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Massenproduktion des A15-Chip für das iPhone 13 beginnt wohl deutlich vor dem Plan

Im diesjährigen iPhone dürfte mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit der neue Apple A15-Chip zum Einsatz kommen. Wie die DigiTimes aktuell berichtet, wird Apples Chip-Produzent TSMC mit der Massenproduktion des SoC bereits im Mai beginnen. Neben verschiedenen Leistungsverbesserungen wird der Chip wie auch schon der A14-Chip im 5nm-Verfahren gefertigt werden. Der Beginn der Massenproduktion wäre im Mai deutlich früher als Apple dies in den vergangenen Jahren eingetaktet hatte. Grund hierfür könnte einerseits die aktuelle weltweite Chip-Krise sein, andererseits aber auch eine Vorsichtsmaßnahme, um auf mögliche weitere Auswirkungen der Corona-Pandemie vorbereitet zu sein. So konnte Apple aus diesem Grund im vergangenen Jahr das iPhone erst später als gewohnt auf den Markt bringen. Für dieses Jahr wird jedoch allgemein erwartet, dass die neuen iPhones erneut um gewohnten September vorgestellt werden und in den Verkauf gehen. (via MacRumors)

Neue Details zum erwarteten kleineren Notch am diesjährigen iPhone

Tja, ob das nun wirklich der Wahrheit entspricht oder einfach nur auf den aktuell ohnehin schon kursierenden Gerüchten basiert, werden wir vermutlich endgültig erst im Herbst erfahren. In jedem Fall sind bei den japanischen Kollegen von MacOtakara aktuell Bilder aufgetaucht, auf dem ein von einem 3D-Drucker erstellter Dummy eines 6,1" iPhone 13 Pro zu sehen sein soll. Auffällig ist dabei natürlich direkt der schmalere Notch sowie die neuen Positionen der Ohrmuschel des Telefons und der Frontkamera. Dies stimmt mit den bereits kürzlich gesichteten Displaygläsern überein, auf denen ähnliche Veränderungen zu sehen waren. Sollte sich dies bewahrheiten, würde Apple die Ohrmuschel ein Stück nach oben, in den schmalen Rahmen des Displays versetzen und den Notch hierdurch schmaler aber tiefer werden lassen.

Sollten sich die Gerüchte bewahrheiten, würde auch die FaceTime-Kamera auf die linke Seite innerhalb des Notchs wandern. Aktuell befindet sie sich noch rechts von der Ohrmuschel. Die japanischen Kollegen liefern passenderweise auch gleich die angeblichen neuen Maße des Notchs, der beim iPhone 13 Pro nun 5,35 mm tief werden soll (5,30 mm beim ?iPhone 12 Pro?) und 26,80 mm breit (34,83 mm beim iPhone 12 Pro).

Neues iPhone SE in 2022 wohl ohne größere optische Änderungen

Das iPhone SE erfreut sich als günstige Alternative mit aktueller Technik nach wie vor großer Beliebtheit. Da verwundert es wenig, dass es wohl im kommenden Jahr eine Neuauflage geben wird. Hierzu liefert der Analyst Ross Young nun bereits einige Informationen dazu, was man dann wohl erwarten darf. So soll das 2022er iPhone SE über dasselbe 4,7"-Display verfügen, wie auch die aktuelle Generation, die äußerlich auf dem iPhone 8 basiert. Im Inneren wird man dann aber wohl erneut die aktuelle Technik des iPhone 13 erwarten können. Ein größeres Redesign des iPhone SE soll Young zufolge dann im Jahr 2023 folgen. Dann könnte Apple das iPhone SE mit einem 6,1"-Display ausstatten, welches nicht mehr über einen Notch am oberen Displayrand verfügen würde wie die aktuelle iPhone 12 Familie, sondern über eine kleine lochförmige Aussparung, hinter der sich die Kamera befindet. Dieses Design wird auch für die 2022er iPhone-Familie erwartet. Insofern würde es Sinn machen, wenn Apple es dann auch auf das iPhone SE überträgt.

Android-Smartphones zeigen sich in Studie deutlich datenhungriger als iPhones

Okay, eine solche Meldung auf einem Blog zu veröffentlichen, der sich hauptsächlich mit Apple-Themen beschäftigt, sieht immer ein bisschen komisch aus. Aber die Zahlen sind wie sie sind und dann kann man auch darüber berichten. Eine aktuelle Studie des Wissenschaftlers Douglas Leith vom Trinity College (via Ars Technica) hat analysiert, wie viele Daten unterschiedliche Betriebssysteme von ihren Nutzern sammeln und "nach Hause" funken. Herausgekommen ist dabei, dass dies natürlich auch unter iOS der Fall ist, der mobile Konkurrent Android allerdings 20x so viele Daten sammelt wie das Pendant aus Cupertino.

Konkret hat Leith herausgefunden, dass Android-Smartphones allein beim Gerätestart ca. 1 MB Nutzerdaten an die Google-Server senden, während es bei iOS lediglich 42 KB sind. Im Ruhezustand schicken Android ebenfalls 1 MB Daten an Google und zwar alle 12 Stunden. Bei iOS sind es im selben Zeitraum ca. 52 KB. In seiner Studie schreibt Leith:

Where Android stands out, Leith said, is in the amount of data it collects. At startup, an Android device sends Google about 1 MB of data, compared with iOS sending Apple around 42 KB. When idle, Android sends roughly 1 MB of data to Google every 12 hours, compared with iOS sending Apple about 52 KB over the same period. In the US alone, Android collectively gathers about 1,3 TB of data every 12 hours. During the same period, iOS collects about 5,8 GB.

