Seit einiger Zeit hat Appel mal wieder ein Video aus seiner "Shot on iPhone" Reihe unter dem Titel "Everyday Experiments: Full Bloom" veröffentlicht, in dem es natürlich mal wieder um die Foto- und Video-Möglichkeiten des iPhone 12 geht. Zu sehen sind darin verschiedene Blumen, Blüten, Obst, Wasser, Pilze und Gemüse mit denen Apple laut Untertitel die Farben, das Leben und das Aufblühen des Frühlings feiern möchte. Dazu gibt Apple auch noch kleine Tipps, wie man tolle Fotos und Videos wie in dem Clip zu sehen mit dem iPhone 12 erstellen kann. Dabei kommen verschiedene Techniken des iPhone, wie Slo-Mo und Zeitraffer zum Einsatz.
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Dass der ständige Blick auf das Handy-Display nicht unbedingt förderlich für die Nachtruhe ist, dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Apple hat in den vergangenen Jahren versucht, dies Stück für Stück zu lindern, indem man Maßnahmen wie Night Shift, den Dark Mode oder das True Tone Display eingeführt hat. Eine neue Studie der Brigham Young University (BYU) zeigt nun allerdings, dass speziell Night Shift keinen wirklichen Einfluss auf einen besseren Schlaf hat. Die Funktion ist eigentlich dazu gedacht, dass das blaue Licht aus der Anzeige weitestgehend herausgefiltert wird, was die Augen schonen und damit einen besseren Schlaf gewährleisten soll. Hierzu werden sowohl die Uhr, als auch Ortsinformationen herangezogen, um das Display entsprechend zu steuern.
Die neue, in Sleep Health veröffentlichte Studie der BYU widerlegt nun offenbar den positiven Effekt der Blaulichtreduktion auf den Schlaf. In ihrer Studie haben die Forscher gemeinsam mit dem Cincinnati Children's Hospital Medical Center den Schlaf von 167 Probanden zwischen 18 und 24 Jahren in drei Gruppen untersucht:
- Nutzer, die Night Shift? eingeschaltet haben
- Nutzer, die Night Shift nicht eingeschaltet haben
- Nutzer, die ihr Smartphone vor dem Schlafengehen nicht genutzt haben
Insgesamt wurden dabei keine statistisch signifikanten Unterschiede zwischen den drei Gruppen festgestellt. Die Teilnehmer der Studie sollten pro Nacht mindestens acht Stunden im Bett verbringen. Währenddessen wurde der Schlaf mit einem Armband überwacht. Nutzer, die ihr Smartphone vor dem Schlafen genutzt haben, hatten zudem eine App auf ihrem Gerät installiert, die das Nutzungsverhalten überwachte.
Die Forscher kommen auf Basis ihrer Ergebnisse zu dem Schluss, dass das blaue Licht in Smartphone-Displays lediglich einer von mehreren Faktoren ist, welche sden Schlaf beeinflusst. Nicht unterschätzt werden sollte auch die jeweils ausgeführte Tätigkeit, wie Texten, Scrollen oder Websurfen auf das Einschlafen. Eines steht nach der Studie allerdings auch fest. Schaden kann das Aktivieren der Funktion im Endeffekt auch nicht.
So langsam aber sicher werden wir uns wohl darauf einstellen können, dass Apple in diesem Jahr beim iPhone 13 erstmals den mit dem iPhone X eingeführten Notch am oberen Displayrand seines Smartphones verändern wird. Möglich wird dies aller Wahrscheinlichkeit nach durch eine Verkleinerung und eine Neuanordnung der Komponenten für die TrueDepth-Kamera, der FaceTime-Kamera und der Telefonhörermuschel. Dies zeigt nun auch wieder ein mutmaßlich authentischer Dummy des iPhone 13 Pro Max, den die Kollegen von Unbox Therapy im unten eingebetteten Video in die Kamera halten. Derartige Dummies kursieren oftmals vor der Veröffentlichung eines neuen Geräts, damit die Zubehörhersteller ihre Schutzhüllen, etc. an das neue Modell anpassen und somit zeitgleich mit dem Verkaufsstart auf den Markt gehen können.
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Auch auf der Rückseite des iPhone ist bei dem Dummy eine kleine aber feine Veränderung zu erkennen. Dort scheinen nämlich die Kameraobjektive größer zu sein als noch beim iPhone 12 Pro Max. Dies könnte evtl. mit einem neuen Bildstabilisierungssystem zusammenhängen, welches in den vergangenen Wochen immer mal wieder diskutiert wurde. Hierdurch würde dann auch der Kamerabumb leicht größer werden.

