Das iPhone 13 dürfte auch im zurückliegenden Weihnachtsgeschäft ein absoluter Renner gewesen zu sein. Zumindest dann, wenn der anerkannte Wedbush Analyst Daniel Ives mit seinen Zahlen richtig liegt. Ihm zufolge hat Apple nämlich die neue Rekordzahl von über 40 Millionen iPhones in den vergangenen Wochen verkauft, was mehr wäre, als in allen Jahren zuvor. Mehr noch, soll der Trend laut Ives auch zu Beginn des neuen Jahres anhalten und die Nachfrage die Produktionskapazitäten überschreiten. Vor allem China soll dem Analysten zufolge in den vergangenen 12 Monaten ein starker Markt für Apple gewesen sein.
Die starke Nachfrage nach dem iPhone soll sich Ives zufolge auch auf das restliche Apple-Ökosystem auswirken und beispielsweise auch das für das laufende Jahr erwartete Mixed-Reality Headset beflügeln. Gleiches gilt natürlich auch für das eng angebundene Dienste-Netzwerk von Apple, unter anderem bestehend aus Apple Music, iCloud, Apple TV+ und Apple Fitness+. Schon jetzt ist es dem Analysten zufolge 1,5 Billionen Dollar wert. Die sich normalisierende Liefersituation beim iPhone dürfte auch hier noch einmal für einen weiteren Schub sorgen. Alles in allem ist Apple Ives zufolge damit auf dem besten Weg, das erste Unternehmen zu werden, welches im laufenden Jahr eine Marktkapitalisierung von 3 Billionen erreicht. (via MacRumors)
DerJanuar beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. So schenkt der Magenta-Konzern seinen Bestandskunden in berechtigten Verträgen aktuell wieder ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Der SIM-Kartenslot am iPhone ist das große Apple-Thema zum Jahreswechsel. Zunächst noch mit einer großen Portion Skepsis gesehen, berichteten Kollegen aus Brasilien, dass der Slot mit dem iPhone 15 wegfallen und Apple fortan komplett auf die eSIM setzen würde. Die Kollegen von MacRumors erhielten anschließend ihrerseits einen Tipp, wonach es bei ausgewählten Modellen gar schon im kommenden Jahr, sprich beim iPhone 14 der Fall sein könnte. Und genau in diese Kerbe schlägt nun auch noch einmal der bekannte und als zuverlässig geltende Leaker DylanDKT, der seinerseits Informationen bestätigt, wonach Apple den Wegfall des SIM-Kartenslots vorbereite. Es scheint nun also doch in der Tat in diese Richtung zu laufen.
Erinnert sich noch jemand an die Zeit als man die Augen verdrehte wenn jemand den Satz sagte "Ey, mach mal n Foto mit'm Handy!" Inzwischen ist die Kamera neben der Telefon- und der Textfunktion die vermutlich am häufigsten genutzte Funktion am Smartphone. Nicht zuletzt wegen Apps wie Facebook, Instagram, TikTok und Co. Und so verwundert es nicht wirklich, dass die Kamera dann auch eines der Features ist, welches von den verschiedenen Herstellern am stärksten weiterentwickelt wird. Das iPhone marschiert dabei immer wieder vorweg, auch wenn auch die Kameras in den Smartphones der Konkurrenz beeindruckende Bilder liefern. Bemerkenswert ist aber tatsächlich der Cinematic Mode, den Apple dem iPhone 13 Pro spendiert hat. Und genau hierzu hat man nun drei neue "Shot on iPhone" Clips veröffentlicht, in denen man unter anderem die Funktion in den Vordergrund stellt und zeigt, was mit der iPhone-Kamera möglich ist.
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Über die Feiertage kam aus Brasilien ein Gerücht auf, wonach das iPhone 15 im Jahr 2023 das erste iPhone sein soll, welches komplett auf eSIM setzt und somit keinen physischen SIM-Kartenslot mehr aufweist. Unter Umständen dauert es aber gar nicht mehr so lange. So haben die Kollegen von MacRumors einen Tipp erhalten, wonach die großen US-amerikanischen Mobilfunkbetreiber sich auf den Start von"eSIM-only" Smartphones ab September 2022 vorbereiten sollen. dies ist erfahrungsgemäß die Zeit, in der Apple auch sein iPhone Jahr für Jahr auf den Markt bringt. Untermauert wurde der Tipp durch ein entsprechendes Dokument, in dem allerdings nicht die Namen Apple oder das iPhone genannt werden.
