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Bloomberg: Diesjähriges iPhone-Event steigt am 07. September

Eine offizielle Ankündigung gibt es noch nicht, aber wenn sich die Kollegen von Bloomberg terminlich aus dem Fenster lehnen, kann man schon einmal genauer hinhören. Dort heißt es nämlich aktuell, dass Apple sein diesjähriges iPhone-Event am 07. September abhalten wird. Anschließend sollen dann die Vorbestellungen für die neuen Geräte ab dem 09. September entgegen genommen werden, ehe sie dann eine Woche später, am 16. September. Diese Informationen soll Apple bereits seinen Retail-Mitarbeitern mitgeteilt haben. Wie auch schon in den vergangenen Jahren, wird das Event auch in diesem Jahr wieder rein virtuell stattfinden.

Apple Watch: Neuer Temperatursensor dient offenbar doch nicht der Warnung vor möglichem Fieber

Für die Apple Watch Series 8 wird nun schon seit einiger Zeit ein Körpertemperatursensor erwartet, der zwar nicht ein Fieberthermometer ersetzen, aber immerhin den Nutzer darauf hinweisen können soll, dass er möglicherweise eine erhöhte Temperatur hat. Aktuellen Berichten des Wall Street Journal und von Bloomberg legen nun jedoch nahe, dass die Funktionalität des Sensors zum Start deutlich begrenzter sein könnte und vor allem im Zusammenhang mit dem weiblichen Fruchtbarkeitszyklus stehen soll. Bereits jetzt ist in watchOS ein Zyklusprotokoll integriert, mit der Vorhersagen zu den fruchtbaren Tagen getroffen werden können. Apple weist in diesem Zusammenhang allerdings darauf hin, dass diese Daten nicht zur Familien­planung oder als Verhütungs­methode und auch nicht zur Diagnose einer Erkrankung verwendet werden sollten. Durch den neuen Sensor könnten die ermittelten Daten deutlich genauer werden.

Ein weiterer Einsatzbereich für den Temperatursensor könnte zudem die ebenfalls bereits vorhandene Überwachung der Schlafqualität sein, die hierdurch ebenfalls genauer erfolgen könnte. Hierzu passend hat Apple bereits angekündigt, diese Funktion der Health-App mit dem im Herbst erscheinenden watchOS 9 weiter auszubauen. Die ursprünglich erwarteten Hinweise auf ein mögliches Fieber durch den Sensor scheinen laut den aktuellen Berichten in diesem Jahr hingegen noch nicht umgesetzt zu werden.

Apple verlagert immer mehr Produktion von China in Richtung Vietnam

Sowohl die Corona-Pandemie, als auch die aktuelle geopolitische Situation zwischen China und Taiwan haben in den vergangenen beiden Jahren die Abhängigkeit der internationalen Technologie-Branche von den Zulieferern in Fernost auf schmerzliche Art und Weise deutlich gemacht. Insofern verwundert es nicht wirklich, dass sich die Silicon Valley Konzerne inzwischen nach Alternativen umschauen. Im Falle von Apple blickt man dabei unter anderem nach Indien und auch verstärkt nach Vietnam. Wie Nikkei Asia berichtet, verlagert Apple aktuell verstärkt die Produktion von Apple Watch und Mac in letztgenanntes Land, um sich auf diese Weise unabhängiger von China zu machen.

Konkret habe der Fertigungspartner Luxshare inzwischen mit einer Testproduktion der beiden Produkte in Vietnam begonnen. Dort werden bereits seit einiger Zeit diverse weitere Apple-Produkte gefertigt, unter anderem einzelnde iPad-Modelle und die AirPods. Nun sollen sich also auch die Apple Watch und verschiedene Mac-Modelle hinzugesellen. Und nicht nur das, auch der HomePod könnte künftig in Vietnam gefertigt werden, wie Nikkei Asia meldet.

