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Günstige iTunes Karten bei Penny und PayPal

Zu Beginn der neuen Woche gibt es wieder mal ein interessantes Angebot für alle Schnäppchenjäger: Es gibt wieder vergünstigte iTunes-Geschenkkarten. So sind es dieses Mal die Filialen der Supermarktkette Penny, die die Karten zum Sonderpreis verkaufen. Dabei erhält man in dieser Woche ein Bonusguthaben in Höhe von 15% als Guthabencode auf dem Kassenbon beim Kauf der Karten im Wert von € 25,-, € 50,- und € 100,-. Aber Achtung: Die Aktionen gelten nur bis Samstag, den 23. September 2017, bzw. solange der Vorrat reicht. Die Anzahl der Karten pro Kauf ist anscheinend nicht begrenzt. Man sollte also im Zweifel schnell sein, um noch rechtzeitig zuschlagen zu können. Schließlich haben die Karten ja kein Verfallsdatum. Der aufgedruckte Wert der Karten und das Zusatz-Guthaben können sowohl für Musik, als auch für Fernsehserien, Filme und Einkäufe im Mac- und iOS-AppStore genutzt werden. (mit Dank an ale Tippgeber!)

Nach wie vor läuft dieselbe Aktion übrigens auch bei PayPal, wo man das Guthaben in digitaler Form als Code erhält, also nicht einmal das Haus verlassen muss, um es zu bekommen.

Achtung: Leider kann ich die Hinweise auf die günstigen iTunes-Karten nicht in jedem einzelnen Fall überprüfen. Checkt daher bitte vorher noch einmal ab, ob die jeweilige Filliale den Rabatt auch tatsächlich gewährt!

Neue Richtlinien: Apple unterbindet Virenscanner im AppStore und Face ID für Kinder

Mit der Veröffentlichung von iOS 11 am kommenden Dienstag und dem iPhone X am Horizont gibt es auch Veränderungen in Apples App Store Review Richtlinien für App-Entwickler. Eine aus meiner Sicht längst überfällige Regelung betrifft die sogenannten Virenscanner, von denen sich nicht nur erschütternd viele nach wie vor im AppStore befinden, sondern noch dazu in hohen Chart-Positionen. Hier wird mit voller Absicht mit der Unwissenheit mancher Nutzer gespielt, dass ein solcher Scanner auf dem iPhone vollkommen wirkungslos ist. In den neuen Richtlinien unterbindet Apple diese Praxis künftig. So heißt es dort in Absatz 2.3.1:

Similarly, you should not market your app on the App Store or offline as including content or services that it does not actually offer (e.g. iOS-based virus and malware scanners). Egregious or repeated behavior is grounds for removal from the Developer Program. We work hard to make the App Store a trustworthy ecosystem and expect our app developers to follow suit; if you're dishonest, we don't want to do business with you.

Mit anderen Worten, verstößt ein Entwickler wiederholt gegen diese Regel, führt dies künftig zum Ausschluss vom Entwicklerprogramm. Bereits seit 2015 geht Apple gegen diese Art von Apps vor und hat dabei unter anderem die Top-App VirusBarrier aus dem AppStore entfernt. Mit dem neuen Zusatz in den Richtlinien wird dies nun offiziell.

In Bezug auf das iPhone X ebenfalls interessant ist der neue Absatz 2.5.13, in dem Apple von den Entwicklern verlangt, dass für Kinder unter 13 Jahren eine Alternative Authentifizierungsmethode zu Face ID angeboten werden muss. Nutzer in diesem Alter ist die Nutzung von Face ID nicht gestattet, wenngleich es vermutlich keine Apple-seitigen Maßnahmen geben wird, dies aktiv durchzusetzen:

Apps using facial recognition for account authentication must use LocalAuthentication (and not ARKit or other facial recognition technology), and must use an alternate authentication method for users under 13 years old.

