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Galaxy Note 20 und mehr... Samsung kündigt "Unpacked"-Event für den 05. August an

Einen guten Monat bevor Apple wohl auch in diesem Jahr wieder im September seine neue iPhone-Generation vorstellen wird, hat der große Konkurrent Samsung nun sein nächstes "Unpacked"-Event angesetzt, auf dem man seinerseits neue Produkte präsentieren wird. Selbstverständlich wird auch diese Veranstaltung am 05. August vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie ausschließlich virtuell stattfinden. Um ein wenig Spannung aufzubauen, hat Samsung ein kleines Teaser-Video veröffentlicht, in dem die Silhouetten der Produkte zu sehen sind, die man kommende Woche vorstellen wird (via Engadget).



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Dem allgemeinen Vernehmen nach dürfte es sich bei den Produkten um das neue Smartphones Galaxy Note 20, ein neues Tablet samt Stylus, neue Galaxy Buds und eine neue Smartwatch handeln. Bei den neuen Buds dürfte es sich um die bereits geleakten Galaxy Buds Live handeln, die Samsung wohl mit ihrer aktiven Geräuschunterdrückung gegen die AirPods Pro positionieren möchte.

Display-Fotos sollen belegen: iPhone 12 kommt mit kleinerem Notch

Auf dem chinesischen Twitter-Pendant Weibo sind am Wochenende verschiedene Fotos aufgetaucht, die angeblich das Display für das iPhone 12 zeigen sollen. Vor allem der zu sehende Notch sorgt seither für Diskussionen. Während die Einen der Meinung sind, dass dieser eine identlische Größe im Vergleich zu dem beim iPhone 11 aufweist, meinen die Anderen zu erkennen, dass er kleiner zu sein scheint. Der Weibo-Blogger Digital Chat Station gibt zu Protokoll, dass es sich bei dem Bauteil um das Display für das 5,4"-Modell handelt, was bedeuten könnte, dass es sich um einen kleineren Notch handeln würde als beim 5,8" iPhone 11?.

In den vergangenen Monaten gab es verschiedene Meinung zur Entwicklung des Notch. Sowohl der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, als auch die Kollegen von Bloomberg glauben, dass mindestens eines der neuen Modelle über eine kleinere Aussparung verfügen dürfte. Andererseits deutete inoffizielle Schemazeichnungen darauf hin, dass der Notch auch identisch bleiben könnte. Es dürfte also bis zur Präsentation der neuen Modelle spannend bleiben.

Apple-Zulieferer: Intel verschiebt 7nm-Chips, Corning mit neuem Gorilla Glass

Die Gründe, warum sich Apple von Intel nach vielen Jahren als Zulieferer für Prozessoren für den Mac verabschiedet hat und diese künftig auf ARM-Basis selbst designt, liegen vor allem in zwei Bereichen. Einerseits gehen Experten davon aus, dass ARM-Prozessoren denen von Intel schon bald leistungstechnisch deutlich überlegen sein werden und dabei auch noch deutlich energieeffizienter arbeiten. Andererseits löst sich Apple auf diese Weise aus der Abhängikeit von Intel und deren Roadmap, an die man die Veröffentlichung von neuen Macs anpassen musste. Vor allem hierzu zeigt sich nun, wie richtig die Entscheidung Apples ganz offensichtlich gewesen ist.

Anlässlich der Bekanntgabe der Geschäftszahlen für das zweite Quartal kündigte Intel an, dass man die Markteinführung seiner ersten im 7nm-Verfahren gefertigten Chips um ein weiteres halbes Jahr verschieben muss, so dass diese nun erst Ende 2022 oder Anfang 2023 zur Verfügung stehen (via Tom's Hardware). Ursprünglich hatte Intel die Markteinführung für 2021 und damit ein komplettes Jahr früher geplant.

Positive Nachrichten gibt es hingegen von Corning und damit einem anderen Apple-Zulieferer. Von dort stammt das Displayglas am iPhone. Corning präsentierte nun sein neuestes Produkt namens Gorilla Glass Victus, welches deutlich kratzfester sein wird als sämtliche vorherigen Versionen von Gorilla Glass. In dem unten eingebetteten Video zeigt Corning verschiedene Tests, die in der Tat willkommene Ergebnisse liefern. Gegenüber den Kollegen von  The Verge merkt das Unternehmen aber an, dass Vicuts zwar einen besseren schutz vor Kratzern bietet, diese aber nicht komoplett verhindern kann. Samsung hat bereits angekündigt, Gorilla Glass Victus in den kommenden Monaten bei seinen Produkten einführen. Gleiches ist auch von Apple zu erwarten.



