssen.

Das "Wo ist" Netzwerk wird von Apple weiter aufgerüstet. So wird es ab iOS 15 laut Apple möglich sein, Geräte auch dann aufzufinden, wenn diese ausgeschaltet oder zurückgesetzt wurden. Dies ist vor allem dann nützlich, wenn sie gestohlen wurden oder der Akku leer ist. Apple geht nicht weiter darauf ein, wie genau man dies bewerkstelligt, aber vermutlich werden  hier verschiedene Informationen aggregiert und daraus auf den Standort des Geräts geschlossen. Um ein Zurücksetzen eines Geräts zu verhinden, wird das "Wo ist" Netzwerk und sein "Verloren"-Modus zudem an die Aktivierungssperre gekoppelt.

Ebenfalls im "Wo ist" Netzwerk wird man ab iOS 15 festlegen können, dass man sofort informiert wird, wenn sich ein Gerät oder ein mit einem AirTag versehenes Objekt von einem entfernt. Auf diese Weise soll verhindert werden, dass man beispielsweise seine Schlüssel oder seine AirPods irgendwo liegen lässt. Anderseits wird man auf diese Weise auch umgehend darauf hingewiesen, sollte einem ein solches Objekt entwendet worden sein. Eingestellt werden kann dies für jedes Gerät bzw. jeden AirTag separat. Damit der Alarm nicht ständig losgeht, kann man Ausnahmen für bestimmte Orte, beispielsweise die eigene Wohnung setzen.

Nutzer einer Apple Watch können sich ab watchOS 8 über die Möglichkeit freuen, mehrere Timer in der Timers-App zu setzen. Dies hatte Apple zwar in der Keynote auch kurz angerissen, es sei an dieser Stelle aber auch noch einmal erwähnt. Sämtliche Timer können wie vom iPhone gewohnt mit einer eigenen Bezeichnung versehen werden.



YouTube Direktlink

Apple veröffentlicht Kompatibilitätsliste für iOS 15, iPadOS 15 und watchOS 8

Wie immer bei der Vorstellung von großen Betriebssystemupdates stellt sich natürlich auch am heutigen Abend die Frage nach den unterstützten Geräten bzw. den Systemvoraussetzungen für die Installation der Updates. Apple hat hierzu bereits auf seinen Webseiten geschaffen. Von iOS 15 werden sämtliche iPhones seit dem iPhone 6s und iPhone 6s Plus unterstützt und damit dieselben Geräte wie auch schon von iOS 14. In Sachen iPod touch beschränkt sich Apple auf die 7. Generation des Musikspielers.

Auch beim iPad werden von iPadOS 15 sämtliche Geräte unterstützt, die auch bereits mit iPadOS 14 kompatibel waren.

Wie immer gilt allerdings, dass vermutlich nicht alle auf der Keynote gezeigten neuen Funktionen auch wirklich auf allen Geräten unterstützt werden. Hier wird Apple in den kommenden Wochen und Monaten noch Klarheit schaffen.

In Sachen watchOS 8 schauen Besitzer der Series 1 und Series 2 in die Röhre. Ihnen wird das Update nicht angeboten. Die älteste Watch, die somit unter watchOS 8 laufen wird, ist demnach Series 3. Selbstverständlich werden auch alle neueren Generationen der Apple Watch unterstützt.

Apple veröffentlicht Betas zu den auf der WWDC-Keynote vorgestellten Updates

Wie nach einer WWDC-Keynote gewohnt, hat Apple vor wenigen Minuten die ersten Betaversionen von iOS 15, iPadOS 15 macOS Monterey, tvOS 15 und watchOS 8 für registrierte Entwickler veröffentlicht. Die sogenannten Developer Previews können ab sofort aus Apples Developer Center geladen werden. Ebenfalls zum Download bereits stehen die erste Betas von Xcode 13 und des Metal Developer Tools for Windows. Die finalen Versionen der aktuell im Betastadium befindlichen Software stehen dann als kostenlose Updates im Herbst für alle Nutzer von unterstützten Geräten zur Verfügung. Teilnehmer am Public Beta Programm erhalten kommenden Monat Zugriff auf die Previews. Dies gilt dann erstmals auch für watchOS.