iPhone 8: Apple bereitet die ersten Bestellungen für den Versand vor

Seit Freitag nimmt Apple Vorbestellungen für das iPhone 8, das Apple TV4K und die Apple Watch Series 3 entgegen. Frühbesteller erhalten ihre bestellten Produkte dann pünktlich zum offiziellen Verkaufsstart am 22. September per Kurier zugestellt. Inzwischen hat Apple sogar damit begonnen, die ersten Bestellungen für den Versand vozubereiten, wie ein Blick in die Bestellhistorie im Apple Store zeigt. In der Regel bedeutet dies allerdings nicht, dass die Geräte dann auch schon vor dem eigentlich angepeilten Lieferdatum bei ihren neuen Nutzern eintreffen. Apple hält die Auslieferung so lange zurück, dass der offizielle Verkaufsstart normalerweise nicht durch die Frühbestellerlieferungen unterschritten wird.

In Österreich: Apple AirPods beim MediaMarkt zum absoluten Tiefstpreis

Zusätzlich zu den allgemeinen Schnäppchen-Hinweisen vom Sonntag heute auch noch einmal ein gesonderter Hinweis für meine Leser in Österreich. Hier gibt es aktuell beim MediaMarkt die Apple AirPods zum Sonderpreis von nur € 156,- und damit deutlich unter den normalerweise geforderten € 179,-, die auch von Apple selbst aufgerufen werden. Einziger Nachteil dabei: Die Lieferzeit beträgt "1 bis 3 Monate", man braucht also ein wenig geduld, wenn man sparen möchte. Davon abgesehen aber sicher ein Top-Angebot. (mit Dank an Günther für den Hinweis!)

Und um Fragen vorzubeugen: Ein Versand nach Deutschland oder in andere Länder ist leider nicht möglich. Zumindest nicht auf offiziellem Wege. Wer es dennoch versuchen möchte, kann es über den Dienstleister D-A-Packs versuchen.

Schnäppchen am Sonntag: MacBook Air MacBook, 9,7" iPad, BeoPlay H4 und mehr

Auch in dieser Woche gibt es wieder jede Menge Rabatte und Schnäppchen abzugreifen, auf die wir auch am heutigen Sonntag wieder einen genaueren Blick werfen wollen. Unter anderem sind auch heute wieder verschiedene Händler wie MediaMarkt, Gravis, Cyberport und Saturn mit an Bord, die von diversen iPhones und iPads über verschiedene Macs und Kindles bis hin zu weiteren diversen Gadgets verschiedene Produkte zu vergünstigten Preisen anbieten. Hier also die Übersicht der Schnäppchen am Sonntag:

Bei Mobilcom-Debitel kann man heute im "Preiskracher" das 2017er 9,7"iPad mit 32 GB Speicher in der WLAN-Variante zum Sonderpreis erstehen:

Der Apple-Händler Gravis bietet noch bis zum 30. September seine € 20,- Rabatt-Aktion ab einem Einkaufswert von € 70,- an. Hierzu muss beim Bezahlvorgang lediglich der Code gravis-thalia eingegeben werden. Zudem ist Gravis heute wieder mit den folgenden Sonntags-Angeboten vertreten:

Beim Apple Fachhändler Cyberport gibt es am heutigen Sonntag in den Cyberdeals die folgenden Schnäppchen:

Beim MediaMarkt gibt es aktuell die folgenden Rabattaktionen:

Darüber hinaus bietet der Elektronikmarkt Saturn an seinem heutigen Super Sunday die folgenden Deals an:

Hinweis: Die im Artikel verwendeten Links zu den Produkseiten sind sogenannte Affiliate Links. Wer hierüber einkauft, unterstützt Flo's Weblog mit einem kleinen Prozentsatz des unveränderten Kaufpreises.

