Zwar noch nicht ganz offiziell angekündigt, aber bereits von verschiedenen Lesern bestätigt (danke für die zahlreichen Zuschriften!) hat die Telekom auch in diesem Jahr, rechtzeitig vor der Ankündigung des neuen iPhones, seinen bereits aus den vergangenen Jahren bekannten Reservierungsservice für Apples neues Smartphone gestartet. Wie die Kollegen vom iPhone-Ticker als erste berichteten, hat die Telekom inzwishcen ihre Vertriebspartner über den diesjährigen Start des Programms informiert. Die Registrierung wird zwar noch nicht beworben, ist auf ausdrückliche Nachfrage des Kunden aber jetzt bereits möglich. Selbstverständlich vermeidet die Telekom dabei die Nennung des Hersteller- und Gerätenamens. Allerdings ist natürlich allen klar, dass es sich um die diesjährigen iPhones handelt.
Hat man sich für das sogenannte Premierenticket unverbindlich registriert, wird man informiert, sobald das neue iPhone bestellt werden kann. Bei Abschluss eines Vertrages, wird man mit dem Gerät bevorzugt beliefert. Das Angebot steht dabei sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden zur Verfügung und gitl auch bei Vertragsverlängerungen. Es darf davon ausgegangen werden, dass die Telekom den Service demnächst auch offensiv bewerben wird und die anderen Anbieter mit ähnlichen Angeboten nachziehen werden. Fraglich ist allerdings, ob dies überhaupt notwendig ist. Zum einen soll Apple angeblich so viele iPhones wie nie zuvor in Auftrag gegeben haben. Zum anderen wird die Nachfrage geringer als beim letztjährigen iPhone erwartet. Wie dem auch sei, schaden kann die (unverbindliche) Registrierung in keinem Fall.
UPDATE: Inzwischen hat die Telekom auch die offizielle Reservierungs-Webseite geschaltet.
Die erst gestern neu befeuerten Gerüchte um ein mögliches iPhone 6c in diesem Jahr erhalten keine 24 Stunden später schon wieder einen Dämpfer. Das auf Mobile App Marketing spezialisierte Unternehmen Fiksu (via MacRumors) hat im Juli zwei neue Geräte in den Logs seiner Produkte gefunden, die auf die Namen "iphone8,1" und "iphone8,2" hören und bei denen es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus handelt. Von einem dritten neuen Gerät, welches auf ein iPhone 6c hindeuten könnte, fehlt unterdessen bislang jede Spur. Die Geräte mit den Bezeichnungen "iphone8,1" und "iphone8,2" testen Fiksu zufolge eine große Bandbreite an Apps, unter anderem Reise-Apps, Spiele und Lifestyle-Apps. Die meisten Zugriffe stammen dabei aus den USA. Aber auch aus Deutschland und Brasilien konnten Zugriffe verzeichnet werden. Erwartungsgemäß intensiviert Apple also mit Blick auf den näher rückenden Vorstellungstermin seine Test-Bemühungen. Das entsprechende Event wird für den 09. September erwartet - dann wohl eher doch ohne iPhone 6c.
