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"Poached": Apple veröffentlicht neues "Shot on iPhone" Video

Apple hat erneut ein Video aus seiner beliebten "Shot on iPhone" Reihe auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Wie aus den zuletzt veröffentlichten Clips bekannt, werden auch in dem neuesten Spot die verschiedenen Möglichkeiten und Funktionen der iPhone-Kamera vorgestellt. Im Mittelpunkt des neuen Kurzfilms namens "Poached" stehen die "Hawker" genannten Street Food Stände in Singapur, bei denen "Chicken Rice" eines der beliebtesten Gerichte ist. In dem Film geht es nun darum, wer denn nun das beste Chicken Rice auf den Teller zaubert. Beispielsweise kommen dabei das Ultraweitwinkelobjektiv und die Cinematic-Funktion zum Einsatz, wodurch spannende Effekte entstehen.



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Neben dem Kurzfilm an sich hat Apple auch ein separates "Making of..." Video veröffentlicht, in dem zu sehen ist, wie die Macher das iPhone 13 Pro und seine Möglichkeiten beim Dreh genutzt haben.



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Apple erhöht Produktion der Pro-Modelle des iPhone 13 um 10 Millionen Geräte

Vor dem Hintergrund, dass Apple in diesem Jahr wohl vor allem die Pro-Modelle der neuen iPhone-Generation mit neuen Features, wie einer 48 Megapixel Kamera und dem neuen A16 Bionic Chip versorgen wird, ist auch eine aktuelle Meldung der DigiTimes interessant, nach der Apple offenbar die Produktion von iPhone 13 Pro und iPhone 13 Pro Max anheben wird. Demnach wurden die Produktionspartner informiert, dass im zweiten Quartal des Jahres 10 Millionen Geräte mehr gefertigt werden sollen als ursprünglich geplant. Möglich wird dies einerseits offenbar durch eine sich verbessernde Situation in der Zuliefererkette, andererseits wohl auch durch eine nach wie vor hohe Nachfrage nach den beiden Pro-Modellen.

Interessant dürfte in diesem Zusammenhang auch sein, was für Zahlen Apple am kommenden Donnerstag präsentieren wird, wenn man das aktuelle Quartalsergebnis bekanntgibt.

Verbesserte Kamera und A16 Bionic-Chip bleiben wohl den Pro-Modellen des iPhone 14 vorbehalten

Die Hinweise verdichten sich, dass ausschließlich die Pro-Modelle des iPhone 14 die größeren Neuerungen in diesem Jahr erhalten werden. Namentlich handelt es sich dabei um die neue 48 Megapixel Kamera auf der Rückseite und den A16 Bionic Chip. So "bestätigt" nun auch der Bloomberg-Kollege Mark Gruman in der aktuellen Ausgabe seines Power-On Newsletters, dass beide Features dem iPhone 14 Pro und dem iPhone 14 Pro Max vorbehalten bleiben und sie somit weiter von den Standard-Modellen absetzen werden. Diese werden nicht nur bei der vom iPhone 13 gewohnten 12 Megapixel Kamera verbleiben, sondern auch beim A15 Bionic Chip aus dem vergangenen Jahr. Neben der Differenzierung der beiden Modell-Arten könnte laut Gruman auch die weltweite Chip-Krise eine Rolle bei Apples Entscheidung gespielt haben. Möglicherweise wird sich dies aber auch im Preis bemerkbar machen, wodurch die Standard-Modelle in dieser Hinsicht für viele Nutzer interessanter werden könnten.

Einheitlicher Ladeanschluss für Smartphones in der EU rückt näher

Schon seit einiger Zeit ist die EU bestrebt, ein Gesetz zu erlassen, welches die Smartphone-, Tablet- und Hersteller weiterer Geräte dazu zwingt, einen einheitlichen Ladeanschluss an ihren Geräten zu verwenden, bei dem es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um USB-C handeln wird. Ein weiterer Schritt auf diesem Weg wurde nun gegangen. So haben sich die Mitglieder des Ausschusses für Binnenmarkt und Verbraucherschutz auf einen Gesetz-Vorschlag geeinigt, über den dann im Mai im Europäischen Parlament final abgestimmt wird. Sollten die Abgeordneten diesem Vorschlag erwartungsgemäß zustimmen, erfolgt anschließend eine Abstimmung mit den Mitgliedsstaaten, wie genau die Umsetzung des Gesetzes aussehen soll.

Die EU möchte mit der verpflichtenden Einheitlichkeit Elektroschrott vermeiden, der nach Meinung der Abgeordneten durch die verschiedenen Ladeanschlüsse entsteht. Vor allem Apple steht dabei mit seinem proprieträren Lightning-Anschluss in der Schusslinie. Neben der Einheitlichkeit bei den kabelgebundenen Anschlüssen soll bis 2026 zudem auch noch eine Interoperabilität zwischen kabellosen Ladestandards eingeführt werden. Unklar ist, ob hiervon auch Apple betroffen sein wird. Das eingesetzte MagSafe-System basiert grundsätzlich auf dem Qi-Standard, gibt diesem aber natürlich eine eigene Note.

