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Eindeutige Warnung: Niemals Diebe selber mithilfe von AirTags jagen!

AirTags werden von vielen Apple-Nutzern inzwischen dafür genutzt, um ihr Hab und Gut auch bei einem etwaigen Diebstahl wieder aufspüren zu können. Dass man dabei nicht in Eigenregie handeln sollte (wie dies unter anderem auch Formel 1 Pilot Sebastian Vettel bereits tat), zeigt eine aktuelle Story aus New York. Dort hat ein Einwohner namens Stephen Herbert nämlich sein Motorrad mit einem AirTag versehen und es damit aufspüren können, nachdem ihm dieses gestohlen wurde. Als er den Dieb stellte, schlug dieser jedoch zu und brach ihm die Nase. Gegenüber der  Daily News erklärte Herbert anschließend, dass er seine Aktion bereute und viel darüber nachdenke, wie dumm sein handeln gewesen sei. Der Dieb hätte schließlich auch bewaffnet gewesen sein können, was zu deutlich fataleren Folgen hätte führen können als nur zu einer gebrochenen Nase.

Während sich AirTags dieser Tage durchaus sehr nützlich einsetzen lassen, etwa um auf einem Flug verloren gegangenes Gepäck aufzuspüren, sei auch an dieser Stelle noch einmal dringend davon abgeraten, ohne Hilfe der Polizei gestohlene Gegenstände aufzuspüren und sich mit den Dieben anzulegen. Die oben geschilderte Story sollte dies noch einmal eindringlich verdeutlichen.

Basismodell des iPhone 14 soll auch in diesem Jahr ab 799,- US-Dollar zu haben sein

Nur noch wenige Wochen dauert es, bis uns Apple verrät, was man sich in diesem Jahr für das iPhone überlegt hat. Das bedeutet, dass nun auch so langsam aber sicher die Gerüchte zur iPhone 14 Familie zunehmen werden. Auf dem koreanischen Blog Naver hat der Leaker "yeux1122" nun seine Informationen zur erwarteten Preisstruktur der Geräte veröffentlicht. Demnach soll das Basismodell des iPhone 14 auch in diesem Jahr wieder ab 799,- US-Dollar zu haben sein, zum selben Preis also wie das 6,1" große iPhone 13 im vergangenen Jahr und auch schon in 2020. Apple habe sich dem Bericht zufolge dagegen entschieden, die Preise anzuheben, um auf diese Weise keine Argumente gegen einen Kauf zu liefern und somit der dem Nachlassen des weltweiten Smartphone-Marktes entgegenzuwirken.

Ein wenig überraschend käme dies angesichts der gestiegenen Produktionskosten und der Unwägbarkeiten in der Zuliefererkette schon. Demnach sei die Entscheidung auch auf allerhöchste Ebene getroffen worden. CEO Tim Cook dürfte demnach seine Finger im Spiel gehabt haben. Allerdings fällt auf der anderen Seite auch die günstigste iPhone-Variante der beiden vergangenen Jahre, nämlich das iPhone mini mit seinem Einstiegspreis von 699,- US-Dollar weg. Dessen Platz dürfte in Apples Preisstruktur künftig das iPhone SE einnehmen.

Unterdessen hat der Leaker-Kollege Jioriku seine Informationen zur erwarteten Farbpalette der iPhone 14 Familie zum Besten gegeben. Diese soll sich folgendermaßen gestalten

  • iPhone 14: Grün, Lila, Blau, Schwarz, Weiß und (Product)Red.
  • iPhone 14 Pro: Grün, Lila, Silber, Gold und Graphit.

Bei den Standardmodellen würde demnach die neue lilafarbene Variante das Pink des iPhone 13 ersetzen, bei den Pro-Modellen das Sierrablau.

Angeblich habe Apple auch mit einer Premium-Variante des iPhone mit einem Gehäuse aus Titan experimentiert, so wie es auch bei der "Apple Watch Pro" erwartet wird, sich aber letzten Endes dagegen entschieden und wird auch weiterhin auf die bewährten Materialien setzen. Bei den Speicherkapazitäten soll zudem alles beim Alten bleiben. Neu sein soll hingegen die Unterstützung des Aufladens mit bis zu 30 Watt, was den Akku abermals schneller füllen dürfte als bisher.

Dies alles sind bislang natürlich nur Gerüchte. Ob diese sich so wie diskutiert bewahrheiten werden, muss abgewartet werden.

