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Deal-Tipp: Apple Watch SE heute für nur € 279,- bei Gravis

Die Apple Watch SE hat sich seit ihrer Vorstellung zu einem der beliebtesten Modelle von Apples Smartwatch entwickelt. Kein Wunder, bekommt man hier schließlich eine große Zahl von aktuellen Funktionen zu einem vergleichsweise niedrigen Preis. Verzichten muss man dabei zwar auf die Vorzeigefunktionen der Series 6, wie beispielsweise das Always-On Display, die Messung des Sauerstoffgehalts im Blut oder die EKG-Funktion. Wer hierauf verzichten kann, aber dennoch gerne eine aktuelle Apple Watch am Handgelenk tragen möchte (evtl. auch, um mit der aktuellen International Collection an Armbändern Flagge zu zeigen), der bekommt heute bei Gravis eine äußerst günstige Gelegenheit dazu. Hier kostet die Apple Watch SE nämlich nur heute in der 44 mm Variante in silbernem Aluminium und mit weißem Sportarmband lediglich € 279,- statt der regulären und auch von Apple verlangten € 329,-. Der folgende Link führt direkt zum Angebot bei Gravis: Apple Watch SE 44 mm, Aluminium silber, Sportarmband weiß

Beispiel für App-Clips: International Collection Armband mit Schnellzugriff auf passendes Zifferblatt

Immer wieder erreichen mich Fragen, was eigentlich aus den sogenannten App-Clips geworden ist. Apple hatte diese Möglichkeit, eine bestimmte Funktion einer App losgelöst vom kompletten Download aus dem AppStore mit iOS 14 eingeführt. So richtig gezünde haben die App-Clips seitdem jedoch nicht. Wohl auch aus diesem Grund dachte sich Apple offenbar nun, dass man einmal selbst den einen oder anderen Anwendungsfall für einen App-Clip aufzeigen sollte. Bereits bei dem diesjährigen Apple Watch Pride Edition Armband lieferte man so einen auf die Packung gedruckten App-Clip mit, über den sich das zugehörige Zifferblatt auf die Watch befördern lässt. Scannt man den bereitgestellten App-Clip mit der iPhone-Kamera (ab iOS 14.3) wird man direkt in die Watch-App und dort zu dem neuen Pride-Zifferblatt befördert, von wo aus man es dann auf der Apple Watch setzen kann. Selbstverständlich kann man aber auch den heute Morgen beschriebenen, aber etwas umständlicheren Weg gehen.

Landes-Zifferblätter für die International Collection Armbänder der Apple Watch können geladen werden

Vorgestern hatte Apple ein wenig überraschend die International Collection Armbänder für die Apple Watch vorgestellt, mit denen man, passend zu den kommenden Monat startenden Olympischen Sommerspielen, seine Unterstützung für 22 Länder bekunden kann. Dazu passend hatte Apple auch bereits angekündigt, dass man auch Zifferblätter in den Landesfarben bereitstellen wird. Diese kann man auch dann laden, wenn man sich nicht eines der Sport Loop Armbänder für € 49,- leisten möchte. Hierzu ruft man einfach die Apple Watch Webseiten auf dem iPhone auf und folgt den nachfolgenden Anweisungen:

  • Herunterscrollen bis zum Abschnitt "Internationale Kollektion"
  • Auf "Länder ansehen" tippen
  • Das gewünschte Zifferblatt auswählen
  • Auf "Zifferblatt hinzufügen" tippen

Innerhalb der Watch-App auf dem iPhone lässt sich das Zifferblatt dann sogar auf Wunsch weiter personalisieren. So können die drei Streifen der deutschen Flagge beispielsweise in unterschiedlich gedrehten Winkeln genutzt werden.

Apple veröffentlicht erste Public Betas von iOS/iPadOS 15, watchOS 8 und tvOS 15

Apple hat am heutigen Abend die erste Vorabversion von iOS/iPadOS 15 für Teilnehmer am Public Beta Programm veröffentlicht. Damit erhalten diese nun bereits nach zwei reinen Developer Previews ebenfalls Zugriff auf das nächste große Update für das mobile Betriebssystem. Ich persönlich habe mehrfach in der Vergangenheit geäußert, dass ich kein großer Freund dieser Public Betas bin. Dies liegt weniger daran, dass ich nicht jedermann einen möglichst frühen Zugriff auf die neuen Funktionen gönnen würde, sondern vielmehr daran, dass solche Versionen aus meiner Sicht nicht auf ein täglich im Einsatz befindliches Gerät gehören, da in Betaversionen immer noch Fehler stecken, die im schlimmsten Fall zu Datenverlust oder zumindest zu einem erhöhten Akkuverbrauch führen können. Angemerkt sei zudem, dass verschiedene Apps derzeit NICHT unter iOS 15 funktionstüchtig sind, wie beispielsweise die PushTAN-App der Sparkasse.