Apple mit neuem Werbespot für Apple Music auf der Apple Watch Series 3

Mit der LTE Apple Watch Series 3 wird es bekanntermaßen erstmals möglich sein, Inhalte von Apple Music auch ohne verbundenes iPhone direkt zu streamen. Diese Funktion wird allerdinds nicht direkt zum Start verfügbar sein, sondern erst später, frühestens im kommenden Monat. Dies erwähnte Jeff Williams während der Präsentation ("coming next month") und so steht es auch auf Apples Webseiten ("kommt bald"). Vermutlich wird also eines der ersten Updates für watchOS 4 diese Funktionalität nachreichen. Nichts desto trotz bewirbt Apple die Funktion bereits offensiv und hat hierzu nun auch einen neuen Spot auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht. Dabei handelt es sich um denselben Clip, der auch schon während des Events am Dienstagabend lief. Zu sehen ist darin ein Skateboarder, der mit seinen AirPods Musik hört, die direkt von der Apple Watch aus Apple Music gestreamt wird.



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Craig Federighi und Apple beruhigen Bedenken gegenüber Face ID

Eines der natürlich am meisten diskutierten Themen nach dem Apple Event am vergangenen Dienstag ist natürlich die 3D-Gesichtserkennung Face ID. Und auch wenn es offenbar ein erwünschtes Verhalten war, eignete sich die kleine "Panne" bei der Präsentation nicht als vertrauensbildende Maßnahme in die neue Technologie. Apples Software-Ched Craig Federighi stand wohl auch deswegen kürzlich John Gruber zu einem Interview in seinem Podcast The Talk Show zur Verfügung. Darin verglich "Hair Force One" die Unsicherheiten in Sachen Face ID mit den Bedenken, denen sich auch zunächst Touch ID gegenüber sah, als das iPhone 5s auf den Markt kam. Auch aus diesem Grund zähle man bei Apple bereits die Tage bis die Nutzer die neue Funktion endlich in die Finger (wohl besser: vor das Gesicht) bekommen, um sich selber ein Bild im Alltagseinsatz zu machen.

Angesprochen auf die Panne während des Events gab Federighi zu, zunächst geschockt gewesen zu sein, weil die Funktion sonst immer funktionierte. Er verstehe die daraus resultierende Unsicherheit, ist sich aber zu 100% sicher, dass diese schnell verschwinden werde, wenn man Face ID erstmal ausprobiert habe. So seht die Nutzer Touch ID ins Herz geschlossen hätten, sei Face ID die deutlich bessere Technologie. Bei Apple glaube man fest, dass die Gesichtserkennung die Zukunft der biometrischen Authentifizierung sei. Allerdings sei man sich auch bewusst, dass in manchen Situationen eine Kombination aus mehreren biometrischen Merkmalen noch besser sei.

Viele der darüber hinaus angesprochenen Themen ähneln denen aus dem kürzlichen Interview mit TechCrunch. So bestätigte Federighi noch einmal, dass Face ID auch mit den meisten Sonnenbrillen funktioniere. Sollte dies bei dem eigenen Modell einmal nicht der Fall sein, könne man das "Attention Aware"-Feature in den Einstellungen deaktivieren, welche einen Augenkontakt mit Face ID erfordert um das Gerät zu entsperren. Zudem erklärte Federighi, warum man zusätzlich zu der Gesichtserkennung auch noch einen Swipe benötigt, um das iPhone X zu entsperren. Auf diese Weise könne man auch einen Blick auf die Benachrichtigungen und Mitteilungen auf dem Display werfen, ohne dadurch direkt auf dem Homescreen zu landen.

Auch Apples Pressestelle meldete sich nach den Interviews noch einmal gegenüber den Kollegen von 9to5Mac zu Wort und versicherte erneut, dass man mehrere Jahre an der Perfektion von Face ID gearbeitet habe und man dabei vor allem auch die Privatsphäre der Nutzer im Blick hatte. Die neue TrueDepth auf der Vorderseite des iPhone X und der A11 Bionic Chip sorgen für eine exrem genaue Abtastung des Gesichts. Die dabei erhobenen Daten verlassen zu keinem Zeitpunkt das Gerät und werden sicher und verschlüsselt in der Secure Enclave gespeichert. Man habe Face ID mit über einer Milliarde Fotos von Menschen aus verschiedenen Ländern, verschiedenen Kulturen, Hautfarben und Ethnen trainiert, um es sicher gegenüber Täuschungsversuchen zu machen. Weitere Informationen werde man kurz vor dem Verkaufsstart des iPhone X bekanntgeben.

