In ziemlich genau zwei Monaten dürfte Apple dies diesjährige iPhone-Generaion vorstellen, die wohl unter anderem mit einem abermals verbesserten Kamerasystem aufwarten wird. Dennoch erfreut sich auch das iPhone 13 nach wie vor großer Beliebtheit. Im Ranking der weltweit erfolgreichsten Smartphone-Hersteller im ersten Quartal des Jahres musste sich Apple dann den Daten der BanklessTimes zufolge auch nur dem großen Konkurrenten Samsung geschlagen geben. Während Apple demnach 56 Millionen iPhones verkaufte und damit auf 18% Marktanteil kommt, waren es bei Samsung im selben Zeitraum 73 Millionen Geräte und 23,4% Marktanteil. Im Jahresvergleich konnte Apple damit 2,2% zulegen, während der gesamte Smartphonemarkt um 8,9% nachgab. Die Top 5 komplettieren die chinesischen Hersteller Xiaomi, Oppo und Vivo.

Schon länger deutet einiges darauf hin, dass Apple auch in diesem Herbst wieder vier neue iPhone-Modelle auf den Markt bringen wird. Dabei wird aber aller Wahrscheinlichkeit nach das iPhone mini aus dem Programm verschwinden. Stattdessen wird es je ein normales und ein Max-Modell für die Standard-Variante und die Pro-Variante des iPhone geben. Während die Größen dabei wohl identisch sein werden, gibt es diverse Unterschiede zwischen den Varianten. So werden in diesem Jahr wohl erstmals nur die Pro-Modelle über den neuesten A-Serien Chip verfügen, während die Standard-Modelle beim letztjährigen Chip verharren. Zudem werden auch weiterhin nur die beiden Pro-Modelle über eine Triple-Lens Kamera verfügen, während es bei den Standard-Modellen bei zwei Objektiven bleibt.
Letzteres "bestätigen" auch aktuell ins Internet durchgesickerte Schutzhüllen für die kommende iPhone-Generation, die, sofern sie denn akurat sind, einen kleinen Eindruck dessen vermitteln, was Apple im Herbst vorstellen könnte. Aufgetaucht sind sie zunächst auf dem chinesischen Kurznachrichtendienst Weibo, der bekannte Apple-Leaker "DuanRui" hat sie dann via Twitter weiterverbreitet. Zu sehen sind dabei die Hüllen für die vier Modelle nach dem oben beschriebenen Muster.

Neben den beiden verschiedenen Größen sind vor allem auch die Unterschiede beim Kamerabuckel interessant. Dieser wird sich beim iPhone 14 Pro gegenüber dem iPhone 13 Pro offenbar spürbar vergrößern, was unter anderem an einem größeren Sensor, einer höher auflösenden Kamera und den erwarteten 8K-Videofähigkeiten liegt. Wie immer gilt aber natürlich, dass nichts sicher ist, so lange Apple es nicht offiziell vorgestellt hat. Dies dürfte in ziemlich genau zwei Monaten der Fall sein.

Schon länger gibt es Gerüchte, wonach in diesem Jahr lediglich die Pro-Modelle des neuen iPhone mit der aktuellsten Generation der A-Serien Chips bestückt sein werden. Demnach würde der A16-Chip ausschließlich im iPhone 14 Pro und im iPhone 14 Pro Max zum Einsatz kommen, während das iPhone 14 und das iPhone 14 Max auch weiterhin mit dem A15-Chip werden auskommen müssen. In diese Kerbe schlägt nun auch noch einmal der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo, der die Gründe hierfür einerseits in der nach wie vor andauernden weltweiten Chip-Krise, andererseits aber auch in einer bewussten Abgrenzung der Pro- von den Standard-Modellen des iPhone sieht.
Die Diversifizierung zwischen den beiden iPhone-Linien soll sich laut Kuo auch beim iPhone 15 und danach fortsetzen. Apple verspricht sich hierdurch offenbar eine gesteigerte Nachfrage nach den Pro-Modellen. Diese sollen demnach im zweiten Halbjahr 2022 einen Anteil von 55%–60% ausmachen, gegenüber bisher 40%–50%.
Mit der Telekom hat der heutige News-Tag begonnen, mit der Telekom endet er auch. Zusätzlich zu dem bereits heute Morgen vermeldeten Datengeschenk von 500 GB dürfen sich Telekom-Bestandskunden heute zudem über eine Verdoppelung des monatlichen Inklusivvolumens ihres Mobilfunkvertrags freuen. Hintergrund ist einerseits der Start der neuen MagentaMobil-Tarife des Anbieters und andererseits der künftige Wegfall des "Zero-Rating-Angebots" StreamOn. Durch die Verdoppelung der Inklusivvolumen soll der hierdurch nun wieder gegen das Volumen gerechnete Datenverbrauch aufgefangen werden.
Bei aller Freude über das größere Volumen sollte man allerdings auch noch einmal bei den neuen Tarifen genauer hinschauen. Hier bietet sich nämlich vor allem für Familien eine Menge Gelegenheit zum Sparen. Bucht man zu seiner Hauptkarte noch weitere sogenannte PlusKarten für andere Familienmitglieder hinzu, werden diese mit jeder Karte günstiger. Sind es in den größeren Tarifen bei der ersten Zusatzkarte noch € 19,95 im Monat, sind es bei allen weiteren Karten monatlich nur noch € 9,95 um zu denselben Konditionen wie im Hauptvertrag zu Telefonieren, Surfen und Simsen. Der folgende Link führt direkt zur Tarifübersicht bei der Telekom: MagentaMobil Flex-Tarife
Der Juli beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. So schenkt der Magenta-Konzern seinen Bestandskunden in berechtigten Verträgen aktuell wieder ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.
ACHTUNG: Solltet ihr ein zeitlich befristetes Datenvolumen kostenpflichtig gebucht haben, solltet ihr dieses zunächst verbrauchen, bis ihr das Datengeschenk einlöst. Andernfalls könnte das bezahlte Volumen quasi im Hintergrund verfallen während ihr das Datengeschenk verbraucht!
