Wie erwartet nutzt Apple eine der letzten Wochen des Jahres, um noch einmal einen kleinen Update-Reigen hinzulegen. So ab sofort für alle Nutzer eines unterstützten Geräts die Updates auf iOS 13.3 und iPadOS 13.3 zum Download bereit. Darin enthalten sind neben den üblichen Fehlerkorrekturen sowie Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen mal wieder auch verschiedene neue Funktionen, die auch noch für das laufende Jahr angekündigt hatte. So enthält die neue Version unter anderem die neue Screentime-Funktion namens "Communication Limits". Hierüber können Eltern festlegen, mit welchen Kontakten ihre Kinder kommunizieren können. Die "Communication Limits" greifen für die Telefonfunktion, FaceTime und die Nachrichten-App und basieren auf den iCloud-Kontakten.
Ebenfalls neu ist ein verbesserte Spam-Schutz in der Nachrichten- bzw. iMessage-App. Apple hat hierzu bereits ein neues Support-Dokument veröffentlicht, in dem man unter anderem beschreibt was zu tun ist, wenn diese Funktion Nachrichten fälschlicherweise als Spam klassifiziert. Neu ist zudem, dass Safari nun auch physische Security-Dongles, wie beispielsweise den über einen Lightning-Anschluss verfügenden YubiKey 5C unterstützt. Diese können genutzt werden, um sich beispielsweise sicher bei kritischen Webseiten anzumelden, was vor allem im Unternehmensumfeld sicherlich herzlich willkommen geheißen wird.
Neben der finalen Version von iOS/iPadOS 13.3 stehen auch die die Updates auf macOS Catalina 10.15.2, watchOS 6.1.1 und tvOS 13.3 inzwischen für alle Nutzer zum Download bereit. Hierin sind bislang keine neuen Funktionen bekannt, so dass sich Apple vermutlich vor allem auf Fehlerkorrekturen und Stabilitätsverbesserungen konzentriert hat. Während macOS Catalina 10.15.2 und tvOS 13.3 über die Systemeinstellungen des Macs bzw. Apple TV geladen und installiert werden können, führt der Weg bei watchOS 6.1.1 erneut über die Watch-App auf einem verbundenen iPhone. Die Watch muss hierfür über mindestens 50% Akku-Restlaufzeit verfügen und zudem mit dem Ladegerät verbunden sein.
Apple selbst gibt bekanntermaßen inzwischen keine konkreten Absatzzahlen zu sämtlichen Produkten mehr ab, weswegen die Zahlen der einschlägigen Analysten inzwischen der beste Anhaltspunkt ist, den wir hierzu haben. Dies gilt auch für die Apple Watch, zu der nun IDC seine aktuellen Zahlen für das dritte Quartal 2019 vorlegt. Demnach dominiert Apple das Marktsegment der sogenannten Wearables auch weiterhin mit großem Abstand. Neben der Apple Watch tragen bei Apple auch die AirPods und die Beats-Kopfhörer zu diesem Segment bei. Von den insgesamt 84,5 Millionen verkauften Wearables im dritten Quartal entfallen 29,5 Millionen allein auf Apple. Damit konnte sich Apple um knapp 200% gegenüber dem Vorjahresquartal verbessern und kommt auf einen Marktanteil von 35%.
Apples Vorsprung vor der Konkurrenz ist mehr als beachtlich. Den Zahlen von IDC zufolge landet inzwischen Xiaomi mit 12,4 Millionen verkauften Wearables auf dem zweiten Platz, gefolgt von Samsung mit 8,3 Millionen. Huawei und Fitbit vervollständigen die Top 5 mit 7,1 Millionen bzw. 3,5 Millionen. Vor allem die sogenannten "Hearables" befinden sich derzeit auf dem Vormarsch. Hierzu zählen vor allem die komplett kabellosen Kopfhörer, wie beispielsweise Apples AirPods, nach denen nach wie vor eine extrem hohe Nachfrage besteht. Zudem bleibt vor allem auch die Apple Watch Series 3 ein äußerst beliebtes Modell von Apples Smartwatch, was nicht zuletzt am vergleichsweise niedrigen Preis liegen dürfte.

Nach dem Update ist bei Apple immer vor dem Update. Dies gilt in diesem Jahr anscheinend umso mehr bei iOS 13. So testen registrierte Entwickler ab sofort die nun schon vierte Beta von iOS/iPadOS 13.3. Darin enthalten sind neben den üblichen Fehlerkorrekturen sowie Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen mal wieder auch verschiedene neue Funktionen, die teilweise bereits seit der ersten Beta bekannt sind. So wird das kommende Update unter anderem die neue Screentime-Funktion namens "Communication Limits" enthalten, welche Apple bereits für iOS 13 angekündigt hatte. Hierüber können Eltern festlegen, mit welchen Kontakten ihre Kinder kommunizieren können. Die "Communication Limits" greifen für die Telefonfunktion, FaceTime und die Nachrichten-App und basieren auf den iCloud-Kontakten. Zudem behebt Apple mit iOS 13.3 auch das Multitasking-Problem, welches für Unmut bei Nutzern von iOS 13.2 geführt hat und welches auch bereits mit iOS 13.2.2 behoben wurde.