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iPhone 12: Offenbar doch stärkerer Akku, 5,4"-Modell bestätigt, neues Kabel wohl auch

Der Herbst rückt zwar langsam, aber dennoch unaufhaltsam näher und damit auch die Vorstellung der nächsten Smartphone-Generation aus Cupertino: Das iPhone 12 wirft immer stärker seine Schatten voraus. Entsprechend steigt inzwischen auch die Gerüchtedichte. Heute gibt es gleich Feuer aus drei verschiedenen Richtungen. Den Anfang macht der Akku. Wurde zuletzt spekuliert, dass die neuen Akkus von ihrer Spezifikation her sogar leicht schwächer sein könnten als die in den iPhone 11 Modelle, haben die Kollegen von MySmartPrice nun eine neue Zertifizierung für einen Apple-Akku aufgetan, der sich für das iPhone 12 eignen würde, allerdings deutlich mehr Saft liefert als die zuletzt kursierenden Gerüchte besagten. Zudem hieß es zuletzt, dass die beiden erwarteten 6,1"-Modelle des iPhone 12 über denselben 2.775mAh Akku verfügen würden. Die neue Spezifikation geht nun jedoch davon aus, dass das 6,1" Pro-Modell wohl einen 2.815mAh Akku erhalten wird, um die zusätzlichen Funktionen besser bedienen zu können.

Während auch die Gerätegrößen noch immer reine Spekulation sind, verdichten sich hier die Anzeichen, dass es wohl tatsächlich ein iPhone 12 mit 5,4", ein iPhone 12 Max mit 6,1", ein iPhone 12 Pro mit 6,1" und ein iPhone Pro Max mit 6,7" Display geben wird. Zumindest für das kleinste der Modelle haben die Kollegen von 9to5Mac nun einen Hinweis in iOS 14 entdeckt. So deutet ein neuer Anzeigezoom für das iPhone X, iPhone XS und iPhone 11 Pro in der dritten Beta von iOS 14 auf exakt diese Display-Größe hin. Alle Fans von eher kleinen Smartphones wird es freuen.

Und dann steht da auch noch das Gerücht im Raum, dass Apple beim iPhone 12 zwar keine EarPods und wohl auch kein Netzteil mehr beilegen, dafür aber das im Lieferumfang enthaltene USB-C auf Lightning-Kabel aufwerten wird. Hier soll künftig ein mit Nylon umflochtenes Kabel in der Box liegen, wie es verschiedene Zubehöranbieter schon länger vertreiben. Der bekannte Leaker L0vetodream hat hierzu passend nun verschiedene Fotos veröffentlicht, auf denen eine weiße und eine schwarze Version eines solchen Kabels zu sehen ist. Die schwarze Version soll das Kabel sein, welches Apple von Beginn an dem iMac Pro beigelegt hat, bei dem weißen Kabel soll es sich um die Variante handeln, die man offenbar mit dem iPhone 12 ausliefern wird. Der Vorteil solcher Kabel liegt vor allem in der längeren Haltbarkeit gegenüber den Standard-Kabeln mit Kunststoff-Ummantelung.

Verkaufsstart des iPhone 12 könnte sich bis in den November verzögern

Gerüchte zum Verkaufsstart der neuen iPhones kursieren in jedem Jahr. In diesem sind diese Diskussionen aber natürlich deutlich undurchsichtiger, da nur schwer eingeschätzt werden kann, inwieweit sich die Corona-Krise auf Apples Produktionspläne ausgewirkt hat. Ein aktueller Bericht von MacOtakara besagt nun, dass das 2020er iPhone-Lineup nicht vor Ende Oktober oder Anfang November auf den Markt kommen wird und beruft sich dabei auf Informationen aus der chinesischen Zuliefererkette. Trasitionell stellt Apple sein iPhone im September eines jeden Jahres vor und bringt es dann wenige Tage später auf den Markt. In diesem Jahr gab es hierzu in den vergangenen Wochen widersprüchliche Meldungen. Mal wurde von einem normalen Verkaufsstart berichtet, mal von einem gestaffelte und dann wieder von einem komplett verschobenen. In letztere Kerbe schlägt nun auch der aktuelle Bericht.

