Nur für den Fall das es da draußen nach den iTunes Karten Sonderaktion der letzten Wochen (Media Markt, MediMax, Penny, Kaisers und ProMarkt) immer noch Leute gibt, die sich noch nicht ausreichend mit Guthaben für den iTunes Store ausgestattet haben, gibt es natürlich auch in der kommenden Woche wieder eine entsprechende (vor-)weihnachtliche Aktion. Unter dem Motto "Einmal hin, alles drin"
bietet der Supermarkt real,- ab der kommenden Woche unter anderem Karten für den Einkauf im iTunes Store zu einem vergünstigten Preis an. Auf alle Karten gibt es im Aktionszeitraum einen Rabatt von 33%. Das Guthaben der Karten kann nach Eingabe des Gutscheincodes dann natürlich in voller Höhe nach Herzenslust zum Einkauf von Musik, Videos und Apps im AppStore genutzt werden. Aber Achtung, die Aktion mit den iTunes-Karten ist lediglich auf die kommende Woche beschränkt. (Danke, Tommy!)
Zugegeben, die Wahrscheinlichkeit das es ein Video eines Prototypen des (sehr wahrscheinlich) kommenden Apple Tablets bis ins Internet schafft, ist einigermaßen unwahrscheinlich. Nichts desto trotz sieht das, was die französische Seite nowhereelse.fr aus meiner Sicht sehr, sehr gut aus und könnte zumindest in die Richtung gehen, die Apple mit seinem neuen Produkt einschlagen wird. Das Video zeigt dabei die Bedienung einer touch-basierten Version eines IKEA-Katalogs. Aussehen und auch die Statusleiste am oberen Rand ähneln sehr stark dem vom iPhone bekannten Apple-Design. Zu sehen sind in dem Video zudem auch bekannte Bedienelemente wie Cover Flow oder auch eine Navigation per Beschleunigungssensor. Die Franzosen geben für das Video keine Quelle an und haben eine, vorsichtig ausgedrückt, gemischte Vergangenheit was Apple-Gerüchte betrifft. Unter anderem veröffentlichte man im Frühsommer ein falsches Foto eines iPhones mit Frontkamera. Dennoch ist das nun gezeigte Video sicherlich einen Blick wert. (via MacRumors)
Apple hat seinem AppStore über Nacht einen neuen Look
verpasst. Das Motto lautet dabei "mehr Bilder, weniger Text". Damit wurde nun auch der AppStore in seiner Optik an das Look and Fell des Musikbereichs im iTunes Store angepasst. Doch genau wie dort wirkt das neue Aussehen auf mich erst einmal reichlich gewöhnungsbedürftig. Erinnert man sich an den alten Look, wirkt die neue Version nun ein wenig unaufgeräumter und unstrukturierter. Und auch für die Entwickler gilt es sich umzugewöhnen. Es sollte nun deutlich mehr Augenmerk auf die ersten beiden Zeilen der App-Beschreibung gelegt werden, da nur diese beim Aufruf der Seite im AppStore angezeigt werden. Wer mehr Informationen möchte, muss den Text entsprechend aufklappen. Gleiches gilt auch für neue Funktionen nach einem Update. Das App-Icon wird nun auf das 1,7fache gezoomt und die Screenshots können nun, wie vom iPhone AppStore gewohnt, von links nach rechts durchscrollt werden. Nicht jedem wird das neue Design gefallen, schon bald aber dürfte man sich auch daran gewöhnt haben.