Mir persönlich erschließt sich nach wie vor nicht der Sinn hinter einem Klapp-Smartphone mit Touch-Display. Dies wird mir auch aktuell immer wieder bewusst, wenn die Samsung-Werbung im Fernsehen läuft. Ungeachtet dessen dürfte auch Apple früher oder später auf diesem Markt aktiv werden. Gerüchte um ein Klapp-iPhone gab es in den vergangenen Monaten immer mal wieder. Nun ist es der bekannte Analyst Ming-Chi Kuo, der das Thema wieder auf die Agenda hievt. Ihm zufolge soll Apple ein solches Gerät mit einem flexiblen 8" QHD+ OLED in 2023 auf den Markt bringen (via MacRumors). Seinen Investoren teilt er zudem mit, dass man im ersten Jahr einen Absatz von 15 bis 20 Millionen Klapp-iPhones erwartet.
Generell denkt Kuo, dass jeder große Smartphone-Hersteller künftig ein Klapp-Modell im Angebot haben wird und dass diese die nächste große Evolutionsstufe auf dem Markt sein werden. Klapp-Smartphones sollen dabei die Übergänge zwischen Smartphones, Tablets und Notebooks verwischen. Durch diese plattformübergreifende Integration verschiedener Produkte sieht Kuo Apple in einer sehr guten Ausgangsposition für den kommenden Trend.
Der Mai beginnt erneut erfreulich für alle Mobilfunkkunden bei der Telekom. Diesen schenkt der Magenta-Konzern, wie auch schon mehrfach in den vergangenen Monaten, erneut ein zusätzliches Datenvolumen in Höhe von 500 MB. Dies ist zwar in der heutigen Zeit nicht weltbewegend, aber eben dennoch eine nette Geste, die man sicherlich gerne annimmt. Um das Geschenk in Anspruch nehmen zu können, reicht es aus, die MeinMagenta-App (kostenlos im AppStore) zu öffnen und direkt auf dem Startbildschirm den entsprechenden Button zu betätigen. Alternativ kann man dies auch auf der Webseite https://pass.telekom.de tun. Ist dies geschehen, werden zunächst die geschenkten 500 MB verbraucht, ehe die Telekom wieder auf das im Vertrag verbliebene Volumen umschaltet.

Wie heute Morgen bereits angekündigt, können inzwischen die von Apple am vergangenen Dienstag vorgestellten neuen Produkte im Apple Online Store vorbestellt werden. Dabei handelt es sich einerseits um die neue violettfarbene Variante des iPhone 12 mini und iPhone 12, die sich ab sofort zum gewohnten Preis ab € 799,- im Apple Online Store bestellen lässt. Ebenfalls zur Bestellung verfügbar sind nun auch die seit Monaten erwarteten AirTags. Hier hat man dann die Wahl zwischen einem einzelnen AirTag für € 35,- oder einem Viererpack, der mit € 119,- im Apple Online Store zu Buche schlägt. Bei beiden neuen Produkten Produkten gilt ein offizieller Verkaufsstart am 30. April. Ab diesem Termin dürften dann auch die ersten Vorbestellungen an die Early Birds ausgeliefert werden.
Am vergangenen Dienstag hat Apple auf seinem virtuellen Event in rasanter Geschwindigkeit einen ganzen Schwung neuer Produkte vorgestellt, von denen sich die ersten ab heute, die restlichen ab heute in einer Woche vorbestellen lassen. Den Anfang macht heute unter anderem die neue violettfarbene Variante des iPhone 12 mini und iPhone 12, die sich ab 14:00 Uhr unserer Zeit zum gewohnten Preis ab € 799,- im Apple Online Store bestellen lässt. Ebenfalls ab heute Mittag um 14:00 Uhr stehen dann auch die seit Monaten erwarteten AirTags zur Vorbestellung bereit. Hier hat man dann die Wahl zwischen einem einzelnen AirTag für € 35,- oder einem Viererpack, der mit € 119,- im Apple Online Store zu Buche schlägt. Bei den ab heute erhältlichen Produkten gilt ein offizieller Verkaufsstart am 30. April. Ab diesem Termin dürften dann auch die ersten Vorbestellungen an die Early Birds ausgeliefert werden.
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Die weiteren Neuvorstellungen vom vergangenen Dienstag lassen sich dann ab heute in einer Woche vorbestellen. Hierzu gehören:
- iPad Pro 2021
- 24" M1 iMac
- Apple TV 4K 2021
Für die neue, zum Apple TV gehörende Siri Remote gibt Apple noch kein Datum an. Alle ab kommender Woche bestellbaren Produkte sollen laut Apple ab der zweiten Maihälfte ausgeliefert werden und in den Verkauf gehen.
Inzwischen ist auch Apples Online Store nicht mehr erreichbar. Gegen 14:00 Uhr dürfte er dann mit den neuen Produkten wieder ans Netz gehen.

Das iPhone 12 verkauft sich auch weiterhin wie geschnitten Brot. Dies geht aus aktuellen Zahlen der Analysten von Consumer Intelligence Research Partners hervor. Demnach machten die Modelle aus Apples aktueller iPhone-Reihe 61% aller in den USA verkauften iPhones im ersten Quartal 2021 aus. Von den iPhone 12 Modellen war dabei das Standard iPhone 12 das meistverkaufte Gerät, gefolgt vom iPhone 12 Pro Max, dem iPhone 12 Pro und dem iPhone 12 mini. Den größten Anteil für ein einzelnes Modell konnte allerdings nach wie vor das iPhone 11 mit 24% für sich reklamieren. Erneut war das iPhone 12 mini das sich am schlechtesten verkaufende iPhone im zurückliegenden Quartal und wurde sogar vom iPhone SE und iPhone XR geschlagen.