Neu seit der zweiten Beta ist zudem, dass Safari nun auch physische Security-Dongles, wie beispielsweise den über einen Lightning-Anschluss verfügenden YubiKey 5C unterstützt. Diese können genutzt werden, um sich beispielsweise sicher bei kritischen Webseiten anzumelden, was vor allem im Unternehmensumfeld sicherlich herzlich willkommen geheißen wird.
Neben der dritte Beta von iOS/iPadOS 13.3 stehen auch die vierten Betas von watchOS 6.1.1 und von tvOS 13.3 für registrierte Entwickler zum Download bereit. Die Installation der neuen Vorabversionen erfolgt erneut wie gewohnt über die vorherige Installation eines Konfigurationsprofils, welches registrierten Entwicklern im Developer Center zum Download bereitsteht. Ist dieses installiert, erfolgt das Updaten der Betas wie gewohnt über die Softwareaktualisierung. Auch die Teilnehmer am Public Beta Programm dürften in Kürze Zugriff auf die neuen Previews erhalten.
Nach dem Update ist bei Apple immer vor dem Update. Dies gilt in diesem Jahr anscheinend umso mehr bei iOS 13. So testen registrierte Entwickler ab sofort die nun schon dritte Beta von iOS/iPadOS 13.3. Darin enthalten sind neben den üblichen Fehlerkorrekturen sowie Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen mal wieder auch verschiedene neue Funktionen, die teilweise bereits seit der ersten Beta bekannt sind. So wird das kommende Update unter anderem die neue Screentime-Funktion namens "Communication Limits" enthalten, welche Apple bereits für iOS 13 angekündigt hatte. Hierüber können Eltern festlegen, mit welchen Kontakten ihre Kinder kommunizieren können. Die "Communication Limits" greifen für die Telefonfunktion, FaceTime und die Nachrichten-App und basieren auf den iCloud-Kontakten. Zudem behebt Apple mit iOS 13.3 auch das Multitasking-Problem, welches für Unmut bei Nutzern von iOS 13.2 geführt hat und welches auch bereits mit iOS 13.2.2 behoben wurde.
Neu seit der zweiten Beta ist zudem, dass Safari nun auch physische Security-Dongles, wie beispielsweise den über einen Lightning-Anschluss verfügenden YubiKey 5C unterstützt. Diese können genutzt werden, um sich beispielsweise sicher bei kritischen Webseiten anzumelden, was vor allem im Unternehmensumfeld sicherlich herzlich willkommen geheißen wird.
Neben der dritte Beta von iOS/iPadOS 13.3 stehen auch die dritten Betas von watchOS 6.1.1 und von tvOS 13.3 für registrierte Entwickler zum Download bereit. Die Installation der neuen Vorabversionen erfolgt erneut wie gewohnt über die vorherige Installation eines Konfigurationsprofils, welches registrierten Entwicklern im Developer Center zum Download bereitsteht. Ist dieses installiert, erfolgt das Updaten der Betas wie gewohnt über die Softwareaktualisierung. Auch die Teilnehmer am Public Beta Programm dürften in Kürze Zugriff auf die neuen Previews erhalten.
UPDATE: Auch die dritte Beta von macOS Catalina 10.15.2 kann inzwischen geladen werden.
Nach dem Update ist bei Apple immer vor dem Update. Dies gilt in diesem Jahr anscheinend umso mehr bei iOS 13. So testen registrierte Entwickler ab sofort die nun schon zweite Beta von iOS/iPadOS 13.3. Darin enthalten sind neben den üblichen Fehlerkorrekturen sowie Leistungs- und Stabilitätsverbesserungen mal wieder auch verschiedene neue Funktionen, die teilweise bereits seit der ersten Beta bekannt sind. So wird das kommende Update unter anderem die neue Screentime-Funktion namens "Communication Limits" enthalten, welche Apple bereits für iOS 13 angekündigt hatte. Hierüber können Eltern festlegen, mit welchen Kontakten ihre Kinder kommunizieren können. Die "Communication Limits" greifen für die Telefonfunktion, FaceTime und die Nachrichten-App und basieren auf den iCloud-Kontakten. Zudem behebt Apple mit iOS 13.3 auch das Multitasking-Problem, welches für Unmut bei Nutzern von iOS 13.2 geführt hat und welches auch bereits mit iOS 13.2.2 behoben wurde.
Neu in der zweiten Beta ist zudem, dass Safari nun auch physische Security-Dongles, wie beispielsweise den über einen Lightning-Anschluss verfügenden YubiKey 5C unterstützt. Diese können genutzt werden, um sich beispielsweise sicher bei kritischen Webseiten anzumelden, was vor allem im Unternehmensumfeld sicherlich herzlich willkommen geheißen wird.