In Vorbereitung auf die Umstellung soll auch das aktuelle iPhone 13 ab dem zweiten Quartal 2022 von manchen US-Mobilfunkanbietern teilweise nicht mehr mit einer physischen SIM-Karte, sondern mit einer eSIM verkauft werden. Unklar ist aktuell noch, ob all dies auch für internationale Mobilfunkanbieter gelten wird. Klar ist, dass es in manchen Regionen der Welt keine e-SIM Unterstützung gibt, weswegen Apple das iPhone also weiterhin sowohl mit als auch ohne SIM-Kartenslot fertigen muss. Auch dies ist allerdings recht normal und darf als erster Schritt auf dem Weg zum reinen eSIM-iPhone gesehen werden.
Auch über die Feiertage hat sich ein neues iPhone-Gerücht aufgetan. Es stammt aus der Feder der brasilianischen Kollegen von Blog do iPhone und wird in der Community mit Zurückhaltung diskutiert. Die Kollegen berichten, dass das iPhone 15 Pro, also das Modell im Jahr 2023 das erste sein wird, bei dem Apple komplett auf einen physischen SIM-Kartenslot verzichten und stattdessen komplett auf eSIM setzen wird. Bei den aktuellen Modellen setzt Apple auf eine Kombination aus einem physischen Kartenslot für eine nano-SIM und eine digitale eSIM, wodurch ein Dual-SIM Betrieb möglich ist. Den brasilianischen Kollegen zufolge sollen stattdessen ab dem Jahr 2023 zwei eSIMs zum Einsatz kommen.
Zwar ist es noch sehr, sehr früh für Gerüchte zum iPhone 15, allerdings würde der Schritt aus meiner Sicht durchaus zu Apple passen. Aktuell eine Art Übergang mit der Kombination aus physischem SIM-Kartenslot und eSIM, später dann komplett eSIM. Auch der offenbar von Apple angestrebte Wegfall sämtlicher externer Anschlüsse könnte hier eine Rolle spielen. Vor allem der ehemalige Apple Design-Guru Jony Ive soll langfristig geplant haben, überhaupt keine externen Öffnungen am iPhone mehr zu haben. Ich würde das Gerücht daher nicht komplett ausschließen.
Die Hinweise darauf, dass die beiden Pro-Modelle des iPhone 14 nicht mehr über einen Notch, sondern über ein "Hole-Punch" Display verfügen werden, verdichten sich weiter. So berichten nun die Kollegen von The Elec, dass Apple bereits die entsprechenden Zulieferer für das Bauteil ausgewählt haben soll. Demnach handelt es sich dabei um LTPO OLED-Panels von Samsung and LG. Beim Hole-Punch Design wird die FaceTime-Kamera des iPhone in einem kleinen runden Ausschnitt am oberen Ende des Displays untergebracht und nicht mehr im bisher von Apple genutzten Notch. Die ebenfalls darin befindliche TrueDepth-Kamera für Face ID würde dann unter das Display verlagern werden.
Zunächst hatte der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo berichtet, dass die 2022er Pro-iPhones über ein solches Design verfügen würden. Sollte die Produktion besser verlaufen als geplant, könnten auch die anderen beiden Modelle auf Hole-Punch umgestellt werden. Für das kommende Jahr wird erwartet, dass Apple sich vom iPhone mini verabschieden und stattdessen je ein Standard- und ein Pro-Modell mit einem 6,1"- und einem 6,7"-Display auf den Markt bringen wird.
Am morgigen Heiligabend dürfte es wie in jedem Jahr wieder eine ganze Reihe neue Besitzer eines iPhone geben. Wohl nicht zuletzt vor diesem Hintergrund hat Apple aktuell ein neues Video auf seinem YouTube-Kanal veröffenelticht, in dem innerhalb von 5 Minuten "10 hilfreiche iPhone-Tipps" präsentiert werden. Während die meisten meiner Leser in dem Video wohl keine neuen Tipps erhalten werden, dürften sie gerade dem einen oder anderen Neueinsteiger herzlich willkommen sein. Konkret handelt es sich bei den 10 in (englischem) Wort und Bild gezeigten Tipps um:
- Löschen von Ziffern im Taschenrechner per Swipegeste
- Geteilte Inhalte in der Nachrichten-App anheften
- Stepeln von Widgets auf dem Homescreen
- Auswählen mehrerer Fotos per Multitouch
- Verwenden von Textersetzungen
- Öffnen der Kamera vom Sperrbildschirm per Swipegeste
- Verwendung der Notizen-App als Dokumentenscanner
- Livetext-Erkennung mit der Kamera
- Schnell nach oben scrollen in der Fotos-App
- Öffnen der Suche vom Homescreen aus
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