Die Gerüchte um das noch mehrere Monate in der Zukunft liegende iPhone 13 reißen nicht ab. Aktuell sind in einem Video von EverythingApplePro CAD-Zeichnungen aufgetaucht, die einen weiteren Eindruck von den kleinen Veränderungen am Design des neuen Geräts vermitteln sollen. Erneut sticht dabei auf der Rückseite eine Veränderung des Kameramoduls ins Auge, das offenbar deutlich größer wird als noch beim iPhone 12. Mutmaßlich ist dies notwendig, um die gehandelten Verbesserungen unterzubringen. Hierzu gehören unter anderem größere Bildsensoren und eine verbesserte Sensor-Shift Bildstabilisierung. Für das iPhone 13? mini, zeigen die CAD-Zeichnungen zudem die bereits zuvor gesichteten diagonal angeordneten Objektive. Ausschließlich den beiden Pro-Modellen bleibt wohl auch in diesem Jahr wieder der (etwas größer werdende) LiDAR Scanner vorbehalten.


Die neuen iPhones werden in diesem Jahr erneut im gewohnten September erwartet.
Die Vorstellung des iPhone 13 liegt zwar noch einige Monate in der Zukunft, dennoch gibt es in diesen Tagen wieder einen ganzen Schwung an Leaks und Gerüchten, die einen Eindruck davon vermitteln könnten, das uns Apple im September präsentieren wird. Aktuell hat der bekannte Leaker Duan Rui auf Twitter ein Bild von zwei Displaygläsern für das iPhone 13 veröffentlicht, die in denselben Ton einstimmen, der sich bereits in den vergangenen Wochen durchgesetzt hat. Zu sehen sind dabei nämlich sowohl die veränderte Form des Notch als auch die veränderten Positionen von Frontkamera und Telefonhörer.

Darüber hinaus haben die Kollegen von 91Mobiles weitere 3D-Renderings veröffentlicht, die ebenfalls die Form des iPhone 13 darstellen sollen. Auch hier finden sich verschiedene Gerüchte der vergangenen Wochen wieder. Während das grundsätzliche Design dem des iPhone 12 entspricht, gibt es kleine Veränderungen, die neben dem veränderten Notch offenbar auf der Rückseite auch das Kamera-System betreffen. So sieht es auf den Renderings danach aus, als sollte das komplette System beim iPhone 13 Pro größer werden als noch beim iPhone 12 Pro. Konkret würde offenbar das System des iPhone 12 Pro Max auf das kleinere Modell übertragen. Dies ginge Hand in Hand mit Gerüchten, wonach das iPhone 13 Pro über die Sensor-Shift Bildstabilisierung des iPhone 12 Pro Max verfügen wird. Diese würde dann auch einen größeren (aber nicht weiter hervorstehenden) Kamera-Bump bedingen, um die entsprechenden Komponenten unterbringen zu können.



Angeblich wird das iPhone 13? Pro mit seinen neuen Maßen von 146,7mm x 71,5mm x 7,6mm auch um 0,2 mm dicker als das iPhone 12 Pro. Dies soll den Kollegen zufolge notwendig sein, um den auch schon vom bekannten Apple-Analysten Ming-Chi Kuo vorhergesagten größeren Akku in dem neuen Gerät unterzubringen.
Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat sich mit seinen Erwartungen an das 2022er iPhone zu Wort gemeldet (via MacRumors). Wie es aussieht, wird Apple im kommenden Jahr dann doch schon wieder die mini-Version des iPhone mit seinem 5,4"-Display einstellen, die man erst mit dem iPhone 12 im vergangenen Jahr eingeführt hatte und wohl auch beim iPhone 13 in diesem Jahr noch im Programm behalten wird. Laut Kuo wird Apple dann dennoch wieder vier Modelle anbieten, wobei zwei über ein 6,1"-Display und zwei über ein 6,7"-Display verfügen sollen. Das 5,4" iPhone mini ist den Zahlen verschiedener Analysten zufolge das sich mit Abstand am schlechtesten verkaufende Modell der iPhone 12 Reihe.
Neben der Änderung am Lineup wird Apple offenbar zudem (erneut) größere Änderungen an der Kamera der 2022er iPhones vornehmen. Hier ist die Rede von einem neuen 48 Megapixel Objektiv in den beiden Pro-Modellen des iPhone? 14. Damit soll es dann unter anderem auch möglich sein, 8K-Videos aufzuzeichnen. Auch in Bezug auf Augmented und Mixed Reality sollen sich hierdurch Vorteile ergeben, da hier die optimale Auflösung zwischen 8K und 16K liegt.
Blickt man noch ein Jahr weiter in die Zukunft, soll Apple ab dem Jahr 2023 ein Periscope-Teleobjektiv verbauen, mit dem ein verbesserter optischer Zoom möglich wird. Hinzu soll sich dann auch eine Technologie für Face ID unter dem Display gesellen, die dann wohl den Notch am oberen Bildschirmrand endgültig eliminieren wird.
Bei den indischen Kollegen von MySmartPrice sind neue 3D-Renderings aufgetaucht, die das Standard-Modell des kommenden iPhone 13 zeigen sollen. Während sich am grundsätzlichen Äußeren des Geräts erwartungsgemäß gegenüber dem iPhone 12 eher weniger ändern wird, gibt es jedoch einige Details, die ein wenig Aufmerksamkeit verdienen. So sticht beispielsweise eine neue Anordnung der Objektive der rückwärtigen Kamera ins Auge. Sind diese aktuell noch vertikal untereinander angeordnet, scheint sich die Anordnung beim iPhone 13 diagonal zu präsentieren. Warum Apple diese Änderung vornehmen sollte, ist unklar, allerdings gibt es verschiedene Gerüchte zu Verbesserungen bei der Kamera, die die neue Anordnung notwendig machen könnte. Unter anderem wurde bereits im Januar berichtet, dass ab diesem Jahr sämtliche iPhone-Modelle über eine optische Sensor-Shift Bildstabilisierung verfügen sollen.

