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iPhone 13 wohl mit deutlich verändertem Kamera-Bump

Noch sind es vermutlich ziemlich genau vier Monate bis Apple die diesjährige iPhone-Generation präsentieren wird. Dem Gerüchtezufluss tut dies jedoch keinen Abbruch. Aktuell kursieren neue Schemazeichnungen des iPhone 13 (via MacRumors), aus denen hervorgeht, dass dieses wohl minimal dicker werden wird als das aktuelle iPhone 12. Konkret sollen das iPhone 13 und iPhone 13 Pro 7,57 mm dick sein, während die iPhone 12 Modelle 7,4 mm aufweisen. Ein Unterschied, den wohl kaum ein Mensch wahrnehmen wird. Anders dürfte es sich hingegen beim Kamera-Bump verhalten, der allein schon optisch deutlich wachsen wird. Vor allem beim iPhone 13 Pro dürfte dies auffallen. Während das iPhone 12 und das iPhone 12 Pro hervorstehende Huckel von 1,5 mm bzw. 1,7 mm aufweisen, werden es beim iPhone 13 wohl 2,51 mm, beim iPhone 13 Pro gar 3,65 mm werden. Hierdurch soll wohl vermieden werden, dass die einzelnen Objektive hervorstehen, wie dies bei den aktuellen Modellen der Fall ist. Stattdessen werden die Objektive künftig bündig mit dem Bump abschließen.

Auch in den Dimensionen wird der Kamera-Huckel wachsen und zwar von ca 28 mm mal 30 mm beim iPhone 12 und iPhone 12 Pro auf 29 mm mal 29 mm beim iPhone 13 und sogar 36mm mal 37mm beim iPhone 13 Pro. Der Bump wird sich dort künftig also deutlich mehr am iPhone 13 Pro Max orientieren und möglicherweise auch die Funktionen auf einen gemeinsamen Nenner bringen. So haben verschiedene Gerüchte bereits besagt, dass die optische Sensor-Shift Bildstabilisierung, die aktuell ausschließlich beim iPhone 12 Pro Max zum Einsatz kommt, künftig auch im iPhone 13 Pro zum Einsatz kommen wird.

Möglicherweise führen die Änderungen am Kamera-Bump auch dazu, dass Apple die Position der seitlich am Gerät angebrachten Buttons ein wenig nach unten versetzt, um sie so besser bedienbar zu machen.

iPhone 12 Pro Max landet als bestes iPhone im ersten DXOMARK Akku-Test auf Platz vier

Normalerweise kennt man die Kollegen von DXOMARK von ihren Kamera-Tests. Nun haben sie ihren Kompetenzbereich offenbar erweitert und präsentieren erstmals auch einen Akkutest für die aktuellste Smartphone-Generation. Dabei landete das iPhone 12 Pro Max als bestes Apple-Gerät auf dem vierten Platz und zwar hinter dem Oppo Find X3 Neo, dem Wiko Power U30 und dem Samsung Galaxy M51. Der Webseite zufolge basieren die Akkutests im Wesentlichen auf den Komponenten Laden, Effizienz und Laufzeit. Das iPhone 12 Pro Max kommt dabei auf eine Gesamtpunktzahl von 78 Punkten und liegt damit glatte 10 Punkte hinter dem Samsung Galaxy M51, welches den Test am besten abschloss.

Laut DXOMARK erreicht das Gerät zwei Tage und eine Stunde Akkulaufzeit und kann in 57 Minuten auf 80% bzw. in knapp 2,5 Stunden auf 100% Akkuladung gebracht werden. Vor allem aber die Energie-Effizienz konnte die Tester überzeugen, ohne dass hierfür ein konkreter wert angegeben wurde.

Erste iPhones könnten ab 2023 mit von Apple designten 5G-Chips ausgestattet sein

Schon seit einiger Zeit soll Apple an eigenen 5G-Modemchips für sein iPhone und die Cellular-Version des iPad arbeiten. Unter anderem hatte man hierzu 2019 die entsprechende Abteilung von Intel übernommen, nachdem man sich dort entschied, diesen Geschäftszweig nicht mehr weiterzuführen. Die Entwicklung bei Apple soll Ende vergangenen Jahres begonnen haben. Für den Übergang bis zur Fertigstellung der ersten eigenen Chips schloss man seinerzeit einen Zulieferervertrag mit dem aktuellen Marktführer Qualcomm. Wie es aussieht, wird man aber wohl nicht mehr allzu lange auf Qualcomm angewiesen zu sein. So berichtet der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo (via MacRumors), dass bereits ab 2023 die ersten iPhones mit den selbstdesignten Chips ausgestattet sein könnten. Allerdings wird man auch weiterhin auf Qualcomm-Chips setzen, bis die Entwicklung abgeschlossen ist, was sich durchaus auch noch nach hinten verzögern könnte.