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Ming-Chi Kuo: Frühe iPhone-Vorstellung kann Auswirkungen der Rezession minimieren

Gestern wagte sich mit Bloomberg die erste namhafte Publikation aus der Deckung und verkündete, dass das diesjährige iPhone-Event wohl am 07. September steigen soll. Am 09. September würde demnach dann bereits die Vorbestellphase beginnen, ehe die Geräte dann eine Woche später, am 16. September in den Verkauf gehen. Damit wäre man einige Tage früher dran als in den vergangenen Jahren, wofür es dem bekannten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo eine plausible Erklärung gibt. So steigt das Risiko für eine globale Rezession derzeit weiter, weswegen ein früherer Verkaufsstart für Apple vorteilhaft wäre, ehe sie tatsächlich voll die Kaufkraft der Kunden trifft. Ein Anzeichen sieht Kuo dabei auch in dem ungewöhnlich positiven Ausblick, den Apple auf der letzten Bekanntgabe seiner Quartalszahlen gab.

Bislang ist es Apple vergleichsweise gut gelungen, die eigentlich für alle anderen Hersteller bestehenden Probleme in der Zuliefererkette abzufedern. Zwar bestehen auch bei verschiedenen Apple-Produkten teils längere Lieferzeiten, beim iPhone sieht die Situation allerdings nach wie vor gut aus.