Canary Flex: Canary mit neuer flexibler Überwachungskamera für drinnen und draußen

Das All-in-One-Sicherheitssystem Canary (€ 156,90 bei Amazon) wird der eine oder andere sicherlich bereits kennen. Hierbei handelt es sich um einer Kombination aus Kamera und Alarmanlage, die sich vom iPhone aus steuern lässt. Nun hat der Anbieter sein Portfolio erweitert und bringt mit der wetterfesten und vielseitigeren Überwachungskamera Canary Flex (€ 229,- bei Amazon) ein neues Produkt auf den Markt, welches ab sofort auch hierzulande zu bestellen ist. Die Einrichtung der Kamera erfolgt über die die Canary-App (kostenlos im AppStore), wobei sie sich sowohl mit WLANs im 2,4 GHz als auch im 5 GHz Frequenzband versteht. Installiert werden kann die Kamera über den im Lieferumfang enthaltenen Standfuß auf dem sich das Gerät flexibel ausrichten lässt. Der Fuß kann zudem beispielsweise auch an einer Wand montiert werden. Standardmäßig zeichnet die Canary Flex Videos mit einer Auflösung von 1080p auf, über die App kann dies aber auch angepasst werden.

Clever gelöst ist zudem die Stromversorgung der Kamera. Diese erinnert an den guten alten MagSafe-Anschluss von Apple. Allerdings verfügt die Kamera auch über einen integrierten Akku, so dass sie jederzeit auch unabhängig von einer externen Stromquelle betrieben werden kann. Die Verarbeitung der Canary Flex weiß dabei durch und durch zu überzeugen. Unter anderem ist sie wetterfest und damit auch für den Außeneinsatz geeignet. Der Akku hält dabei je nach Nutzung bis zu mehreren Wochen mit einer Ladung durch. Hierfür sorgt eine Funktion, die die Kamera nur dann aktiviert, wenn der integrierte Bewegungsmelder anschlägt oder das Live-Bild über die App aufgerufen wird.

Betrieben werden kann die Canary Flex in drei Modi, die über die App aktiviert werden können. Ist man unterwegs, meldet sich die Kamera, sobald der Bewegungsmelder eine Bewegung erkennt, woraufhin man auf das Live-Bild schalten kann. Ist man hingegen zu Hause, kann mnn die Kamera auch als Baby-Cam nutzen oder komplett deaktivieren und im kann man bestimmte Einstellungen für die Arbeitsweise von Bewegungsmelder und Kamera festlegen.

Benötigt wird für die Nutzung ein Benutzerkonto mit Angabe von E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Während die Basisfunktionen kostenlos nutzbar sind, kann man zudem auch ein Premium-Abo zum Preis von monatlich € 9,99 abschließen, mit dem die aufgezeichnetn Videos dann 30 Tage lang, statt der kostenlosen 24 Stunden auf den Canary-Servern gespeichert werden. Ebenfalls enthalten ist darin eine Gegensprechfunktion, ein Zugriff auf das Kamerabild per Webbrowser und eine unbegrenzte Anzahl von Video-Downloads. Für die Speicherung der Aufzeichnungen verspricht Canary höchste Sicherheitsstandards und überträgt die Bilder dank eines in die Kamera integrierten Chips verschlüsselt auf die Server, wo sie ebenfalls verschlüsselt gespeichert werden.

Über die Canary-App (kostenlos im AppStore) kann man auf das Live-Bild der Kamera oder auf in der Vergangenheit gespeicherte Aufzeichnungen zugreifen. Die App kann dabei übrigens auch auf dem Apple TV genutzt und das Live-Bild und die Aufzeichnungen somit auch auf dem Fernseher betrachtet werden. Auch eine Erweiterung für die Apple Watch ist mit an Bord.

Die Canary Flex kann ab sofort zum Preis von € 229,- über den folgenden Link bei Amazon bestellt werden: Canary Flex



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