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Die offiziellen Reviews für die Apple Watch Series 3 sind da

Nachdem gestern bereits die Reviews für das iPhone 8 und iPhone 8 Plus im Internet gelandet sind, ziehen heute die Expertenmeinungen zur Apple Watch Series 3 nach, die ebenfalls am kommenden Freitag in den Verkauf gehen wird. Interessanterweise sind die Meinungen hier deutlich gemischter. Und das obwohl Apple seiner Smartwatch einen LTE-Chip verpasst hat, der sie nun noch einmal deutlich weiter vom iPhone entkoppelt. Vor allem die Auswirkungen der aktiven Nutzung des Chips auf die Akkulaufzeit der Apple Watch sorgen jedoch für größere Skepsis. So berichtet unter anderem die The Verge Redaktuerin Lauren Goode, das ihre Apple Watch Series 3 in Sachen LTE größtenteils versagt habe. Dies liege vor allem daran, dass sich die Uhr des Öfteren mit einem unbekannten WLAN verbunden hat, statt mit dem LTE-Netz. Apple hat hierzu bereits offiziell angekündigt, dass man sich der Sache in einem künftigen Update annehmen werden, gab ansonsten aber keine weiteren Informationen preis. Auf der anderen Seite weiß Goode aber zu berichten, dass ihr vor allem watchOS 4 gefallen habe, was in erster Linie an der verbesserten Messung des Herzschlags liege.



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Auch der TechCrunch Redakteur Brian Heater schlägt in eine ähnliche Kerbe. Zwar vermittele die LTE-Option ein Stück mehr Freiheit, allerdings sind die Szenarien, in denen man sie benötige sehr eingeschränkt. So ist das Smartphone eben doch noch immer das Gerät, welches man ständig dabei habe und dann auch zum Telefonieren benutze. Ein Grund hierfür könnte auch in den Beobachtungen der Wall Street Journal Kolumnistin Joanna Stern liegen, die berichtet, dass die LTE-Verbindung der Apple Watch Series 3 unzuverlässig und von Unterbrechungen geprägt sei. Zudem betonte sie auch, dass man schon eine Menge Glück bräuchte, wenn man mit aktiver LTE-Verbindung mehr als einen halben Tag durchhält, ohne die Watch neu laden zu müssen.

Dem widersprich allerdings der Sydney Morning Herald Redakteur Peter Wells, der die Akkulaufzeit der Apple Watch Series 3 als "exzellent" bezeichnet. Nach einem normalen Tag hätte seine Watch am Abend immer noch 70% Akku gehabt, was er vor allem darauf zurückführt, dass sie jederzeit die optimale Verbindung wählen würde. Sei es zu einem nahen iPhone, einem WLAN oder eben zum LTE-Netz. Der bekannte Apple-Blogger John Gruber von Daring Fireball lobt zudem die Gesprächsqualität der Apple Watch Series 3 und weiß auch nicht von Verbinudngsproblemen zu berichten. Für seinen Kollegen Brian Chen von der New York Times ist die Apple Watch Series 3 sogar die erste Smartwatch, die er ruhigem Gewissens anderen Menschen empfehlen könnte und David Pierce von Wired empfindet die Performance der neuen Apple Watch als drastisch besser als bei seinen vorherigen Modellen.

Die Meinungen gehen also durchaus auseinander und man darf gespannt sein, was der "normale Nutzer" von der Apple Watch Series 3 halten wird, wenn sie ab Freitag auf dem Markt ist. Abschließend ein paar Links zu weiteren Reviews der US-amerikanischen Kollegen:

Flashback: Diese 20 CDs befanden sich auf dem ersten iPod

Immer wieder sind es gerade auch die kleinen Anekdoten rund um Apple, die den Mythos des Unternehmens aus Cupertino ausmachen. Eine solche Anekdote gibt aktuell auch der japanische Technik-Journalist Nobuyuki Hayashi zum Besten. Dieser stieß nämlich aktuell bei einem Umzug auf eine Auswahl von 20 originalverpackten CDs, die ihn gedanklich in das Jahr 2001 zurück katapultierte. Dies war das Jahr, als Steve Jobs vor ausgewählten Journalisten den allerersten iPod vorstellte. Hayashi war einer dieser Journalisten und die CD-Sammlung war ein Mitbringsel von der iPod-Präsentation. Der Grund hierfür ist ein schönes Beispiel für Apples Sicht auf die Dinge.