Apple präsentiert watchOS 8 und tvOS 15

Auf der WWDC-Keynote hat Apple am heutigen Abend wie erwartet auch einen ersten Blick auf watchOS 8 gewährt. Das kommende Update wird dabei neue Funktionen zur mentalen Gesundheit mitbringen. Auch weitere ausgeweitete Gesundheits- und Fitnessfunktionen werden in watchOS 8 enthalten sein, unter anderem auch neue Workouts für Apple Fitness+. Dank neuer Bedienfunktionen wird es künftig leichter sein, Nachrichten direkt von der Apple Watch aus zu verschicken. Selbstverständlich enthält watchOS 8 auch wieder verschiedene neue Zifferblätter, unter anderem erstellt aus den auf dem iPhone gespeicherten Fotos. Hinzu kommen verschiedene kleine Verbesserungen und Änderungen an verschiedenen Ecken und Enden des Systems.

Kleinere Neuerungen wird es auch für tvOS geben. Über einen HomePod ist es so künftig via Siri-Sprachbefehl möglich, die Wiedergabe auf einem Apple TV zu steuern. Nach dem "großen HomePod" wird sich auch der HomePod mini künftig als Standard-Audioausgabe auf einem Apple TV setzen lassen. Die bereits für iMessage angekündigte "SharePlay"-Funktion zum gemeinsamen Schauen von Filmen, Serien und Co. wird auch direkt auf dem Apple TV zur Verfügung stehen.

Apple erweitert Gesundheitsfunktionen von Apple Watch und iPhone offenbar um neue "Mind"-App

Am morgigen Abend um 19:00 Uhr deutscher Zeit ist es endlich soweit und Apple wird mit einer virtuellen Keynote die diesjährige Entwicklerkonferent WWDC eröffnen. Traditionell werden dabei stets die neuen großen Updates der Betriebssysteme iOS/iPadOS, macOS, watchOS und tvOS präsentiert, die anschließend in ihre Betaphase starten und ab Herbst dann für alle Nutzer eines unterstützten Geräts zur Verfügung stehen. In diesem Jahr ist es im Vorfeld erstaunlich ruhig in Sachen Gerüchte zu den neuen Systemen geblieben. Nun scheint jedoch Apple höchst selbst für einen kleinen Leak gesorgt zu haben.

Wie der Entwickler Khaos Tian entdeckte, hat Apple bereits sein AppStore-Manifest um Bezeichnungen für bislang unveröffentlichte Apps erweitert. Unter anderem tauchen darin neben dem Hinweis für eine komplett neue "Mind"-App ("com.Apple.Mind") für verschiedene Plattformen auch eine Tipps-App ("com.apple.NanoTips") und eine Kontakte-App ("com.Apple.NanoContacts") für die Apple Watch auf, die vermutlich mit watchOS 8 eingeführt werden dürften. "Nano" ist dabei die Apple-interne Bezeichnung für Watch-Apps.

Bei der "Mind"-App dürfte es sich um eine weitere App aus dem Bereich Gesundheit handeln, die sich aller Wahrscheinlichkeit nach mit dem aktuell vieldiskutierten Thema der mentalen Gesundheit auseinandersetzt. Unter anderem hatte in der Vergangenheit auch schon der in der Regel gut informierte Kollege Mark Gurman von Bloomberg berichtet, dass Apple erweiterte Gesundheits- und Fitness-Funktionen für seine Plattformen vorbereiten würde. Auf der Apple Watch bietet Apple bereits eine App zum Thema "Atmen" an. Es erscheint durchaus plausibel, dass diese entweder um die "Mind"-App ergänzt oder von dieser mit erweiterten Funktionen abgelöst wird.

Apple veröffentlicht neue Betas von iOS/iPadOS 14.7, macOS 11.5, tvOS 14.7 und watchOS 7.6

Frei nach dem Motto nach dem Update ist vor dem Update, läuft inzwischen schon wieder die nächste Betaphase für Apples Betriebssysteme. So hat Apple am heutigen Abend die inzwischen zweiten Vorabversionen von iOS/iPadOS 14.7, macOS Big Sur 11.5, tvOS 14.7 und watchOS 7.6 für alle registrierten Entwicklern veröffentlicht. Noch ist unklar, welche neuen Funktionen sich in den neuen Versionen befinden und wann Apple die finale Version dieser Updates für alle Nutzer veröffentlichen wird. Es dürfte sich aber aller Wahrscheinlichkeit nach um die letzten großen Updates der Systeme vor der Veröffentlichung der komplett neuen Versionen handeln, welche auf der WWDC Anfang kommender Woche vorgestellt und dann im September gemeinsam mit den neuen iPhones veröffentlicht werden.