Während die Studie also zeigt, dass das Google-Betriebssystem (erwartungsgemäß) deutlich datenhungriger ist als iOS, muss angemerkt werden, dass Leith für seine Studie ein gejailbreaktes iPhone 8 mit iOS 13.6.1 nutzte, also eine vergleichsweise alte Softwareversion. Unter Android kam ein Google Pixel 2 mit Android 10 aus dem vergangenen Jahr zum Einsatz.

Google hat sich inzwischen gegenüber Ars Technica zu der Studie zu Wort gemeledet und zieht diese in Zweifel. So sollen verschiedene Fehler bei der Datenerhebung gemacht worden sein:

We identified flaws in the researcher's methodology for measuring data volume and disagree with the paper's claims that an Android device shares 20 times more data than an ?iPhone?. According to our research, these findings are off by an order of magnitude, and we shared our methodology concerns with the researcher before publication.

This research largely outlines how smartphones work. Modern cars regularly send basic data about vehicle components, their safety status and service schedules to car manufacturers, and mobile phones work in very similar ways. This report details those communications, which help ensure that iOS or Android software is up to date, services are working as intended, and that the phone is secure and running efficiently.

Auch Apple schlägt übrigens in eine ähnliche Kerbe und betont, dass man dem Nutzer die volle Kontrolle darüber gewähre, ob und welche persönlichen Informationen an die Apple-Server gesendet werden dürfen. Die Studie hingegen "gets things wrong" an verschiedenen Punkten der Datenerhebung. Diese kann bei Interesse als PDF eingesehen werden.

Für alle Bestandskunden: Telekom verschenkt im April 500 MB Datenvolumen

Der April beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Apple reserviert Produktionskapazitäten für kommende Apple-Silicon-Prozessoren für den Mac

Apples Entwicklung kommender Apple-Silicon-Prozessoren für den Mac schreiten hinter den Kulissen weiter voran. Wir erinnern uns: Apple hatte auf der WWDC im vergangenen Jahr angekündigt, dass man den Mac binnen zwei Jahren komplett von Intel-Chips auf selbstdesignte Prozessoren umstellen möchte. Hierzu passend hat man nun die Produktionskapazitäten für entsprechende Chips im 4nm-Verfahren bei seinem taiwanesischen Haus- und Hofproduzenten TSMC reserviert. Dies berichten aktuell die Kollegen der DigiTimes. Darüber hinaus wird TSMC Ende Mai auch mit der Produktion des A15-Chips beginnen, der im kommenden iPhone erwartet wird.

Der erste Apple-Silicon-Prozessor für den Mac, der M1-Chip, den Apple im aktuellen MacBook Air, 13" MacBook Pro und Mac mini verbaut, wird noch im 5nm-Verfahren hergestellt. Gleiches gilt auch für den A14 Bionic-Chip im iPhone und iPad. Die kleineren Fertigungsverfahren sorgen für ein besseres Energie-/Leistungsverhältnis. TSMC ist derzeit führend bei der Minimierung in der Chip-Produktion.

Apple mit großem Zugewinn bei iPhone-Verkäufen in der Golfregion

Das iPhone 12 ist auf der ganzen Welt ein Verkaufsschlager. Hierzu dürfte inzwischen einigermaßen Klarheit herrschen. Die Analysten von IDC liefern dennoch einen weiteren Beleg für den Erfolg der aktuellen iPhone-Generation - dieses Mal für die Golfregion, zu der die Länder Bahrain, Kuwait, Oman, Katar, Saudi Arabien und die Vereinigten Arabischen Emirate gehören. Der gesamte Smartphone-Markt in der Region wuchs im vierten Quartal 2020 um 8,2% auf 5,38 Millionen verkaufte Geräte. Vor allem Saudi Arabien war dabei für die Absätze verantwortlich und vereinte 49,4% aller verkauften Ssmartphones auf sich.

Vor allem Apple konnte die Kunden in der Golfregion von sich überzeugen und wuchs im Jahresvergleich um satte 55,7%, nachdem das iPhone 12 veröffentlicht wurde. Der große Konkurrent Samsung hingegen musste auch in der Golfregion Federn lassen und verlor im Jahresvergleich 4,1%. Dennoch hält man dort nach wie vor den größten Marktanteil mit 42%, gefolgt von Apple mit 23% und Xiaomi mit 11%.

Pro-Modelle des iPhone 13 sollen angeblich in mattschwarz erhältlich sein

Die Vorstellung des iPhone 13 wird in diesem Jahr wohl wieder im September erfolgen. Bis dahin werden also noch einige Monate vergehen, was aber natürlich der Gerüchteküche keinen Abbruch tut. So berichtet der bekannte Leaker Max Weinbach auf dem YouTube-Kanal EverythingApplePro aktuell, dass die Pro-Modelle des iPhone 13 angeblich in einer neuen mattschwarzen Farbvariante erhältlich sein sollen. Der Edelstahlrahmen soll zudem mit einer Beschichtung versehen sein, an denen Fingerabdrücke nicht so sehr haften und die rückwärtige Kamera ein neues Design erhalten. Wie auch immer dieses aussehen soll.

Schon länger werden als Neuerungen des iPhone 13 gehandelt, dass es über einen kleineren Notch verfügen soll, einen schnelleren A-Serien Chip und ein Display mit einer Bildwiederholrate von 120Hz. Möglicherweise soll es sich dabei sogar um ein Always-On-Display handeln.