 

Radien der Ecken des iPhone 14 Pro könnten leicht sanfter werden

Während sich in diesem Jahr am generellen Formfaktor des iPhone nichts verändern dürfte, könnte Apple dennoch eine subtile Änderung einführen, die mit dem größer werdenden Kamerabuckel auf der Rückseite der Pro-Modelle zusammenhängt. Dabei handelt es sich aktuell allerdings nicht um eine konkrete Information oder einen Leak, sondern um eine Überlegung des Grafikers Ian Zelbo (via MacRumors) Seinen durchaus schlüssigen Ausführungen zufolge könnten sich die Ecken des iPhone 14 Pro mit einem veränderten Radius präsentieren, um damit dem größeren Kamerabuckel Rechnung zu tragen. Zelbo hat mal sämtliche bisher verfügbaren Informationen zusammengetragen und hierauf basierend Renderings erstellt, auf denen die Änderung sichtbar wird. Ob Apple dies am Ende auch tatsächlich so umsetzen wird, steht natürlich in den Sternen.

Laut Zelbo könnte übrigens auch der erwartete Wegfall des Notch beim iPhone 14 Pro eine Rolle bei den neuen Radien spielen. Dies, gepaart mit ebenfalls erwarteten um ca. 20% schmaleren Rahmen rund um das Dipslay würde eine gleichbleibende Displaygröße trotz der sanfteren Biegungen erlauben.

 

Apples MagSafe Battery Pack lädt das iPhone nach Firmware-Update mit 7,5 Watt

Anfang der Woche hatte Apple ein seltenes Firmware-Update für sein MagSafe Battery Pack veröffentlicht. Wie sich inzwischen herausgestellt hat, steckte mehr in dem nicht großartig beachteten Update als ursprünglich gedacht. So ist die magnetische Powerbank nach dem Update in der Lage, ein iPhone mit 7,5 Wattb zu laden, während es zuvor auf 5 Watt begrenzt war. Apple selbst beschreibt die neue Option in einem zugehörigen Support-Dokument. Installiert werden kann das Update nicht proaktiv. Stattdessen lädt das Update selbst, indem man das MagSafe Battery Pack magnetisch mit dem iPhone verbindet oder indem man es per USB mit einem Mac oder iPad verbindet, so als ob man es hierüber aufladen wollte. Um von dem 7,5 Watt Aufladen zu profitieren, benötigt man die Firmware-Version 2.7.b.0. Überprüfen kann man die aktuell installierte Version in den iPhone-Einstellungen unter "Allgemein > Info > ?MagSafe Battery Pack?".

Fehlendes iPhone-Netzteil: Apple muss brasilianischem Kunden gut 1.000,- Dollar zahlen

Mit dem Weglassen der Dreingabe von USB-Netzteil und Kopfhörern hat Apple mal wieder den Vorreiter gegeben. Inzwischen haben viel anderer Hersteller diesbezüglich nachgezogen und entlasten damit ebenfalls die Umwelt. Nicht in allen Ländern kommt dieser Schritt allerdings gut an. So unter anderem in Brasilien. Dort hat ein Richter nun entschieden, dass Apple mit dem Weglassen des Netzteils gegen das Gesetz verstoße und dem klagenden Käufer eines iPhone deswegen knapp 1.075,- US-Dollar zahlen müsse. Die lokalen Kollegen von Tecmundo schreiben dazu:

According to article 39 of the Consumer Code (CDC), "tie sale" is an abusive and prohibited practice in Brazil, so it is not allowed to sell cell phone and charger separately. Therefore, Apple is being sentenced after selling an iPhone model and charger separately to a consumer in the city of Goiânia.

According to the result issued by Judge Vanderlei Caires Pinheiro, of the 6th Civil Court of Goiânia, Apple must compensate the consumer R$ 5 thousand for carrying out the "tie sale" of the company's devices.

Schon im vergangenen Jahr hatte Apple wegen desselben Themas zu einer Strafe von 2 Millionen Dollar verdonnert. Das Netzteil sei demnach ein essenzieller Bestandteil des Smartphone, weswegen das Nicht-Vorhandensein in der Packung gegen den Brazilian Consumer Defense Code verstoße. Aus diesem Grund muss dem iPhone in Brasilien seit Ende 2020 wieder ein Netzteil beiliegen. Apple hingegen argumentiert auch weiterhin, dass sich inzwischen genügend Netzteile in Umlauf befinden und ihr Wegfall die Umwelt erheblich entlasten würde.

Kuo: iPhone 16 Pro wird erstes iPhone mit Display ohne Notch oder Aussparungen

Apples langfristiges Ziel ist es schon länger, die Vorderseite des iPhone komplett aus Display bestehen zu lassen. Bei den Pro-Modellen des iPhone 14 wird man diesem Ziel im Herbst vermutlich ein Stück näher kommen. Dabei wird man sich wohl von dem seit dem iPhone X gewohnten Notch verabschieden und lediglich noch zwei separate Aussparungen für die FaceTime- und die TrueDepth-Kamera verwenden. Auch dieses Design soll allerdings nur einen Übergang darstellen, ehe man im Jahr 2024 beim dann erwarteten "iPhone 16 Pro" auch auf diese Aussparungen verzichten wird. Bis dahin soll die Technologie soweit sein, dass beide Kameras bei voller Funktionalität komplett hinter dem Display verschwinden können. Dies erwartet jedenfalls der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo. Wenig Hoffnung macht Kuo allerdings in Sachen Touch ID unter dem Display. Angeblich hat sich Apple hiervprn mittelfristig verabschiedet und setzt stattdessen voll und ganz auf Face ID.