Na da ist aber mal jemand in einem ganz anderen Rennen unterwegs. Während Apple den letzten Gerüchten zufolge soviele neue iPhones in Produktionsauftrag gegeben hat wie nie zuvor, erwarten die Analysten von KGI Securities (zu dem Verein gehört übrigens auch Ming-Chi Kuo) null oder negatives Wachstum beim iPhone 6s. Die folge wären sinkende Verkaufzahlen. Als Grund führen die Analysten an, dass die wirtschaftliche Lage in China derzeit eher schwierig ist und dieser Markt inzwischen eine große Bedeutung für Apple hat. Darüber hinaus würde sich nach Meinung von KGI Force Touch allein nicht als Zugpferd eignen, um viele Nutzer zum Umstieg oder Neukauf zu bewegen. Als weitere Neuerungen werden derzeit vor allem ein verbessertes Kamerasystem, 2 GB Arbeitsspeicher, ein A9-Chip und ein schnellerer LTE-Chip gehandelt. Aufgrund der eher verhaltenen Aussichten hat KGI dann auch folgerichtig seine Verkaufsprognose gesenkt und rechnet jetzt mit der sehr vagen Spanne von 65 bis 75 Millionen verkauften iPhones. Erwartet werden darf die Vorstellung der diesjährigen iPhone-Generation am 09. September mit einem Verkaufsstart etwa anderthalb Wochen danach. (via MacRumors)
Unterdessen nimmt auch das Thema "iPhone 6c" überraschend wieder einiges an Fahrt auf. Auslöser ist in diesem Fall der bekannte Apple-Leaker @evleaks, der in einem Tweet zu Protokoll gibt, dass Apple im angesprochenen September sowohl ein iPhone 6s und ein iPhone 6s Plus, als auch ein iPhone 6c auf den Markt bringen wird. Gerüchtehalber soll es sich dabei weiterhin um ein 4"-Gerät handeln, welches dann wohl das untere Preissegment abdecken wird. Ob das Gerät wie das iPhone 5c ebenfalls aus Kunststoff gefertigt sein wird und welche Features an Bord sind, ist absolut unklar.
Sounds like iPhone 6s, 6s Plus, and 6c will all arrive concurrently.
Erst gestern hatten vermutete Aufnahmen eines Displays für das iPhone 6s den Gerüchten um Force Touch in Apples diesjährigen iPhones neue Nahrung gegeben, in der Nacht legten die in der Regel gut informierten Kollegen von 9to5Mac noch einmal mit Informationen zur konkreten Funktionsweise der neuen Eingabeform nach. Während die Idee logischerweise genauso funktioniert, wie auch auf den anderen Geräten, auf denen Force Touch bereits im Einsatz ist (also auf der Apple Watch und am Mac), gibt es dennoch einige Unterschiede bei der Konzeption. Während die Apple Watch etwa aufgrund ihrer kleinen Dimensionen durch Force Touch eine zusätzliche Bedienmöglichkeit bekam, soll die Technologie auf dem iPhone (und vermutlich auch iPad) eher dazu dienen, dem Nutzer ein paar Shortcuts an die Hand zu geben. Als Beispiele werden hierfür die Karten- und die Musik-App genannt. So soll es auf dem iPhone möglich sein, mit Force Touch einen Ort auf der Karte auszuwählen, woraufhin direkt eine Navigation hierhin ausgelöst wird. In der Musik-App soll durch Force Touch auf einen Song ein Menü aingeblendet werden, welches man ansonsten über Buttons erreichen müsste. Selbst auf dem Homescreen könnte Force Touch zum Einsatz kommen, um beim Druck auf ein App-Icon direkt in einem bestimmten Bereich innerhalb der App zu landen.
Nur noch um die vier Wochen dürfte es dauern, ehe Apple auf einem Special Event die diesährigen iPhone-Generationen vorstellt. Da verwundert es wenig, dass die Dichte an Leaks und Informationen, die ins Internet durchsickern langsam aber sicher zunimmt. Viel dreht sich dabei um die erwartete Integration von Force Touch in das iPhone-Display. Ein Reseller von Bau und Ersatzteilen für iPhones und iPads namens MacManiack, hat nun ein Video veröffentlicht, welches ein vermutetes Display des iPhone 6s mit dem des iPhone 6 vergleicht. Dabei sind neben den erwarteten Ähnlichkeiten bei Größe, FaceTime-Kamera und Nähesensor auch deutliche Veränderungen zu erkennen, die durchaus mit Force Touch zusammenhängen könnten. So weist das neuere Bauteil einen Neuen Anschluss in der linken oberen Ecke auf, der mit der neuen Technologie zusammenhängen könnte. Gleiches gilt für das entsprechend angepasste Flexkabel zur Verbindung mit dem Logicboard.