Im Anschluss an die Präsentation stattete Apple die anwesenden Journalisten mit jeweils einem iPod aus. Damit diese ihn direkt benutzen konnten, war er von Apple bereis mit Musik bespielt worden. Da wir uns damals noch weit vor dem iTunes Music Store befanden und es Apple fernlag, Musik zu stehlen (und nichts anderes wäre die Weitergabe auf dem iPod ja gewesen), erhielten die Journalisten nicht nur den iPod, sondern auch gleich noch die 20 CDs, die Apple auf den MP3-Player gespielt hatte. Wie ich finde, wie gesagt ein schönes Beispiel für die Herangehensweise Apples an solche Dinge. Im Anschluss die komplette Liste der handverlesenen 20 Alben, die sich auf dem iPod befanden. (via iFun)

Amazon Herbst-Woche: Die Angebote am heutigen Mittwoch (u.a. diverse Macs, Philips Hue und UE)

Aktuell läuft bei Amazon die Herbst-Angebote-Woche. Dabei gibt es jeden Tag im 5-Minuten-Takt neue Angebote ausgewählter Artikel zu teils drastisch reduzierten Preisen. In diesem Jahr sollen die Rabatte bis zu 50% betragen. Allerdings sollte man sich dabei durchaus beeilen, denn die Angebote gelten immer nur für kurze Zeit und solange der Vorrat reicht. Traditionell befinden sich darunter auch jede Menge Artikel, die sich rund um das Apple-Universum drehen. Ich werde diese Woche dahingehend begleitend, indem ich jeweils in einem morgendlichen Artikel auf die aus meiner Sicht interessantesten Artikel und ihre Startzeit hinweise. Solltet ihr Interesse an einem Artikel haben, freue ich mich natürlich über einen Kauf über meinen Affiliate-Link. Die aktuellen Preise gibt Amazon jeweils erst zu Beginn des Angebots bekannt und die angegebenen Zeiten gelten für Amazon-Kunden mit Prime-Abonnement. Hier sind die Angebote für den heutigen Mittwoch:

Tagesangebote:

Mobiles Aufladen:

Smart Home:

Connected Health:

iPhone- und iPad-Zubehör:

AR-Zubehör für iPhone:

Qi-Ladegeräte für iPhone:

Auto-Zubehör für iPhone und iPad:

Apple Watch Zubehör:

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Ming-Chi Kuo: Face-ID in kommenden Geräten hängt von der Nutzerakzeptanz ab

Nach wie vor dürfte eine der spannendsten Erkenntnisse nach dem Verkaufsstart des iPhone X Anfang November sein, wie die Nutzer auf das neue Face ID reagieren werden. Genau hiermit setzt sich nun auch der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo in einer neuen Mitteilung an seine Investoren auseinander. Genau genommen geht es dabei um Apples weitere Strategie in Sachen Touch ID und Face ID. Während Touch ID absolut etabliert und bewährt ist, muss Face ID diesen Beweis erst noch erbringen. Zudem hielten sich in den vergangenen Monaten hartnäckig Gerüchte, wonach Apple ursprünglich Touch ID direkt in das Disolay des iPhone X integrieren wollte. Dies scheiterte an technischen Hürden, wodurch sich nun die Frage stellt, ob Touch ID im Display mit einem kommenden iPhone doch noch kommen könnte.

Laut Kuo hängt Vieles dabei von der Nutzerakzeptanz von Face ID ab. Sollte die Gesichtserkennung zuverlässig funktionieren und sich komfortabel einsetzen lassen, stehen die Chancen offenbar gut, dass Apple Face ID ab dem kommenden Jahr in allen Modellen seiner iPhone-Reihe und später auch in den iPads zum Einsatz bringt. Auch der Mac könnte auf kurz oder lang mit der Technologie ausgestattet werden, sollte sie sich beim Nutzer durchsetzen. Sollte dies hingegen nicht der Fall sein, erwartet Kuo dennoch, dass Apple sich vom Homebutton verabschieden und Touch ID künftig in das Display integrieren wird, sollte man die technischen Herausforderungen in den Griff bekommen. (via MacRumors)

Apple selbst hatte in Form seiner Top-Manager Craig Federighi und Phil Schiller kurz nach der Vorstellung des iPhone X in der vergangenen Woche verlauten lassen, dass man fest davon überzeugt sei, dass die Gesichtserkennung das biometrische Feature der Zukunft sei und die Nutzer es lieben werden.