Wer sich dennoch dazu entscheiden sollte, die Public Beta auf seinem Gerät zu installieren, sei noch einmal deutlich darauf hingewiesen, dass es zu diversen Problemen im Zusammenhang mit iOS/iPadOS 15 kommen kann, die sich möglicherweise auch auf die eine oder andere App auswirken können. Den Entwicklern sind hier die Hände gebunden, da sie aktuell noch keine Updates veröffentlichen können, die eine Kompatibilität zu iOS/iPadOS 15 herstellen. Für all die neuen Funktionen sei auf die offiziellen Apple-Webseiten verwiesen:

Neben den ersten Public Betas von iOS/iPadOS 15 stehen seit einigen Minuten auch die ersten Public Betaversionen von watchOS 8 und tvOS 15 zum Download bereit.

Apple veröffentlicht neue Betas von iOS/iPadOS 14.7, macOS 11.5, tvOS 14.7 und watchOS 7.6

Während Apple seine Entwickler auch schon die nächsten großen Updates um iOS 15, iPadOS 15 und macOS Monterey testen lässt, läuft parallel auch noch eine weitere Betaphase. So hat Apple am heutigen Abend die inzwischen vierten Vorabversionen von iOS/iPadOS 14.7, macOS Big Sur 11.5, tvOS 14.7 und watchOS 7.6 für alle registrierten Entwicklern veröffentlicht. Noch ist unklar, welche neuen Funktionen sich in den neuen Versionen befinden und wann Apple die finale Version dieser Updates für alle Nutzer veröffentlichen wird. Es dürfte sich aber aller Wahrscheinlichkeit nach um die letzten großen Updates der Systeme vor der Veröffentlichung der komplett neuen Versionen handeln, welche auf der WWDC Anfang des Monats vorgestellt wurden und dann im September, wohl gemeinsam mit den neuen iPhones veröffentlicht werden.

Armbänder in Landesfarben: Apple präsentiert "International Collection" Armbänder für die Apple Watch

Aktuell läuft bekanntermaßen nicht nur die Fußball Europameisterschaft, im kommenden Monat beginnen auch die vom vergangenen Jahr auf 2021 verschobenen Olympischen Sommerspiele in Tokio. Passend zu diesen internationalen Sportereignissen haben Besitzer einer Apple Watch nun die Gelegenheit, ihr Land auch optisch mit einm Armband und einem passenden Zifferblatt in Landesfarben zu unterstützen. So hat Apple heute per Pressemitteilung die Verfügbarkeit der sogenannten International Collection Armbänder für die Apple Watch bekanntgegeben. Sie umfasst 22 limitierte Sport Loop Armbänder in farbenfrohen Designs, die Nationen rund um den Globus repräsentieren. Zu jedem Armband gibt es außerdem ein passendes Streifen-Zifferblatt zum Herunterladen in denselben Farben. Mit dabei ist selbstverständlich auch ein Armband in den deutschen Landesfarben, ebenso wie Armbänder für Australien, Belgien, Brasilien, China, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Italien, Jamaika, Japan, Kanada, Mexiko, Niederlande, Neuseeland, Russland, Südafrika, Südkorea, Spanien, Schweden und die USA. Die Armbänder der International Collection können ab sofort über den folgenden Link zum Preis von € 49,- bei Apple bestellt werden: International Collection Apple Watch Armbänder

Apple-Manager äußert sich zur Ausweisfunktion in der Wallet-App auf der Apple Watch

Mit iOS 15 und watchOS 8 wird Apple im Herbst einen großen Schritt in Richtung der Digitalisierung von Ausweisdokumenten wie beispielsweise auch dem Führerschein machen. Allerdings vorerst ausschließlich in den USA. Dort wird es dann in einigen Bundesstaaten nicht mehr notwendig sein, einen herkömmlichen Personalausweis oder eben den Führerschein mitzuführen, da sich diese Dokumente digitalisiert in der Wallet-App auf dem iPhone oder der Apple Watch befinden. Kevin Lynch, Apples für watchOS und die Watch selbst zuständiger Manager, hat sich nun in einem Interview mit Yahoo Finance dazu geäußert, wie dies umgesetzt wurde und welche künftigen Pläne Apple in diese Richtung hat.