Vorbote für iPad und macOS: WhatsApp veröffentlicht native App unter Windows

Wohl wenige Dienste werden so kontrovers gesehen wie WhatsApp. Und trotz aller Datenschutzbedenken und Meta-Verflechtungen ist es nach wie vor der mit Abstand am häufigsten genutzte Messenger der Welt. Nun dürfen sich Windows-Nutzer freuen, denn WhatsApp hat am gestrigen Abend eine komplett neue App für ihre Plattform veröffentlicht. Diese wurde von Grund auf neu entwickelt und basiert nun nicht mehr aufd der alten, webbasierten Electron-Technologie, sondern auf nativen Windows-Technologien, was zu einer insgesamt besseren Performance führen dürfte. WhatsApp beschreibt die Neuerungen in einem Blogpost (via The Verge). Unter anderem können nun auch Nachrichten empfangen und verschickt werden, wenn das eigene Smartphone offline ist.

Damit dürfte die neue WhatsApp Anwendung für Windows auch einen kleinen Ausblick auf eine kommende, native Version für macOS liefern. Im vergangenen Monat hatte man bereits eine erste öffentliche Beta veröffentlicht, die auf Apples Catalyst-Technologie basiert. Auch hier bahnt sich also die Abkehr von Webtechnologien und die künftige Nutzung und Unterstützung von nativen APIs an. Auch hier soll dann zudem die enge Bindung an WhatsApp auf dem iPhone fallen. Zudem dürfte WhatsApp mit Verfügbarkeit der auf Catalyst basierenden neuen macOS-App auch endlich eine App für das iPad in den AppStore bringen.

Apple sichert sich TV-Rechte an Gregory David Roberts Roman "Shantaram"

Drehen wir die Uhr mal ein wenig zurück. Im Jahr 2018 war Apple TV+ noch nicht einmal angekündigt. Und dennoch gab es bereits damals diverse Gerüchte zu möglichen Inhalten, an denen sich Apple die Rechte gesichert haben soll. Schon damals wurde auch über die Rechte an der TV-Adaptation von Gregory David Roberts Roman "Shantaram" berichtet. Neben Apple waren offenbar noch mehrere Mitbewerber daran interessiert, wobei sich Cupertino letztendlich durchgesetzt hatte. Inhaltlich geht es in "Shantaram" um Roberts wahres Leben, wobei die Hauptrolle ein Charakter namens Lin (Charlie Hunnam) spielt, der aus einem australischen Gefängnis ausbricht und anschließend in Bombay untertaucht. Dort durchwandert er dann verschiedene Gesellschaftsschichten von Soldaten, Gangstern und Kriminellen, während ihn seine Vergangenheit nach und nach einholt.

Nun hat die Serie auch einen Premierentermin auf Apple TV+: Sie wird am 14. Oktober starten. Dann wird Apple die ersten drei Folgen veröffentlichen, jeden Freitag folgt eine weitere der insgesamt 12 Episoden. Produziert wurde die Serie von Paramount Television und Anonymous Content. Als Showrunner ist agierte Eric Warren Singer , der unter anderem an "American Hustle", "The International", "Only the Brave" und der Top-Gun-Fortsetzung "Top Gun: Maverick" beteiligt war.

Mindestens 20,- Euro mehr im Jahr: Neue Preise für Amazaon Prime ab sofort wirksam

Was sich schon länger angebahnt hatte, hat Amazon Ende vergangenen Monats auch in Deutschland offiziell gemacht und eine Anhebung der Gebühr für sein Prime-Abonnement angekündigt. Inflationsbedingt, wie Amazon in seiner an die Abonnementen verschickten E-Mail schreibt. Andererseits betont man aber auch, dass man das Angebot in den vergangenen Jahren immer weiter ausgebaut hat und dies auch künftig weiterhin tun wird. Aus diesem Grund sollte sich der Preis für Amazon Prime zum 15. September von € 7,99 auf € 8,99 im Monat, bzw. von € 69,- auf € 89,99 im Jahr erhöhen.

Wie sich nun zeigt, sollte das angekündigte Datum aber anscheinend nur für die bestehenden Abonnenten gelten. Versucht man aktuell ein neues Prime Abonnement abzuschließen, werden (nach einem 30-tägigen Probezeitraum) bereits die neuen Preise abgerechnet. Der neue Preis wird für bestehende Abonnenten dann also zum angekündigten 15. September, frühestens jedoch zum nächsten Abrechnungszeitraum wirksam.