Apple veröffentlicht iOS 11 Benutzerhandbuch und Turotial-Videos zu den neuen Funktionen

Passend zum gestern Abend veröffentlichten Update auf iOS 11 und den damit verbundenen neuen Funktionen, die sich vor allem auf dem iPad wiederfinden, hat Apple einen ganzen Schwung an neuen Tutorial-Videos auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht, die sich um genau diese Funktionen drehen. Damit ergänzt Apple sein Portfolio von knapp einminütigen Videos, unter anderem zu speziellen Funktionen auf dem iPad Pro oder auch der Fotografie mit dem iPhone. Innerhalb der Videos erhält man dabei unter anderem Hinweise zur Nutzung der neuen Drag and Drop Funktion, das neue Dock oder auch die neue Dateien-App.

Ebenfalls in der vergangenen Nacht hat Apple zudem auch das iPhone-Benutzerhandbuch für iOS 11 und das iPad-Benutzerhandbuch iOS 11 auf seinen Webseiten veröffentlicht. Die deutsch lokalisierte iBooks-Version dürfte in Kürze ebenfalls im iBookstore aufschlagen.



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Apple aktualisiert iWork-Apps für iOS und den Mac

Im Nachgang zum gestrigen Update-Reigen hat Apple in der Nacht auch noch neue Versionen seiner iWork-Apps für iOS und den Mac veröffentlicht. Die drei neuen Versionen von Pages, Numbers und Keynote sind dabei natürlich vor allem für das iPhone und das iPad interessant, da sie dort verschiedene neue Funktionen aus iOS 11 mitbringen, wie beispielsweise Unterstützung für das neue Drag and Drop. Darüber hinaus enthalten die Apps auch einen neuen Dokumentenmanager, der es nun einfacher macht, Dokumente aus dem iCloud Drive oder einem Drittanbieter Speicher zu öffnen. Auch aus der neuen Dateien-App aus iOS 11 können Dokumente nun direkt geöffnet werden und das neue Dock auf dem iPad unterstützt in den iWork-Apps die Multitasking-Funktionen Slide Over und Split View. Neben den neuen Funktionen enthalten die Updates natürlich auch Verbesserungen bei der Leitung und Stabilität der Apps. Die iWork-Apps können über die folgenden Links aus dem iOS AppStore geladen werden:

  • Pages (kostenlos im AppStore)
  • Keynote (kostenlos im AppStore)
  • Numbers (kostenlos im AppStore)

Auch die iWork-Apps für den Mac haben Updates spendiert bekommen. Hierin enthalten sind kleinere Verbesserungen, wie einen verbesserten PDF-Export für Pages oder Filter für Keynote. Auch hier sind Verbesserungen in Sachen Leistung und Stabilität enthalten. Die iWork-Apps für den Mac können über den folgenden Link aus dem Mac AppStore geladen werden:

  • Pages (kostenlos im Mac AppStore)
  • Keynote (kostenlos im Mac AppStore)
  • Numbers (kostenlos im Mac AppStore)

Apple hebt das Limit für App-Downloads aus dem Mobilfunknetz auf 150 MB an

Mit der Veröffentlichung von iOS 11 am gestrigen Abend hat Apple in einer Mitteilung an seine Entwickler angekündigt, die Größenbeschränkung bei App-Downloads über das Mobilfunknetz ab sofort von bislang 100 MB auf nun 150 MB angehoben wurde. Apps, die noch mehr auf die Waage bringen, benötigen allerdings nach wie vor eine aktive WLAN-Verbindung, um aus dem AppStore geladen werden zu können. Die letzte Korrektur des Limits hatte Apple im Jahr 2013 vorgenommen, als man die Begrenzung von 50 MB auf 100 MB verdoppelte. Die stetige Anhebung der Begrenzung dürfte einerseits auf die immer größer werdenden Apps zurückzuführen sein, andererseits aber sicherlich auch auf die mit immer besseren Inklusivvolumina ausgestatteten Mobilfunktarife. Dennoch sollten Entwickler aus meiner Sicht darauf achten, ihre Apps möglichst klein zu halten.

iTunes Movie Mittwoch: Heute "Life" für nur € 1,99 in HD leihen

Auch heute hat Apple wieder den sogenannten "Movie Mittwoch" ausgerufen. Dabei wird jeden Mittwoch ein ausgewählter Film aus dem iTunes-Sortiment für 24 Stunden zum Sonderpreis von nur € 1,99 in HD-Qualität zum Leihen angeboten. Heute erhält man dabei den Sci-Fi Thriller Life mit Ryan Reynolds und Jake Gyllenhall. Nachdem man den Leih-Film geladen hat, kann er innerhalb von 30 Tagen angeschauen werden. Wie immer bei geliehenen Filmen aus dem iTunes Store gilt: Hat man hiermit einmal begonnen, muss man ihn innerhalb von 48 Stunden beenden.