Gestern bereits berichtete Ming-Chi Kuo, dass Apple die Massenproduktion für die diesjährigen iPhones Ende August starten und die Geräte Mitte September in den Verkauf bringen werde. Nun legt mit John Paczkowski ein weiterer prominenter mit den konkreten Daten nach. Seinen Informtionen zufolge wird Apple sein diesjähriges iPhone-Event am Mittwoch, den 09. September veranstalten. Dabei sollen dann das iPhone 6s und das iPhone 6s
Plus inkl. einem Force Touch Display, einem A9-Prozessor, einem verbesserten Kamerasystem und einem schnelleren LTE-Chip das Licht der Welt erbklicken. Zwei Tage später, nämlich am 11. September könnte dann die Vorbestellphase für die neuen Geräte beginnen, die dann ab dem 18. September ausgeliefert und in den Stores verkauft werden. Paczkowski hatte bereits im vergangenen Jahr frühzeitig das korrekte Datum des iPhone-Events vorhergesagt. Sollte er auch in diesem Jahr Recht behalten, würde sich Apple an denselben Zeitrahmen halten, wie auch schon im letzten Jahr.
Ebenfalls auf der Agenda für das Event steht ein neues Apple TV mit einem neuen Gehäuse, einem A8-Prozessor, einem AppStore, Siri-Integration und einer neuen, touchbasierten Fernbedienung. Sogar die neuen iPads könnten auf dem Event vorgestellt werden, wenngleich dies noch in der Schwebe ist. In den vergangenen Jahren hatte Apple stets getrennte Events für iPhones im September und iPads im Oktober abgehalten.
Auch in diesem Jahr dürfte Apple wieder den September für die Veröffentlichung der neuen iPhone-Generation und iOS 9 auserkoren haben. Was ohnehin schon von den meisten vermutet wurde, wird nun auch noch einmal aus prominenter Richtung unterstützt. Niemand geringeres als der treffsichere KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo hat nämlich heute Investoren gegenüber zu Protokoll gegeben, dass Apple den Beginn der Massenproduktion für das iPhone 6s und das iPhone 6s Plus auf Ende august terminiert hat, um die Geräte dann Mitte September in den Verkauf zu bringen. Letzte Gerüchte sprachen davon, dass Apple die in Auftrag gegebenen Stückzahlen gegenüber den letztjährigen Geräten noch einmal deutlich erhöht habe, um dem erwarteten Ansturm in den ersten Wochen besser gerecht werden zu können.
Aktuellen Gerüchten zufolge bleibt Apple dem aktuellen Design, wie jedes zweite Jahr treu und wird sich um interne Updates bei den Geräten kümmern. Dabei sollen angeblich unter anderem Force Touch, neue Gehäusematerialien, ein neuer Prozessor, mehr Arbeitsspeicher und ein verbessertes Kamerasystem zu den Neuerungen gehören. Ein Event zur Vorstellung der neuen Geräte dürfte in der ersten Septemberhälfte auf der Agenda stehen.
Es ist schon spannend. Eine zeitlang hieß es aus an und für sich gut informierten Quellen, Apple habe kein Interesse mehr an einer 4"-Variante des iPhone. Dann hieß es plötzlich, ein Nachfolger des iPhone 5c würde in diesem Jahr nicht mehr erscheinen, könnte aber im kommenden Jahr auf der Agenda stehen. Nun wird es auf einmal sogar wieder konkret und die Digitimes bringt das zweite Quartal als Starttermin für ein "iPhone 6c" mit 4"-Display ins Spiel. Dies möchte man wie immer aus Zuliefererkreisen, in diesem Falle dem Umfeld der vermeintlichen Chip-Produzenten Samsung und Taiwan Semiconductor erhalten haben. Während das 4"-Display allgemein erwartet wird, ist aktuell unklar, ob Apple die bunten Kunststoffgehäuse des iPhone 5c auch beim iPhone 6c (wenn es denn tatsächlich kommt) beibehalten wird. (via MacRumors)