Wir sind es ja inzwischen gewohnt, dass die Kollegen jenseits des großen Teichs durchaus großzügig mit kostenlosen Inhalten aus dem iTunes Store versorgt werden. Bei uns ist dies wohl lizenzrechtlich nicht in größerem Umfang möglich. Aktuell wird beispielsweise im US iTunes Store ein kompletter Sampler mit satten 20 Weihnachtsliedern für lau angeboten. Und damit nicht genug, es handelt sich dabei sogar um das im September neu eingeführte iTunes LP-Format. Mit an Bord sind so illustre Künstler wie Weezer, Glasvegas und Aretha Franklin. Über iTunes LP können dann verschiedene Zusatzinfos über die Künstler bezogen und diese direkt im iTunes Store geöffnet werden. Eine gute Gelegenheit also, ein paar Weihnachtslieder abzustauben und iTunes LP einmal zu testen. Auch von hier aus kann man dieses Angebot übrigens nutzen. Voraussetzung ist lediglich ein Account für den US iTunes Store. Wie man an den gelangt, hatte ich vor zwei Jahren schon einmal in einem Artikel hier veröffentlicht: US iTunes Account leicht gemacht
UPDATE: Auch im UK iTunes Store ist nun ein kostenloser Weihnachtssampler als iTunes LP vertreten, wenngleich auch "nur" mit 8 Titeln.
Am Wochenende kamen die ersten Berichte auf, wonach Apple Interesse an einer Übernahme des Musikstreaming-Dienstes Lala haben könnte. Diese Gerüchte haben sich kurz darauf bestätigt und der Kauf wurde offenbar bereits vollzogen. Eine Summe von um die $ 80 Millionen steht dabei im Raum. Die Gründe für die Übernahme ließen sich bereits damals erahnen. Nun will das renommierte Wall Street Journal aus verlässlicher Quelle erfahren haben, was Apple mit Lala vor hat. Demnach hat Apple verschiedenen Lala-Mitarbeiter hohe Positionen im iTunes-Team zugewiesen und arbeitet an einer neuen Ausrichtung des iTunes Store. Dabei soll es dem User ermöglicht werden, von jedem beliebigen Ort und mit jedem Gerät per Browser sowohl auf den eigenen Musikkatalog, als auch auf den iTunes Store zuzugreifen. Ein kleiner Hinweis auf diese neue Ausrichtung kann unter anderem aus der erst kürzlich eingeführten Funktion "iTunes Vorschau" abgeleitet werden. Dem Bericht zufolge steht Apple bereits in Verhandlungen mit verschiedenen Labels um das bisherige Kaufangebot für Musiktitel um einen Streaming-Zugriff zu erweitern. Eine weitere Variante die das Wall Street Journal ins Gespräch bringt, ist die Nutzung von Lalas Streaming-Software für den schon länger im Raum stehenden iTunes-Abodienst. Auch Lalas Technologie bei der die eigene Musiksammlung mit dem
Online-Katalog abgeglichen und bei Bedarf entsprechend per Upload der eigenen Titel ergänzt wird, könnte für Apple interessant sein. Der Zeitrahmen für die Veränderungen am iTunes Store ist derzeit noch vollkommen offen. Ich persönlich gehe jedoch von einem Start im Herbst 2010 bei einer gleichzeitigen Aktualisierung von iTunes auf Version 10, anlässlich des zu erwartenden, alljährlichen Musik-Events aus. Dieses Jubiläum eignet sich sicherlich hervorragend für eine derartig einschneidende Veränderung.
Es war der erste große Marketing-Coup nach der Rückkehr von Steve Jobs zu Apple im Jahr 1997. Die Rede ist von der legendären "Think different." Kampagne. Apple gelang es damals Persönlichkeiten wie den Dalai Lama, John Lennon oder Muhammad Ali zusammen mit dem Schriftzug auf diverse, teils gebäudehohe Plakate zu bannen. Diese Kampagne reichte bis in den Sommer 2002 hinein und wurde dann von der noch heute laufenden Switch-Kampagne abgelöst. Dennoch hat Apple offensichtlich nach wie vor Interesse an dem alten Slogan, für den man sich Ende der 90er Jahre die Markenrecht für die Bereiche Poster, Broschüren, Aufkleber, etc. sicherte. Im Frühjahr diesen Jahres wurde dieses Recht als eingetragenes Markenzeichen dann erneut verlängert. Neuerdings tauchen vermehrt Verpackungen des iMacs(siehe unten) auf, die wieder die Aufschrift "Think different." tragen. Nun gibt es zwei Möglichkeiten, wie