Als Apple Anfang September Sie Apple Watch Series 2 präsentierte, stellte man bei dieser Gelegenheit auch eine neue, in Zusammenarbeit mit Nike entwickelte Editionen unter dem Namen Apple Watch Nike+ vor, die im weitesten Sinne die bisherige Apple Watch Sport ersetzt. Bislang nannte Apple als Termin für die Verfügbarkeit lediglich "Ende Oktober", auch wenn bereits Vorbestellungen abgesetzt werden konnte. Per Pressemitteilung wurde heute nun erstmals ein konkretes Datum bekannt gegeben. Demnach ist die Apple Watch Nike+ ab dem 28. Oktober zum Preis von € 419,- für die 38 mm Version bzw. von € 449,- für die 42 mm Version offiziell im Handel erhältlich. Dabei hat man dann die Auswahl zwischen vier verschiedenen, atmungsaktiven Armbändern in den Farben Schwarz/Volt, Schwarz/Cool, Silver/Volt und Silver/Weiß. Zudem hat Nike eine zugehörige App für den Nike Run Club (kostenlos im AppStore) veröffentlicht, die den Nutzer bei seinen Workouts besonders unterstützen und motivieren soll.
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Bereits seit einiger Zeit ist Kabinettsmitgliedern in Großbritannien untersagt, während der Sitzungen ein Smartphone bei sich zu führen. Grund hierfür ist die Angst, dass die darin enthaltenen Mikrofone und Sensoren von Hackern angezapft werden könnten, um die vertraulichen Gespräche und Verhandlungen mitschneiden zu können. Eingeführt wurde diese Regel von der neuen britischen Premierministerin Theresa May persönlich. Nun wurde sie sogar noch auf die Apple Watch ausgeweitet, die der Telegraph. berichtet. Bei der Ausführung der Gründe hierfür zitiert die Publikation eine Quelle mit den Worten: "The Russians are trying to hack everything." Die Kollegen von The Verge berichten zudem, dass selbige Regelung inzwischen auch für Kabinettsmeetings in Australien gilt.
Allerdings ist die Entscheidung aus rein technischer Sicht nicht wirklich zuende gedacht. So ist eine Apple Watch beispielsweise überhaupt nicht in der Lage, vom Mikrofon aufgezeichnete Daten an unbefugte Dritte zu übertragen, ohne dass es mit einem iPhone verbunden ist, welches ja in den Sitzungen ohnehin verboten ist. Zudem müsste auf dem Gerät ein entsprechender Jailbreak durchgeführt worden sein, was einen physischen Zugriff auf selbiges voraussetzt. Nichts desto trotz ist das Bewusstsein über entsprechende Möglichkeiten und eine entsprechende Absicherung der Regierungsgeschäfte sicherlich begrüßenswert.
Mein Leser Alex (danke dafür!) macht mich auf eine aktuell laufende Aktion der Zeitschrift GQ aufmerksam, bei der man eine Apple Watch Series 2 deutlich vergünstigt bekommen kann. Entschließt man sich hier für ein Jahresabonnement der Zeitschrift, bekommt bei einem Gesamtpreis von nur € 389,- eine Apple Watch Series 2 mit spacegrauem Aluminiumgehäuse in der Größe 42 mm und schwarzem Sportarmband dazu. Einzeln bei Apple gekauft kostet dieses Modell allein schon € 449,-, insofern also ein guter Deal, erst Recht, wenn man sich für die GQ interessiert.

Ziemlich genau anderthalb Wochen nach der Freigabe der ersten Vorabversionen und am Tag nach der Freigabe der dritten Beta von von macOS Sierra 10.12.1 hat Apple am heutigen Abend die jeweils zweiten Betaversionen von iOS 10.1, watchOS 3.1 und tvOS 10.0.1 für registrierte Entwickler veröffentlicht und beweis damit, dass die Weiterentwicklung der vier Betriebssysteme unvermindert weitergeht. Teilnehmer am Public Beta Programm werden sich vermutlich noch ein paar Tage gedulden müssen, ehe auch sie Zugriff auf die neuen Versionen erhalten.
iOS 10.1 enthält dabei neben Fehlerkorrekturen und weiteren kleinen Verbesserungen erstmals die auf dem iPhone-Event angekündigte neue Bokeh-Funktion für die Kamera des iPhone 7 Plus, mit der sich Porträtaufnahmen von Personen machen lassen, bei denen der Hintergrund verschwommen dargestellt wird.
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Die drei anderen Betriebssysteme konzentrieren sich nach ersten Erkenntnissen in ihrer neuen Version ausschließlich auf Verbesserungen und Fehlerkorrekturen und bringen keine neuen Funktionen mit.