Großer Sommerschlussverkauf bei Gravis mit vielen guten Angeboten

Wie jedes Jahr nutzt der Apple-Händer Gravis den Beginn des Augusts, um eine neue Rabatt-Aktionen, den traditionellen "Sommerschlussverkauf" zu starten. In dessen Rahmen lassen sich diese Woche und noch bis zum 13. August knapp 200 Produkte zu teils drastisch vergünstigten Preisen erwerben. Mit dabei sind neben verschiedenen empfehlenswerten Gadgets auch diverse Macs und Beats-Produkte. Unter anderem kann man zudem auch beim Kauf der beliebten HomeKit-fähigen Beleuchtungslösungen von Philips Hue sparen. Sämtliche teilnehmenden Produkte fasst Gravis auf einer Übersichtsseite zum Sommerschlussverkauf zusammen. Alternativ kann man auch direkt durch die folgenden Kategorien stöbern:

Europäischer Smartphonemarkt gibt nach - Apple nach wie vor nicht betroffen

Eigentlich ist es ein recht normaler Prozess, dass das Wachstum einer bestimmten Branche irgendwann nachlässt. Aktuell ist dies auch beim Smartphone der Fall. Wie Zahlen der Analysten von Counterpoint Research belegen, gab beispielsweise der Absatz von Smartphones in Europa im zweiten Quartal 2022 im Jahresvergleich um 11% nach. Wie die Zahlen aber auch belegen, ist Apple hiervon nicht betroffen. Stattdessen soll vor allem das neue 5G iPhone SE dazu beigetragen haben, sogar ein kleines Wachstum von 3% gegenüber dem Vorjahresquartal zu erzielen. Dies ist umso bemerkenswerter, da es bislang verschiedntlich hieß, dass das aktuelle SE nicht besonders gut bei den Nutzern ankommen würde. Dies scheint zumindest auf Europa nicht zuzutreffen.

Abgewartet werden muss indes, ob der Trend bei Apple weiterhin anhält. Die Unsicherheiten beruhen laut Counterpoint vor allem auf der Ungewissheit der geopolitischen Lage in der Ukraine und Russland und auch der immer weiter vroanschreitenden Rezession in weiten Teilen Europas.

Das nächste Problem: Nutzer klagen über Audiofehler bei Apples Studio Display

Irgendwie wird Apples Studio Display sein angekratztes Image nicht los. Nachdem zunächst vor allem die schlechte Bildqualität der darin verbauten FaceTime-Kamera für schlechte Presse sorgte, sind es nun die Lautsprecher, die in der Kritik stehen. So mehren sich inzwischen die Fehlermeldungen von Nutzern, die von schlechter Ausgabequalität, abbrechenden Ausgaben, Wiedergaben in zu hoher Geschwindigkeit und mehr berichten. Apple hat die Probleme inzwischen eingeräumt und liefert auch gleich einen (halbgaren) Workaround, den man an seine Service-Partner ausgegeben hat (via MacRumors). Demnach sollen betroffene Nutzer das Display von der Stromversorgung trennen, sämtliche Peripherie-Geräte abstöpseln, zehn Sekunden warten und anschließend das Display wieder mit Strom versorgen. Dabei gibt Apple an, dass es sich nicht um ein Hardware-Problem handle, was bdeuten dürfte, dass man die Fehler, wie auch teilweise schon bei der FaceTime-Kamera, per Softwareupdate wird aus der Welt schaffen können.

Für Apple sind die Negativmeldungen umso unerfreulicher, da man bei der Vorstellung des Displays explizit auch das Audiosystem, die Mikrofone und die Kamera in den Vordergrund gestellt hatte. Die Lautsprecher bezeichnete man sogar als das "highest?fidelity speaker system ever created for Mac". Softwareseitig setzt Apple auf dem Studio Display eine Variation von iOS ein, so dass man Probleme, die nicht auf der Hardware beruhen, relativ einfach per Update beheben kann. Nachfolgend ein Beispiel einer Fehlermeldung auf Twitter. Hier finden sich auch hunderte weitere Meldungen (1, 2, 3, 4, 5, 6, 7), ebenso wien in den Apple Support Foren (1, 2, 3, 4, 5) und bei den Kollegen von MacRumors (1, 2, 3).

Bleibt zu hoffen, dass Apple die Probleme möglichst schnell in den Griff bekommt. Hat ein Produkt erstmal ein gewisses negatives Image weg, wird es schwierig, dieses wieder in eine positive Richtung zu biegen.

Eve Aqua: Smarte HomeKit-Bewässerungssteuerung in neuer Generation verfügbar

In weiten Teilen Deutschlands herrscht dieser Tage große Trockenheit. Während dies aktuell vor allem im Osten der Republik zu dramatischen Bränden führt, sind die Auswirkungen auf den eigenen Garten natürlich im Vergleich eher marginal. Dennoch wird auch dort der Rasen natürlich schnell trocken und die restlichen Pflanzen gehen unter Umständen ein. Da man hier nicht einfach nur gedankenlos mit viel Wasser gegenarbeiten, sondern auch dieses kostbare gut mit Bedacht eingesetzt werden sollte, gibt es inzwischen auch smarte Lösungen für die Bewässerung inklusive Anbindung an Apples HomeKit-Plattform.

Der bekannte und beliebte Gadget-Hersteller Eve hat in diesem Bereich nun die inzwischen dritte, komplett überarbeitete Generation seiner Bewässerungssteuerung Eve Aqua (€ 149,95 bei Amazon) auf den Markt gebracht. Mit Eve Aqua lässt sich die Gartenbewässerung smart über die Eve- oder Home-App auf dem iPhone, per Siri oder auch direkt am Gerät über eine integrierte Taste steuern. In der App können selbstverständlich auch Zeitpläne angelegt werden, wann die Bewässerung anspringen und wann sie wieder beendet werden soll. Auch eine eine automatische Abschaltung ist integriert. Dank der Unterstützung des Thread-Protokolls wurden auch Reichweite und Zuverlässigkeit verbessert.

Geeignet ist Eve Aqua für alle gängigen Schlauchsysteme und Mehrfach-Verteiler. Das neue Eve Aqua kann ab sofort zum Preis von € 149,95 über den nachfolgenden Link bei Amazon bestellt werden. Die Vorgängerversion wurde im Zuge der Neuvorstellung reduziert und kann aktuell für nur noch € 87,- über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden.

Hinweise in Beta von Xcode 14 machen Always-On Display beim iPhone 14 Pro wahrscheinlicher

Gerüchte, wonach das iPhone 14 Pro mit einem (teilweisen) Always-On Display ausgestattet sein soll, gibt es ja nun schon seit einiger Zeit. Nun haben die Entwickler Steve Moser und @rhogelleim in den Tiefen der aktuellen Betaversion von Xcode 14 weitere Hinweise hierauf entdeckt. Dort zeigt sich nämlich eine Ansicht des Sperrbildschirms, bei der verschiedene Ansichten ein und desselben Widgets zu sehen sind, je nachdem, ob der "Always-On" Displaymodus aktiv ist oder nicht. Unter anderem sieht es so aus, als würden verschiedene, eher unwichtige Details im Always-On-Modus weggelassen, sie erscheinen aber wieder, wenn das Display aufgeweckt wird. Gleiches scheint auch der Fall bei der Darstellung von farbigen Inhalten zu sein. Diese werden im Always-On-Modus offenbar schwarz-weiß dargestellt.

Die vergangene Woche ausgegebene Beta von iOS 16 enthält zudem Hinweise zu einer Art "Schlafversion" von Hintergrundbildern, die ebenfalls mit dem erwarteten Always-On Display zusammenhängen könnte. Diese Bilder werden dunkler und mit weniger kräftigen Farben dargestellt, was zum Energiesparen im Always-On-Modus beitragen dürfte.

Apple richtet sich mit neuem Video an potenzielle Android-Switcher

Im Herbst, vermutlich Mitte September, dürfen wir uns auf neue iPhones freuen. Für Apple ist dies auch immer die Zeit, sich besonders um die sogenannten "Switcher" zu kümmern, also diejenigen Android-Nutzer, die mit einem Wechsel auf die iOS-Plattform liebäugeln. Wohl nicht zuletzt auch aus diesem Grund hat das Unternehmen nun ein neues Video mit dem Titel "Switching to iPhone" veröffentlicht, in dem man in knapp fünf Minuten alle wichtigen Fragen rund um den Wechsel aufgreift. Im Zentrum steht dabei natürlich vor allem auch die im Google Play Store verfügbare App "Auf iOS übertragen", die den Switchern dabei helfen soll, ihre Inhalte (z.B. Kontakte, Nachrichten, Fotos oder inzwischen auch WhatsApp-Chats) und Apps (sofern auch im iOS AppStore vorhanden) auf das neue iPhone zu übertragen.



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