Dabei betonte Lynch, dass man sich auch in den USA in dieser Sache in einem frühen Stadium befinde. Grundsätzlich habe man sich die Funktion aber so vorgestellt, wie auch jede andere in der Wallet-App hinterlegte Karte genutzt werden kann. Auf diese Weise soll man die Dokumente dann statt in ihrer physischen Form eben digital präsentieren können. Dabei steht der Datenschutz natürlich an erster Stelle und Apple wird ebenso wie auf die Gesundheitsdaten aus der Health-App keinen Zugriff auf die Daten erhalten. Ebenso wird nicht getrackt, wo, wann und bei welchen Gelegenheiten ein in der Wallet-App hinterlegtes Ausweisdokument vorgezeigt wird. Diese werden zudem entweder mit einem Passcode oder mit einer biometrischen Authentifizierungsmethode gesichert.

Neben der Integration der Ausweisdokumente wird Apple der Apple Watch auch eine neue Funktion zum Entriegeln und Verschließen, sowie zum Starten von kompatiblen Autos hinzufügen. Bei Apple sieht man dies als Erweiterung der bestehenden Car Key Funktion. Auch verschiedene Haustürschlösser und Hoteltüren sollen sich künftig über die Apple Watch entriegeln lassen. Im Idealfall soll die Funktion dabei so aussehen, dass man nicht einmal mehr explizit die Watch vor einen Sensor halten muss, sondern einfach in Richtung des Türgriffs greift und diese dann direkt (digital) aufgeschlossen wird.

Apple Watch Series 7 könnte eher mit mehr Akkulaufzeit als mit neuen Sensoren punkten

Erst kürzlich gab es Gerüchte, wonach die Apple Watch Series 7 im Herbst über kleinere oder besser platzsparendere Chips verfügen wird, die im Umkehrschluss mehr Platz für den Akku ermöglichen könnten. In der Regel ist es dann allerdings so, dass Apple die gewonnene Akku-Kapazität nicht in eine längere Laufzeit investiert, sondern stattdessen in neue Funktionen der Watch. Unter anderem werden für die Zukunft ein non-invasiver Blutzuckersensor oder auch ein Thermometer für die Körpertemperatur erwartet. Jeder neue Sensor benötigt logischerweise auch Strom, damit er funktioniert, was dann wiederum am Akku knabbert. Dies könnte sich allerdings in diesem Jahr ändern.

Derzeit bewirbt Apple seine Series 6 Watch mit einer sogenannten "All Day" Akku-Kapazität, was in Apples Augen einer Laufzeit von bis zu 18 Stunden entspricht. Hierunter fallen dann 90x die Uhrzeit zu checken, 90 Benachrichtigungen zu erhalten, 45 Minuten App-Nutzung und ein 60-minütiges Workout inkl. Musikwiedergabe via Bluetooth. Diese Spezifikationen verwendet Apple inzwischen seit der Apple Watch Series 1.

Mit der Series 7 könnte Apple nun aber tatsächlich die Akkulaufzeit nach oben drehen. Die bislang gehandelten Sensoren dürften aktuell noch nicht reif für eine Markteinführung sein, wodurch Apple das diesjährige Watch-Modell vor allem über eine verbesserte Akku-Laufzeit bewerben könnte. Hierdurch könnte man unter anderem vor allem Besitzer älterer Modelle ansprechen, deren Watches inzwischen durch die normalen chemischen Prozesse im Akku nicht mal mehr einen kompletten Tag durchhalten. Hierdurch könnte Apple sich auch besser gegen Konkurrenten wie Garmin oder Fitbit positionieren, deren Akkus teils mehrere Tage durchhalten. Geht es nach den Informationen der taiwanesischen News-Seite UDN, wird Apple mit der diesjährigen Apple Watch neben der gesteigerten Laufzeit auch weitere Gehäusefarben anbieten. (via MacRumors)