Kampf gegen Sicherheitslücken: Apple startet sein Apple Security Research Device Program

Bereits im vergangenen Jahr hatte Apple sein Apple Security Research Device Program angekündigt, in dessen Rahmen Sicherheitsforscher spezielle iPhones aus Cupertino zur Verfügung gestellt bekommen, auf denen sie die Sicherheit der Geräte und von Software testen können. Dieses Programm ist nun offiziell gestartet. Interessierte Sicherheitsforscher können sich dafür bewerben und erhalten von Apple daraufhin Geräte, die deutlich weniger eingeschränkt sind, als die, die in den Handel kommen. Auf diese Weise wird es einfacher, mögliche Schwachstellen und Sicherheitslücken zu finden und diese an Apple zu melden, damit sie möglichst frühzeitig geschlossen werden können. Apple nennt diese Geräte "Security Research Device" (SRD), auf denen auch ein Shell-Zugriff auf die innersten Innereien des iPhone besteht. Apple schreibt zu dem Programm:

If you use the SRD to find, test, validate, verify, or confirm a vulnerability, you must promptly report it to Apple and, if the bug is in third-party code, to the appropriate third party. If you didn't use the SRD for any aspect of your work with a vulnerability, Apple strongly encourages (and rewards, through the Apple Security Bounty) that you report the vulnerability, but you are not required to do so.

If you report a vulnerability affecting Apple products, Apple will provide you with a publication date (usually the date on which Apple releases the update to resolve the issue). Apple will work in good faith to resolve each vulnerability as soon as practical. Until the publication date, you cannot discuss the vulnerability with others.

Voraussetzung wenn man an dem Programm teilnehmen möchte, ist ein aktiver Entwickler-Account, sowie Erfahrung beim Aufspüren von Sicherheitslücken auf Apple-Plattformen. Direkt daran angedockt ist auch Apples "Bug Bounty Program", in dessen Rahmen Hacker und Sicherheitsforscher von Apple bis zu einer Million US-Dollar erhalten können, wenn sie eine schwere Sicherheitslücke entdecken und diese an Apple melden.

Gewinner der diesjährigen iPhone Photography Awards bekanntgegeben

Auch in diesem Jahr wurden wieder die Sieger der iPhone Photography Awards gekürt, die nun bereits zum 13. Mal vergeben wurden. Die dabei gekürten Bilder wurden wie gehabt allesamt mit einem iPhone geschossen und anschließend auch nicht am PC nachbearbeitet. Der Kreis der teilnehmenden (Hobby-)Fotografen hat sich auch in diesem Jahr wieder erweitert und die tausenden Einsendungen stammten aus mehr als 140 Ländern, darunter auch Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Den Hauptpreis gewann in diesem Jahr die britische Fotografin Dimpy Bhalotiafür ihr Foto "Flying Boys", welches sie mit einem iPhone X in Indien geschossen hat.

Doch auch die weiteren in verschiedenen Kategorien ausgezeichneten Bilder können sich durchaus sehen lassen. Hier eine kleine Auswahl:

Sämtliche Siegerfotos und Siegerfotografen können auf der Webseite der iPhone Photography Awards eingesehen werden.

iPhone-Kamera wohl spätestens ab 2022 mit deutlich stärkerem optischen Zoom

Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat heute mal wieder eine interessante Information zum Besten gegeben. In einer Investorenmeldung (via MacRumors) geht er dabei auf das Kamerasystem in kommenden iPhone-Generationen ein. Während die Namen der diversen Zulieferer der Kamera-Komponenten wohl für die meisten weniger relevant sein dürften, soll ein neuer dieser Zulieferer, nämlich Semco, für die Herstellung eines neuen Periskop-Objektivs verantwortlich sein, welches laut Kuo ab 2022 im iPhone zu finden sein soll. Diese neue Art von Objektiven ist vereinzelt bereits in den Smartphones anderer Hersteller, wie beispielsweise von Huawei zu finden und ermöglicht unter anderem einen deutlich stärkeren optischen Zoom als herkömmtliche Objektive. Auf diese Weise ist es Huawei beispielsweise gelungen, sein P30 Pro Smartphone mit einem 5-fachen optischen Zoom auszustatten. An einem 10-fachen optischen Zoom soll man zudem bereits arbeiten.

Apple hatte sich bereits im Jahr 2016 entsprechende Patente schützen lassen, in denen der Einsatz eines Periskop-Objektivs beschrieben wird. Gut möglich also, dass diese Technologie dann übernächstes Jahr erstmals im iPhone zu finden sein wird.