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Apple Watch Series 7 könnte eher mit mehr Akkulaufzeit als mit neuen Sensoren punkten

Erst kürzlich gab es Gerüchte, wonach die Apple Watch Series 7 im Herbst über kleinere oder besser platzsparendere Chips verfügen wird, die im Umkehrschluss mehr Platz für den Akku ermöglichen könnten. In der Regel ist es dann allerdings so, dass Apple die gewonnene Akku-Kapazität nicht in eine längere Laufzeit investiert, sondern stattdessen in neue Funktionen der Watch. Unter anderem werden für die Zukunft ein non-invasiver Blutzuckersensor oder auch ein Thermometer für die Körpertemperatur erwartet. Jeder neue Sensor benötigt logischerweise auch Strom, damit er funktioniert, was dann wiederum am Akku knabbert. Dies könnte sich allerdings in diesem Jahr ändern.

Derzeit bewirbt Apple seine Series 6 Watch mit einer sogenannten "All Day" Akku-Kapazität, was in Apples Augen einer Laufzeit von bis zu 18 Stunden entspricht. Hierunter fallen dann 90x die Uhrzeit zu checken, 90 Benachrichtigungen zu erhalten, 45 Minuten App-Nutzung und ein 60-minütiges Workout inkl. Musikwiedergabe via Bluetooth. Diese Spezifikationen verwendet Apple inzwischen seit der Apple Watch Series 1.

Mit der Series 7 könnte Apple nun aber tatsächlich die Akkulaufzeit nach oben drehen. Die bislang gehandelten Sensoren dürften aktuell noch nicht reif für eine Markteinführung sein, wodurch Apple das diesjährige Watch-Modell vor allem über eine verbesserte Akku-Laufzeit bewerben könnte. Hierdurch könnte man unter anderem vor allem Besitzer älterer Modelle ansprechen, deren Watches inzwischen durch die normalen chemischen Prozesse im Akku nicht mal mehr einen kompletten Tag durchhalten. Hierdurch könnte Apple sich auch besser gegen Konkurrenten wie Garmin oder Fitbit positionieren, deren Akkus teils mehrere Tage durchhalten. Geht es nach den Informationen der taiwanesischen News-Seite UDN, wird Apple mit der diesjährigen Apple Watch neben der gesteigerten Laufzeit auch weitere Gehäusefarben anbieten. (via MacRumors)

Apple veröffentlicht deutsche Vorschauseiten von iOS 15, iPadOS 15, watchOS 8 und macOS Monterey

Wohl erneut im September dürfte Apple die nächsten Versionen seiner vier Kern-Betriebssysteme für alle Nutzer eines unterstützten Geräts zum Download bereitstellen. Bei macOS Monterey könnte es eventuell auch noch bis Oktober dauern. Auf der WWDC Anfang des Monats vorgestellt, dürfen registrierte die inzwischen zweiten Betaversionen von iOS/iPadOS 15, watchOS 8 und tvOS 15 testen. Teilnehmer am Public Beta Programm werden im kommenden Monat dazugebeten. Was Apple auf der WWDC präsentierte, hat bislang nicht zu größeren Begeisterungsstürmen geführt, allerdings stecken auch in diesem Jahr an verschiedenen Ecken und Enden kleinere Verbesserungen in den Systemen, die das Arbeiten mit ihnen deutlich komfortabler und angenehmer machen.

Wer all die neuen Funktionen nicht mehr ganz auf dem Schirm hat, kann sich die Vorschauseiten zu den kommenden Betriebssystemen nun noch einmal in einer ruhigen Minute auch auf Deutsch zu Gemüte führen. Apple hat die Seiten über das Wochenende in der übersetzten Variante ins Netz gestellt: