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Vier bislang unveröffentlichte iPad Pro Modelle tauchen in offizieller iPadOS 13 Anleitung auf

Ups... Da ist Apple wohl ein echter Bock passiert. Für kurze Zeit waren in einer offiziellen chinesischen Bedienungsanleitung für iPadOS 13 auf Apples Webseiten vier bislang unveröffentlichte iPad-Modelle aufgeführt. Dabei handelte es sich um zwei 11"-Varianten und zwei 12,9"-Varianten des iPad Pro, wie die Kollegen von iPhone in Canada entdeckten. Die verwendeten Modellbezeichnungen A2228, A2229, A2231 und A2233 gehören zu keinem der aktuell verfügbaren iPad Pro Modelle. Apple hat inzwischen reagiert und die Referenzen aus der Anleitung entfernt. Selbstverständlich haben die Kollegen aber zuvor einen entsprechenden Screenshot angefertigt. Bemerkenswerterweise waren die Modelle mit der Bezeichnung A2228 und A2229 erst kürzlich in der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission aufgetaucht.

Auch diese neuen Sichtungen sind ein weiterer Beleg dafür, dass uns in Kürze (vermutlich noch diesen Monat) neue Modelle des iPad Pro ins Haus stehen dürften. Diese dürften dann über eine Triple Lens Kamera auf der Rückseite und evtl. auch eine 3D-Funktionalität der Kamera für erweiterte Augmented Reality Optionen verfügen.

Bislang unveröffentlichtes iPad taucht in Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission auf

Für das Ende dieses Monats hatte man eigentlich die Vorstellung diverser Produkte aus dem Hause Apple erwartet. Eines dieser Produkte ist mit den neuen Powerbeats-Kopfhörern seit heute bereits verfügbar. Gerüchtehalber sollen diese Woche dann mindestens auch noch ein neues MacBook Air und iOS 13.4 sowie die weiteren Betriebssystemupdates folgen. In den vergangenen Wochen war zudem immer wieder von einem neuen iPad Pro mit Triple Lens Kamera und 3D-Funktionalität für erweiterte Augmented Reality Optionen im Gespräch. Passend hierzu ist heute nun mal wieder in der Datenbank der Eurasischen Wirtschaftskommission ein bislang unbekanntes neues iPad mit der internen Modellbezeichnung A2229 aufgetaucht. Leider geht daraus nicht hervor, ob es sich um ein iPad, iPad Pro oder iPad mini handelt, weswegen für jede der drei Produktkategorien ein neues Modell anstehen könnte. (via MacRumors)

Fundstücke in iOS 14: Neues iPad Pro, iPhone 9 und neue Fernbedienung für das Apple TV

Man, man, man... Wenn sich die ganzen bereits zum jetzigen Zeitpunkt kursierenden Leaks rund um iOS 14 bewahrheiten sollten, hat Apple ein gewaltiges internes Sicherheitsleck zu stopfen. Nach den Enthüllungen der vergangenen Tage sind es heute erneut die Kollegen von 9to5Mac, die weitere interessante Dinge aus den Tiefen einer frühen Version von iOS 14 gefischt haben und brühwarm weitergeben. So enthüllt das kommende Betriebssystem nicht nur neue softwareseitige Funktionen, sondern auch den einen oder anderen Hinweis auf kommende Hardware aus dem Hause Apple. Dazu gehören aktuell ein neues iPad Pro, das iPhone 9 die AirTags und eine neue Fernbedienung für das Apple TV.

Dem iOS 14 Code zufolge soll das erwartete neue iPad Pro in der Tat über eine Triple-Lens Kamera verfügen, wie dies in der Vergangenheit bereits des Öfteren gemunkelt, jedoch nie handfest belegt werden konnte. Auch die gehandelte 3D-Funktionalität auf Basis der Time-of-Flight Technologie wird über den Code indirekt bestätigt. Letzterer wird vermutlich vor allem für Augmented Reality Features zum Einsatz kommen. Hierzu soll Apple auch eine dedizierte App für iOS 14 in Vorbereitung haben. Diese App soll es dem Nutzer dann ermöglichen, durch die Kameralinse Informationen zu seiner Umgebung zu sehen.

Der iOS 14 Code enthält zudem verschiedene Details zum kommenden iPhone 9 aka "iPhone SE 2". Auch hier bestätigen sich offenbar die bisherigen Erwartungen und das Gerät soll unter anderem weiterhin über einen Touch ID Homebutton verfügen. Im Inneren hingegen kommt wohl ein aktueller A13-Chip zum Einsatz.

Auch für das Apple TV bahnen sich Neuerungen am Horizont an. Während bereits seit einigen Versionen von tvOS 13 klar ist, dass Apple an einer neuen Generation seiner Set-Top Box arbeitet, legt der Code von iOS 14 zudem nahe, dass es wohl auch eine neue Fernbedienung für das Apple TV geben wird. Weitere Details lassen sich der aktuellen Version allerdings noch nicht entnehmen. Bereits seit heute Morgen ist klar, dass Apple an einer neuen App für das Apple TV arbeitet. Die Fitness-App soll dabei auch auf dem iPhone, dem iPad und der Apple Watch angeboten werden, um dem Nutzer Anleitungsvideos für sein Fitnessprogramm zu liefern.

Apple arbeitet offenbar an Handschrifterkennung (OCR) für den Apple Pencil

Auch wenn ich lange ein Gegner von Eingabestiften war muss ich gestehen, dass das iPad Pro in Kombination mit dem Apple Pencil wirklich einen großen Schritt in Richtung eines Produktivgeräts gemacht hat. Diese Kombination soll mit iOS/iPadOS 14 nun offenbar weiter ausgeweitet werden. So soll das Update ein neues Framework namens PencilKit enthalten, durch das es möglich werden soll, jedes Textfeld mit dem Apple Pencil auszufüllen. Der handgeschriebene Text soll dann durch das Framework mithilfe von Optical Character Recognition (OCR) in Maschinentext umgewandelt werden. Die Qualität hängt dabei natürlich von der Deutlichkeit der eigenen Handschrift ab. Bislang war das Schreiben mit dem Apple Pencil lediglich in bestimmten Apps, nicht jedoch beispielsweise beim Ausfüllen von Webformularen oder dem Erstellen von iMessages möglich.

Den Informationen von MacRumors zufolge soll PencilKit mit jedem Eingabefeld in iOS bzw. iPadOS funktionieren. Tippt man mit dem Pencil ein solches Feld an, wird offenbar ein schwebendes Fenster erscheinen, in dem dann mit dem Stift geschrieben werden kann. Es kann zudem davon ausgegangen werden, dass auch Drittanbieter-Apps auf PencilKit zugreifen können, wenngleich dieser Zugriff zunächst eingeschränkt sein könnte.

iPadOS 14 soll erweiterte Unterstützung für externe Mäuse und Trackpads mitbringen

Es scheint sich ein wenig die Geschichte aus dem vergangenen Jahr zu wiederholen. Bereits da waren es die Kollegen von 9to5Mac, die offenbar deutlich vor der Vorstellung auf der WWDC eine frühe Version von iOS 14 in die Finger bekommen haben und nun häppchenweise von ihren Fundstücken daraus berichten. Nachdem sie bereits von einer wohl kommenden Funktion zur Messung der Sauerstoffsättigung im Blut über die Apple Watch berichtet haben, folgt nun eine weitere Neuerung, die wohl vor allem für iPad-Nutzer spannend sein dürfte. Bereits in iPadOS 13 hatte Apple eine rudimentäre Unterstützung für externe Mäuse eingeführt, die offenbar in iPadOS 14 deutlich ausgebaut wird. Dadurch soll sich die Nutzung einer Maus oder eines Trackpad am iPad ähnlich anfühlen wie am Mac.

Passend hierzu soll Apple ja gerüchtehalber auch an einem neuen Smart Keyboard? für das iPad Pro arbeiten, welches dann auch über ein Trackpad verfügen soll. Dies würde natürlich vor allem in Kombination mit der neuen Funktion in iOS 14 Sinn ergeben. Passenderweise wurden nun auch entsprechende Codezeilen in ?iOS 14? gesichtet, die zwei neue Modelle des Smart Keyboard? referenzieren. Hierzu berichten die Kollegen außerdem:

  • Nicht permanenter Cursor - Anders als am Mac soll der Mauszeiger am iPad verschwinden, wenn das Trackpad oder die Maus eine gewisse Zeit nicht genutzt wird. Bewegt man Trackpad oder Maus wieder, erscheint auch der Mauszeiger wieder.
  • Multiple Pointers - Wie am Mac soll der Cursor auch am iPad kontextsensitiv sein. Während er sich die meiste Zeit als gewöhnlicher Mauszeiger präsentiert, soll er beispielsweise zur Hand werden, wenn er sich über einem Link befindet.
  • Rechtsklick - Wie am Mac, soll es auch am iPad die Unterstützung für Gesten geben, beispielsweise für einen Tap mit zwei Fingern für einen Rechtsklick.
  • Tap to Click - Genauso soll auch ein Tippen auf das Trackpad zu einem Mausklick führen.

Apple startet Reparaturprogramm für die dritte Generation des iPad Air

Apple hat ein Reparaturprogramm für das iPad Air der dritten Generation ins Leben gerufen. Man habe festgestellt, dass einzelne Geräte unter bestimmten Umständen offenbar von einem Problem betroffen sind, welches dazu führen kann, dass das Display plötzlich und dauerhaft ausfällt. Zuvor könnten Nutzer ein aufblinken des Displays erleben, ehe es komplett schwarz wird. Die betroffenen Geräte wurden laut Apple im Zeitraum zwischen März und Oktober 2019 produziert. Jedes Gerät, welches die beschriebenen Sympthome zeigt, werde laut Apple kostenlos entweder von Apple selbst oder von einem autorisierten Servicepartner repariert. Dies gilt für zwei Jahre ab dem Kaufdatum des Geräts. Alle Informationen hat Apple auf einer eigens geschalteten Webseite zusammengestellt.

Neues iPad Pro im Anmarsch oder Auswirkungen des Coronavirus? Apples Lagerbestände lichten sich

Für Ende des Monats wird bekanntermaßen nicht nur das "iPhone SE 2" aka "iPhone 9" erwartet, sondern auch eine neue Generation des iPad Pro. Auch wenn nach wie vor unklar ist, ob und in wie weit sich die aktuelle Lage bezüglich des Coronavirus in China auf Apples Produktion auswirkt, hat sich an dieser Erwartung bislang nichts geändert. Ein weiteres Indiz, dass die neuen iPad Pro tatsächlich kurz bevorstehen, liefert nun der Kollege Mark Gurman von Bloomberg, der zu berichten weiß, dass sich die Lagerbestände der aktuellen Generation in diversen Apple Stores in größeren Städten in den USA, Australien und Europa deutlich lichten. In der Vergangenheit war dies des Öfteren ein Hinweis darauf, dass Apple in Kürze eine neue Generation eines Produkts auf den Markt bringt.

Selbstverständlich könnten sich auch hier einfach nur die Auswirkungen des Coronavirus auf einen schleppenden Nachschub aus den Fertigungsstätten in China bemerkbar machen, allerdings sollten die Lager dann doch noch ein wenig besser gefüllt sein. Unter anderem hatte auch der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo in der Vergangenheit den März als Termin für neue iPad Pro ins Spiel gebracht, die dann mit einer Triple-Lens Kamera auf der Rückseite und möglicherweise auch einer 3D-Funktionalität im Kamerasystem ausgestattet sein könnten. Ein mögliches Apple-Event wurde zuletzt für den 31. März spekuliert.

Apple hat angeblich neues Smart Keyboard für das iPad Pro inkl. Trackpad in Arbeit

Das Smart Keyboard für das iPad Pro kann man in meinen Augen als durch und durch gelungen bezeichnen. Wie The Information berichtet, arbeitet Apple offenbar bereits an einem Nachfolger für das Erfolgs-Gadget, welches zudem über ein eingebautes Trackpad verfügen soll. Angeblich hat Apple bereits seit mehreren Jahren an einer praktikablen Umsetzung eines solchen Trackpads gebastelt. Herausgekommen sein soll nun eine Variante, die in weiten Teilen aus denselben Materialien besteht, wie die aktuelle Version des Smart Keyboard. Wie genau man das Trackpad umgesetzt hat, etwa als weitere ausklappbare Einheit, können die Kollegen noch nicht mit Bestimmtheit beantworten.

Angelich soll das neue Zubehörprodukt bereits für die nächste Generation des iPad Pro bereitstehen, welches aller Voraussicht nach Ende kommenden Monats auf den Markt kommen soll.