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Vodafone senkt Gerätepreise für iPhone 4

Gerade einmal zwei Wochen nach dem Wegfall des Exklusivvertriebsrechts der Telekom für das iPhone in Deutschland und dem damit einhergehenden Verkaufsstart des iPhone bei Vodafone hat der Mobilfunkanbieter schon die Gerätepreise für Apples Mobiltelefon korrigiert. Dies berichten die Kollegen vom iPhone-Ticker. Beinahe alle Änderungen wirken sich positiv für den Endkunden aus. Lediglich im Tarif "SuperFlat Internet Allnet" hat man den Preis nach oben verändert, so dass hier nun € 99,90 für das iPhone 4 mit 32 GB fällig werden. Dafür sinken die Preise in den anderen Tarifen zum Teil drastisch. Die 16 GB-Variante kostet so z.B. im Tarif "SuperFlat Internet Wochenende" nur noch € 199,90 statt vorher € 299,90. Im Tarif "SuperFlat Internet Festnetz bzw. Mobil" werden nun € 149,90 fällig und damit € 20,- weniger als zuvor. Auch die 32 GB-Variante bekommt man in verschiedenen Tarifen nun günstiger. In Kombination mit der "SuperFlat Internet Wochenende" wird das Gerät um € 100,- günstiger und kostet nun € 299,90. Im Tarif "SuperFlat Internet Festnetz bzw. Mobil" spart man € 50,- und zahlt nun € 249,90. Alle Preise können auf den zugehörigen Webseiten eingesehen werden.

Gerüchte über NFC-Nutzung mit dem iPhone 5

Bereits seit einiger Zeit forscht Apple in Sachen "Near Field Communication" (NFC), was sich nicht zuletzt in der Rekrutierung eines entsprechenden Experten dokumentierte. Einem aktuellen Bericht von Cult of Mac zufolge könnte diese Forschung bereits mit der Veröffentlichung des iPhone 5 Früchte tragen. Demnach habe Apple ein System entwickelt, bei dem ein Mac-User in die Lage versetzt wird, die kompletten persönlichen Einstellungen seines heimischen Rechners auf dem iPhone jederzeit mit sich zu führen. Befindet er sich dann in der Nähe eines x-beliebigen anderen Macs, kann dieser per NFC mit den auf dem iPhone hinterlegten Daten quasi in den eigenen Mac verwandelt werden. Dabei werden kleinere Informationen wie Passwörter, Einstellungen, etc. direkt auf dem iPhone hinterlegt, während sich größere Dateien wohl eher in der Cloud befinden werden, was wiederum Apples Datencenter in North Carolina ins Spiel bringen würde. Entfernt man sich wieder von dem Mac, bricht die Kommunikation zwischen ihm und dem iPhone ab und er kehrt wieder in seinen ursprünglichen Zustand zurück. Der ursprüngliche Gedanke hinter NFC ist die Nutzung eines mobilen Geräts als elektronische Brieftasche, was auch bereits durch Dienste wie "Tap and Go" umgesetzt wird. Hierfür kommt in dem jeweiligen Gerät ein RFID-Chip zum Einsatz. Konkrete Beweise für eine tatsächliche Umsetzung im iPhone 5 gibt es derzeit freilich noch nicht und es kann auch gut sein, dass diese Technologie nie das Licht der Welt erblicken wird. Aber ein interessanter Ansatz ist es allemal.