Neben der ersten Beta von iOS/iPadOS 13.3 stehen auch die ersten Betas von watchOS 6.1.1 und von tvOS 13.3 für registrierte Entwickler zum Download bereit. Die Installation der neuen Vorabversionen erfolgt erneut wie gewohnt über die vorherige Installation eines Konfigurationsprofils, welches registrierten Entwicklern im Developer Center zum Download bereitsteht. Ist dieses installiert, erfolgt das Updaten der Betas wie gewohnt über die Softwareaktualisierung. Auch die Teilnehmer am Public Beta Programm dürften in Kürze Zugriff auf die neuen Previews erhalten.
Neben neuen iPhones ist auch im kommenden Herbst wieder eine neue Generation der Apple Watch, aller Voraussicht nach dann die "Series 6" zu erwarten. Der bekannte Apple-Analyst Ming-Chi Kuo hat nun schon einmal einen Blick in seine Kristallkugel geworfen und erwartet, wie auch schon bei der Series 5, keine allzu großen Sprünge bei Apples Smartwatch. Hauptsächtlich soll die Series 6 mehr Leistung, bessere Übertragungsraten und eine bessere Wasserfestigkeit mitbringen. Sämtliche Verbesserungen sollen vor allem durch Apples Verwendung von Liquid Crystal Polymer (LCP) für die internen Platinen möglich werden, die Apple im kommenden Jahr erstmals zum Einsatz bringen soll. Als weitere Neuerung wurde in den vergangenen Wochen auch immer wieder microLED für das Display und eine Schlafüberwachung diskutiert, die allerdings auch schon für die Series 5 erwartet wurde. (via MacRumors)
Ich persönlich nutze meine Apple Watch Series 3 übrigens nach wie vor ausschließlich als Handgelenk-iPod und Fitnesstracker beim Sport. Für den alltäglichen Einsatz fehlt es mir ganz eindeutig an der Akkulaufzeit. Außerdem bin ich ein großer Freund von runden Uhrendesigns, wie beispielsweise bei den Modellen der Garmin fenix Reihe - möglicherweise ein Punkt, über den Apple über kurz oder lang mal als alternative optische Variante nachdenken sollte...
Nicht nur der Tablet-Markt wird von Apple und seinem iPad dominiert, wie kürzlich veröffentlichte Zahlen mal wieder eindeutig belegten, auch der Markt der Wearables, vorrangig durch Smartwatches besetzt, wird weiter von Apple dominiert. Dies zeigen nun aktuelle Zahlen der Marktbeobachter von Strategy Analytics zum dritten Quartal 2019. Demnach hat Apple in diesem Zeitraum geschätzte 6,8 Millionen Apple Watches an den Mann gebracht und sich damit im Vergleich zum Vorjahresquartal abermals um satte 51% gesteigert. Damit reklamiert Apple inzwischen knapp die Hälfte (47,9%) des weltweiten Smartwatch-Markts für sich. Als nächster Konkurrent kommt Samsung auf einen Anteil von gerade mal 13,4%.

Interessant dürfte die Entwicklung in den kommenden Monaten werden. So hat bekanntermaßen Google kürzlich den Wearables-Spezialisten Fitbit (11,3% Marktanteil) übernommen. Man darf gespannt sein, ob der Suchmaschinen-Gigant Apple hierdurch mittwlfristig auf die Pelle rücken kann.
Der fröhliche Update-Reigen in Sachen iOS 13 geht unvermindert weiter. Nachdem iOS/iPadOS 13.2 inzwischen auf den meisten Geräten der Nutzer angekommen sein sollte, läuft seit heute Abend nun bereits die Betaphase für die nächste größere Aktualisierung des mobilen Betriebssystems. So steht registrierten Entwicklern nun die erste Betaversion von iOS 13.3 zum Download zur Verfügung. Gleiches gilt auch für das inzwischen parallel laufende iPadOS.
Als erste Neuerung in dem nächsten Update wurde bereits bekannt, dass es die neue Screentime-Funktion namens "Communication Limits" enthält, welche Apple bereits für iOS 13 angekündigt hatte. Hierüber können Eltern festlegen, mit welchen Kontakten ihre Kinder kommunizieren können. Die "Communication Limits" greifen für die Telefonfunktion, FaceTime und die Nachrichten-App und basieren auf den iCloud-Kontakten. Erste Berichte von Nutzern deuten zudem darauf hin, dass Apple mit iOS 13.3 auch das Multitasking-Problem angeht, welches für Unmut bei Nutzern von iOS 13.2 geführt hat.
Neben der ersten Beta von iOS/iPadOS 13.3 stehen auch die ersten Betas von watchOS 6.1.1 und von tvOS 13.3 für registrierte Entwickler zum Download bereit. Die Installation der neuen Vorabversionen erfolgt erneut wie gewohnt über die vorherige Installation eines Konfigurationsprofils, welches registrierten Entwicklern im Developer Center zum Download bereitsteht. Ist dieses installiert, erfolgt das Updaten der Betas wie gewohnt über die Softwareaktualisierung. Auch die Teilnehmer am Public Beta Programm dürften in Kürze Zugriff auf die neuen Previews erhalten.