Die letzte Preiserhöhung für Amazon Prime liegt inzwischen fünf Jahre zurück. Seither hatte man unter anderem den Streamingdienst Amazon Prime Video stark ausgebaut. Nach wie vor gehören zu den weiteren Highlights des Abonnements der sogenannte "Gratis Premiumversand", der Zugriff auf Amazon Music, ein unbegrenzter Fotospeicher und exklusive Angebote für Abonnenten, wie beispielsweise beim alljährlichen Amazon Prime Day.

Neue AirPods Pro Generation könnte über Bewegungssensoren zum Fitnesstracking verfügen

Neben der Aktualisierung der "großen" Produktreihen dürfte in diesem Jahr auch die zweite Generation der AirPods Pro auf den Markt kommen. Bereits seit einiger Zeit wird dazu spekuliert, dass diese über Sensoren verfügen könnte, die zum Tracken von Fitness- und Gesundheitsdaten genutzt werden können. Dass diese nicht die Qualität wie die der Apple Watch erreichen würden, war von vorn herein klar. Wie es nun aussieht, wird das Tracking wohl vor allem auf Bewegungssensoren basieren. Hiermit ließen sich vor allem die am Tag zurückgelegten Schritte ermitteln, die dann auch in die Health- und die Fitness-App gesendet werden könnten, um dort beispielsweise für das tägliche Schließen der Ringe genutzt zu werden. Mit iOS 16 wird Apple die Fitness-App bekanntermaßen für alle Nutzer öffnen und somit nicht mehr nur auf die Sensoren der Apple Watch beschränken, sondern auch auf die im iPhone und möglicherweise in den neuen AirPods Pro.

Während Apple zumindest in einem ersten Schritt nicht viel mehr als den Bewegungssensor bei den AirPods Pro einführen dürfte, könnte dieser Bereich künftig stärker ausgebaut werden. Nicht nur haben bereits verschiedene Analysten und Experten die Vermutung geäußert, dass Apple mit den AirPods Pro auf lange Sicht stärker in Richtung Gesundheits- und Fitnesstracking gehen würde, auch hat sich Apple bereits verschiedene Patente für Sensoren für seine kabellosen Kopfhörer gesichert. (via MacRumors)

Apple-Mitarbeiter müssen ab September wieder drei Tage die Woche am Apple Park arbeiten

Apples Strategie für die Rückkehr aus dem Homeoffice in die Büros am Apple Park stieß nicht bei allen Mitarbeitern auf große Begeisterung. Grundsätzlich sollte man das Thema nicht zu hoch hängen, da sich selbstverständlich vor allem die Mitarbeiter öffentlich äußern, die ungerne in die Büros zurückkehren möchten, während sich die große Mehrheit derjenigen, die damit kein Problem hat nicht zu Wort meldet. Der eigenen Ankündigung folgend hatte Apple seine Mitarbeiter ab dem 11. April wieder in Teilzeit zurück an den Apple Park beodert.

Zunächst galt es, mindestens einen Tag die Woche im Büro zu verbringen, ab dem 02. Mai waren es dann zwei Tage die Woche. Ursprünglich sollte am 23. Mai dann die nächste Stufe mit drei Tagen die Woche gezündet werden, was seinerzeit jedoch aufgrund steigender COVID-Zahlen in den USA für unbegrenzte Zeit auf Eis gelegt wurde. Nun wird jedoch auch dieser Schritt vollzogen.

Wie Bloomberg berichtet, hat Apple seine Mitarbeiter darüber informiert, dass sie ab dem 05. September wieder an drei Tagen in der Woche in ihren Büros am Apple Park arbeiten müssen. Konkret soll es sich dabei um den Dienstag, den Donnerstag und einen je nach Team unterschiedlichen dritten Tag handeln. Apple CEO Tim Cook hatte sich schon frühzeitig dahingehend positioniert, dass für sein Unternehmen die Zusammenarbeit in Präsenz höchste Wichtigkeit habe, da man nur auf diese Art und Weise die gewünschte Kreativität erreichen könne.