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Mutmaßlicher Display-Schutz für das iPhone 8 könnte Hinweis auf Display-Design geben

Erneut ist es der aktuell extrem aktuive iPhone-Leaker Benjamin Geskin, der mit einem weiteren Detail zum iPhone 8 für Aufsehen sorgt. So hat er nämlich Fotos und ein Video von einem mutmaßlichen Displayschutz für das iPhone 8 auf dem chinesischen sozialen Netzwerk Weibo entdeckt und dieses in Umlauf gebracht. Der Displayschutz soll für das 5,8" Display des iPhone 8 gedacht sein und imitiert dabei das Display-Design, welches in den vergangenen Tagen verstärkt als die finale Version für das Jubiläums-iPhone gehandelt wurde.

Wie erwartet sind die Rahmen rund um das Display dabei extrem schlank. Am oberen Rand gibt es einen ausgesparten Bereich, in dem offenbar der Ohrhörer, die Frontkamera und diverse Sensoren ihren Platz finden sollen. Um die Aussparung weniger herausstechen zu lassen, könnte Apple in diesem Bereich die "Deep Black"-Technologie einsetzen, über die es mit OLED-Displays möglich ist, ein extrem dunkles Schwarz zu erzeugen. In einem softwareseitig auf diese Weise erzeugten Streifen am oberen Bildschirmrand könnten dann Informatuonen wie die Uhrzeit, der Mobilfunkanbieter und die Akkuanzeige Platz finden. Wie ich finde, wäre dies eine konsistente, gute und vor allem Apple-typische Lösung.



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iPhone 8 lässt sich verstärkt in Serverstatistiken blicken

Das iPhone 8 wird diesen Herbst wohl einen neuen Maßstab für Smartphones setzen. In der iPhone-Familie kommt zudem eine neue Displaygröße hinzu, die sich wohl auf 5,8" belaufen, wobei Apple offenbar die Gesamtgröße des Geräts irgendwo zwischen dem iPhone 7 und dem iPhone 7 Plus platzieren wird. Dies gelingt durch das Weglassen des klassischen Homebuttons und des Verringerns der Rahmenbreite rund um das Display, welches dann einen Großteil der Vorderseite einnehmen wird. Die Kollegen von MacRumors haben in ihren Serverlogs nun Geräte gefunden, die noch auf keinen konkreten Namen hören, die sie aber aufgrund ihrer Displaygröße dennoch als iPhone 8 vermuten.

Ihre Vermutungen basieren dabei auf den Aussagen des KGI Securities Analysten Ming-Chi Kuo, der erwartet, dass das Display im unteren Teil über einen Funktionsbereich verfügt, in dem Widget-ähnliche Inhalte Platz finden könnten. Kuo erwartet außerdem eine Auflösung des Displays von 1.242 x 2.800 Pixeln, wobei das klassische Display ohne den Funktionsbereich 5,15" messen und eine Auflösung von 1.125 x 2.436 haben soll. Hiermit würde Apple auch konsequent seine Strategie für Displayinhalte einhalten, die dann einem 3x-Schema für eine aktive Auflösung von 375 x 812 Pixeln entsprechen würde. Und eben solche Geräte, die sich mit einer Auflösung von 375 x 812 Pixeln, tauchen in den letzten Tagen verstärkt in den Serverlogs von MacRumors auf. Zudem laufen all diese Geräte unter iOS 11, welches zweifellos auf den ab Herbst ausgelieferten Geräten vorinstalliert sein wird. Die meisten Zugriffe könnten dabei IP-Adressen aus Cupertino, Sunnyvale und San Francisco zugeordnet werden, also mehr oder weniger Apples Heimat.