man das erneute Auftauchen des Slogans deuten kann. Auf der einen Seite könnte man vermuten, dass Apple damit eventuell das für die erste Jahreshälfte 2010 erwartete Tablet bewerben könnte. Verschiedene Quellen hatten bereits angedeutet, dass Apple mit dem neuen Gerät mal wieder etwas vollkommen revolutionäres gebaut habe, was die Nutzung von Multimedia-Inhalten verändern wird. "Think different." würde da geradezu wie die Faust aufs Auge passen. Andererseits könnte es sich bei all dem auch einfach nur um rein markenrechtliche Angelenheiten handeln, und Apple möchte den Slogan einfach auch weiterhin unter seiner Herrschaft wissen. (via 9to5Mac)
Einige haben es vielleicht bereits bemerkt, seit vergangener Nacht ist das Update meiner App zum Blog auf Version 3.3 im AppStore verfügbar und kann kostenlos per Update oder direkt aus dem AppStore geladen werden. Auch wenn dieses Update nicht ganz so umfangreich ist wie die letzte, habe ich mich auch dieses Mal bemüht, einige der geäußerten Wünsche zu erfüllen und verschiedene Probleme zu beheben. Ein Punkt war dabei der Wunsch nach einer Toolbar für den integrierten Browser über die man auf externen Seiten vor und zurück springen kann. Ein größeres Problem war die Tatsache, dass Links in den AppStore nicht korrekt ausgeführt wurden. Auch das wurde mit der neuen Version behoben. Da es aktuell einige Probleme mit dem Updateprozess im AppStore gibt, schaut bitte nach dem Update im Infoscreen nach, ob ihr auch tatsächlich die aktuellste Version (3.3) installiert habt. In den Rezensionen für die letzte Version tauchten vereinzelt Berichte über ein Einfrieren der App auf. Dieses Problem ist auf die Verbindung mit dem Push-Server zurück zu führen, mit dem sich die App bei jedem Start verbindet. Ist er einmal nicht erreichbar, lässt sich die App für mehrere Sekunden nicht bedienen. Ich habe den Code inzwischen so verändert, dass sich die App in Zukunft nur noch beim ersten Programmstart nach der Installation mit dem Server verbindet. Damit sollte das Problem aus der Welt sein. Das entsprechende Update mit dieser Korrektur kommt in den nächsten Tagen. Ansonsten rufe ich noch einmal dazu auf, mir Kommentare, Lob, Wünsche, Kritik oder Berichte zu Problemen und Fehlern in der App über das Kontaktformular zukommen zu lassen. Ich bemühe mich jede einzelne Mail zu beantworten.
Wenn euch die neue Version gefällt, seid doch bitte so gut und hinterlasst eine Rezension oder eine Bewertung im AppStore. Apple wertet diese für jede neue Version gesondert aus. Vielen Dank! Screenshots, Beschreibung und Download der App gibt es im AppStore: Flo’s Weblog
Es gibt Wochen, da muss ich mir die Worte für den Einleitungstext regelrecht aus den Fingern saugen. In dieser Woche hingegen könnte ich in diesen Einleitungstext soviel hinein schreiben wie schon lange nicht mehr. Ich versuche mich aber mal auf das Wesentliche zu konzentrieren. Beginnen wir also mit einem Ausblick auf eine interessante Ankündigung der letzten Woche. Die Deutsche Bahn hat nämlich eine eigene iPhone App unter dem Namen "DB Navigator" angekündigt, die noch in diesem Jahr im AppStore auftauchen soll. Damit soll es dann unter anderem möglich sein, Pünktlichkeitsprognosen abzufragen, Strecken zu planen und den eigenen Standort bestimmen zu lassen. (Danke, Rob!) Während die Bahn nun also auch endlich mit einer eigenen App vertreten sein wird, hat Apple gleich 2.000 Apps eines chinesischen Entwicklers wegen gemauschelter Bewertungen aus dem AppStore entfernt. Last but not least machte in den vergangenen Tagen auch noch die Spracherkennungs-App Dragon Dictator von sich reden. Und auch der Updateprozess im AppStore sorgt derzeit für allerlei Unmut. Auf die Thematik rund um die neuen Apps vom Axel Springer Verlag gehe ich dann weiter unten ein. Und jetzt viel Spaß mit den
AppStore Perlen dieser Woche.
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