Ebenfalls auf den Renderings zu erkennen ist die nun schon seit einiger Zeit gemunkelte Verringerung der Größe des Notch am oberen Bildschirmrand. Ob all dies tatsächlich im Herbst so kommen wird, muss allerdings natürlich nach wie vor abgewartet werden.

Schon beim iPhone 12 bot Apple die mmWave 5G-Technologie an - allerdings ausschließlich für Modelle in den USA. Der Rest der Welt wurde mit sub-6GHz-Technologie versorgt. Für das aktuelle Jahr soll man in Cupertino nun jedoch mit deutlich mehr iPhones planen, die mit der mmWave-Technologie bestückt sein werden. Dies zumindest berichten die Kollegen der DigiTimes. Hieraus lässt sich ableiten, dass die schnellere mmWave-Technologie künftig auch in weiteren Märkten angeboten werden soll. Das Problem bestand bislang vor allem darin, dass diese Technologie noch nicht so weit verbreitet ist wie die sub-6GHz-Technologie. Dies ändert sich jedoch inzwischen rasant, so dass auch andere Regionen bald mit entsprechend ausgestatteten iPhones versorgt werden dürften.
Eines der Probleme bei der mmWave-Technologie ist vor allem, dass sie mit weniger Reichweite auskommen muss, was eine höhere Anzahl von Sendemasten im Vergleich zu sub-6GHz und damit einen entsprechen höheren Aufwand auf Seiten der Mobilfunkanbieter erforderlich macht. Vor allem in Städten und Ballungsräumen ist mmWave daher schon durchaus verbreitet, während in ländlichen Regionen in der Regel sub-6GHz das Mittel der Wahl ist.
Schon länger wird spekuliert, dass das die beiden für den Herbst erwarteten Pro-Modelle des iPhone 13 mit einem LTPO-Display bestückt sein wird, welches nicht nur Bildwiederholraten von 120Hz ermöglichen, sondern auch deutlich weniger Energie benötigen würde. Dies "bestätigt" nun auch noch einmal die DigiTimes. Demnach sind die beiden Apple-Zulieferer Samsung und LG Display bereits dabei, entsprechende Kapazitäten für die Produktion der LTPO OLED Panels umzurüsten. Zudem könnte sich auch noch der chinesische Zulieferer BOE hinzugesellen.
Im iPad Pro bringt Apple bereits seine ProMotion-Technologie mit Wiederholraten von 120Hz zum Einsatz. Ab dem Herbst soll dies nun auch erstmals im iPhone der Fall sein, welches bislang mit 60Hz auskommen muss. Die so ausgestatteten Modelle würden zudem auch von dem um 15% bis 20% geringeren Energieverbrauch des Displays profitieren. Möglicherweise wird Apple hiermit auch bestimmte Bereiche des Displays, wie beispielsweise den Bereich, wo im Sperrzustand die Uhrzeit angezeigt wird, als "Always-On" nutzen.

Der Höhenflug des iPhone hält auch zu Beginn des Jahres 2021 weiter an. In einem von Counterpoint Research erstellten Ranking sind sechs der zehn weltweit meistverkauften Smartphones im Januar ein iPhone gewesen. Dazu gehört auch das zuletzt vielgescholetene iPhone 12 mini, welches sich in der Rangliste auf dem achten Platz wiederfindet, sich allerdings auch dem ein Jahr älteren iPhone 11 geschlagen geben muss. Immerhin konnte es sich allerdings noch vor dem iPhone SE 2020 platzieren, das die Top 10 abschließt. Die ersten drei Plätze werden hingegen von iPhone 12, iPhone 12 Pro Max und iPhone 12 Pro belegt, womit Apple seine aktuelle Vormachtstellung einmal mehr deutlich untermauert.

Okay, das ist mal kreativ. Eine der wenigen solcher Ideen, die bislang von Samsung stammten. So haben die Koreaner eine interaktive Webseite namens "iTest" ins Leben gerufen, über die man ausprobieren kann, wie sich das Android-Betriebssystem auf einem Samsung Galaxy-Smartphone nutzen lässt und anfühlt. Besucht man die Seite, fordert diese einen auf, eine entsprechende Web-App auf dem Homescreen zu installieren. Ist dies geschehen und startet man die Web-App, erscheint auf dem iPhone-Sceen ein simuliertes Galaxy-Smartphone inkl. verschiedenen Apps und Einstellmöglichkeiten. Man kann sogar den Galaxy Store öffnen, verschiedene Themes ausprobieren und sogar die Nachrichten- und Telefon-App ausprobieren. Am Telefon bekommt man dann in einem simulierten Anruf ein paar weiterführende Informationen zu speziellen Galaxy-Features.

Auch wenn hier auf meinem Blog wahrscheinlich wenn überhaupt nur sehr wenige mit einem Wechsel zu Samsung oder Android liebäugeln, verdient sich allein die Idee zu der iTest-Webseite eine Erwähnung. Darüber hinaus kann es nie schaden, einmal über den Tellerrand zu blicken. (via MacRumors)
